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 Betreff des Beitrags: Stalin bot 1939 an Polen vor Hitler schützen
BeitragVerfasst: So 19. Okt 2008, 20:45 
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Quelle: Polskaweb

Zitat:
Reporter der britischen Zeitung “Sunday Telegraph” haben offensichtlich eine sensationelle Entdeckung in Moskauer Archiven gemacht. Sie stiessen auf fast 70 Jahre lang geheimgehaltene Dokumente die beweisen, dass der sowjetische Diktator Josef Stalin noch kurz vor dem Abschluß des bekannten Molotow-Ribbentrop-Pakts im August 1939 versuchte, die Briten und Franzosen in ein Anti-Nazi-Bündnis zu locken indem er die Bereitstellung von einer Million Soldaten, 5000 Stück schwere Artillerie, 9500 Panzer und bis zu 5500 Kampfflugzeuge und Bomber anbot, um die polnischen Westgrenzen mit diesem abschreckenden Potential vor Hitlers Aggression zu schützen. Nach einem Treffen mit Abgesandten aus Großbritannien und Frankreich am 14. August in Moskau, bei dem Stalins Vorschlag diskutiert wurde, sollen dann aber Paris und London nicht rechtzeitig auf dieses Angebot geantwortet haben, was wiederum den Diktator veranlasste sich gerade einmal 8 Tage später, also am 23. August 1939 mit seinem Außenminister Molotow und dem deutschen Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop an einen Tisch zu setzen, um den berüchtigen Nicht-Angriffspakt zwischen Deutschland und der Sowjetunion zu formulieren und am daraufolgenden Tage zu unterzeichnen. (…)

“Der Molotow-Ribbentrop-Pakt, der die Funken zum Ausbruch des Krieges versprüht hatte, wäre natürlich nie zustande gekommen, wenn Stalins Angebot von der westlichen Allianz akzeptiert worden ware” - sagte zu diesem Fund der sich im Ruhestand befindliche General des russischen Auslandsnachrichtendienstes Lew Sotskow, (…)

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Der Marxismus ist allmächtig – weil er wahr ist. (E.C.)

“Die Stellung zum Vermächtnis Willi Dickhuts ist der Prüfstein für den Kampf zwischen proletarischer und kleinbürgerlicher Denkweise!” (RF/MLPD)


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 Betreff des Beitrags: Re: Stalin bot 1939 an Polen vor Hitler schützen
BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2008, 08:26 
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Sehr schöner Hinweis. Weißt du, wann die Zeitung diese Entdeckung in den Archiven gemacht hat? Oder ist das ganz neu?

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Eine gut geleitete Staatsregierung muß ein ebenso festgefügtes System haben wie ein philosophisches Lehrgebäude. Alle Maßnahmen müssen gut durchdacht sein, Finanzen, Politik und Heerwesen auf ein gemeinsames Ziel steuern.
Ein System kann aber nur aus einem Kopfe entspringen; also muß es aus dem des Herrschers hervorgehen.


Friedrich der Große


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 Betreff des Beitrags: Re: Stalin bot 1939 an Polen vor Hitler schützen
BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2008, 15:59 
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Beiträge: 4023
Da der Artikel vom 19.10.2008 ist, scheint mir das brandneu zu sein.

Allerdings das die SU bis zu letzt um ein Abkommen mit den Westmächten gerungen hat, das ist uns natürlich schon lange bekannt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stalin bot 1939 an Polen vor Hitler schützen
BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2008, 17:11 
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Beiträge: 353
Woschod hat geschrieben:
Allerdings das die SU bis zu letzt um ein Abkommen mit den Westmächten gerungen hat, das ist uns natürlich schon lange bekannt.


Ja, was du zitiert hast, ist dazu sehr konkret und mir war nicht bekannt, dass dieses Angebot des massiven Militäraufgebots bestand. Nur, dass die Sowjetunion Polen allgemein militärischen Schutz angeboten hat, war mir bekannt. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hat Polen das abgelehnt, weil sie kein sowjetisches Militär im Lande wollten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stalin bot 1939 an Polen vor Hitler schützen
BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2008, 17:18 

Beiträge: 2008
@Pavel: Du hast das richtig in Erinnerung. So habe ich das vor 45 Jahren im Geschichtsunterricht gelernt.

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»Menschen, ich hatte Euch lieb. Seid wachsam!«
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Julius Fucik, ermordet von den Nazis am 08.September 1943


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 Betreff des Beitrags: Re: Stalin bot 1939 an Polen vor Hitler schützen
BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2008, 19:05 

Beiträge: 49
In Ergänzung zu den dem Nichtangriffsvertrag mit Deutschland vorhergehenden Bemühungen der UdSSR, ein Abkommen unter Einbeziehung der Westmächte zum Schutz Polens zu erreichen, hier ein Ausschnitt aus der Arbeit "Der sowjetisch-deutsche Nichtangriffspakt" von Harpal Brar. Erstmals erschien dieser Artikel in der Ausgabe September/Oktober 2005 der Lalkar:

Die Sowjetunion beharrt auf ihrer Politik

Die Führung der KPdSU, die wußte, daß die Nichteinmischungspolitik, welche im Widerspruch zu den Interessen des britischen und französischen Imperialismus stand, früher oder später von den starken Repräsentanten des Imperialismus in diesen Staaten abgelehnt werden würde, ließ nicht locker bei ihren Bestrebungen für ein kollektives Sicherheitsbündnis.
Am 15. März 1939 marschierte Hitler in die Tschechoslowakei ein. Die Öffentlichkeit im Westen reagierte geschockt über den Raub der Tschechoslowakei. Chamberlain war sichtlich erschüttert von der aufgebrachten öffentlichen und parlamentarischen Resonanz. Auf Anweisung der britischen Regierung rief der britische Botschafter in Moskau den sowjetischen Außenminister, Maxim Litwinow, an und erkundigte sich, was die sowjetische Reaktion sein würde, wenn Deutschland Rumänien angreifen würde. Litwinow antwortete am gleichen Abend mit dem Vorschlag, daß die Repräsentanten von Großbritannien, Frankreich, der UdSSR, Polen und Rumänien sich dringend treffen sollten, um dieser Gefahr zuvorzukommen. Die britische Regierung lehnte diesen Vorschlag ab und schlug stattdessen eine Erklärung vor, daß die vier Staaten im Falle einer weiteren Aggression miteinander beraten sollten. Obwohl sie von dieser Antwort verärgert war, stimmte die sowjetische Regierung zu und bot an, daß auch Polen ein Vertragspartner sei. Der polnische Außenminister, Col Beck, so antisowjetisch wie Chamberlain, lehnte es ab, das zu unterzeichnen und schlug dafür einen gegenseitigen polnisch-britischen Beistandspakt vor.
Am 31. März 1939 wurde der polnisch-britische Pakt, der eine einseitige britische Garantie gab, Polen gegen eine Aggression zu verteidigen, ohne vorherige Rücksprache mit der Sowjetunion bekannt gegeben. Am 13. April wurde er durch die Einbeziehung Griechenlands und Rumäniens erweitert. Wie Ian Grey korrekt anmerkt:

Wenn Deutschland Polen oder Rumänien angreifen würde, könnte Großbritannien nichts tun ohne die Hilfe der Sowjetunion, und auf eine Weise, die grundlos kränkend war, haben beide Regierungen die sowjetische Regierung sorgfältig ignoriert. Churchill, Eden und andere waren schnell dabei, auf die Dummheit von Chamberlains Politik hinzuweisen. (1)

Unter großem innenpolitischem Druck schlug die britische Regierung am 15. April der Sowjetunion vor, daß diese einseitige Garantien geben solle. Die sowjetische Regierung lehnte diesen Vorschlag ab, weil es keine Hilfe für die UdSSR für den Fall eines deutschen Angriffs gab. Am 17. April schlug die sowjetische Regierung einen britisch-französisch-sowjetischen Pakt gegenseitigen Beistands vor, welcher eine militärische Abmachung enthalten sollte und die Unabhängigkeit aller Staaten, die von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer an die Sowjetunion grenzten, garantierte. Chamberlain und Halifax lehnten dies mit der fadenscheinigen Begründung ab, daß das Polen und Deutschland kränken und Großbritannien zur Verteidigung Finnlands und der baltische Staaten nötigen würde.

Für Stalin war die unvermeidliche Schlußfolgerung, daß die Führer der britischen Regierung von der Feindseligkeit gegen die Sowjetregierung so verblendet waren, daß sie nicht einmal um die Schrecken eines Krieges zu verhindern, eine Allianz mit Sowjetrußland gegen Deutschland in Erwägung zogen. (2)

Es war nicht zu leugnen, daß in den herrschenden Kreisen Englands und Frankreichs nach wie vor der Gedanke einer Verbindung mit den Sowjets als etwas Widerwärtiges empfunden wurde ...; daß es im Westen Staatsmänner gab, die im Nationalsozialismus einen willkommenen Damm gegen den Kommunismus sahen und daß einige unter ihnen sogar mit dem Gedanken liebäugelten, man könne auf diesem Damm sogar einen Rammbock einbauen. Und selbst unter denen, die ein Bündnis mit Rußland als unvermeidlich ansahen, mochte es nicht wenige geben, die es für kluge Politik hielten, die Deutschen zunächst mit den Sowjets sich anlegen zu lassen. (3)

Am 3. Mai wurde Litwinow als Kommissar für auswärtige Angelegenheiten von Molotow abgelöst. Das sollte eine klare Warnung an Großbritannien und Frankreich sein, da Litwinows Name sehr eng mit Bestrebungen für eine kollektive Sicherheit verbunden war. Auch jetzt noch setzte die UdSSR die Arbeit an einem kollektiven Sicherheitsbündnis fort. Die britische Regierung stand unter wachsendem öffentlichen Druck, mit der Sowjetunion zu verhandeln. Am 2. Juni unterbreitete die sowjetische Regierung einen neuen Vertragsentwurf, welcher die Staaten bestimmte, für die gebürgt werden sollte, sowie die Ausweitung der Beistandspflicht auf die drei Vertragspartner. Die britische Regierung zeigte Interesse an den sowjetischen Vorschlägen und beschloß, einen Repräsentanten nach Moskau zu schicken, um die Verhandlungen zu beschleunigen. Obwohl Chamberlain und Halifax nach Berlin persönlich gegangen waren, schickten sie nach Moskau einen jüngeren Beamten aus dem Außenministerium, eine vorsätzliche Brüskierung, die „geradezu als Beleidigung empfunden“ wurde. (4)
Am 17. Juli erklärte Molotow, daß es ohne Abschluß einer militärischen Konvention wenig Raum für weitere Diskussionen über den politischen Vertrag gebe. Die britische Regierung antwortete auf Molotows Nachricht mit der Zusage, eine militärische Mission nach Moskau zu entsenden. Anstatt Lord Gort, den Chef des königlichen Stabs zu schicken, wie die sowjetische Regierung gehofft hatte, bestimmte Chamberlain einen älteren Admiral im Ruhestand, Admiral Reginald Plunkett-Ernie-Erle-Drax, der sich am 23. Juli mit dem langsamsten Transportmittel auf die langwierigste Reiseroute begab (er war instruiert worden, „sehr langsam mit den Gesprächen vorzugehen“) und am 11. August in Moskau ankam. Außerdem erkannte die sowjetische Seite zu ihrem Erstaunen, daß die britische Delegation lediglich zur „Führung eines Gesprächs“ gekommen war, ohne Verhandlungsvollmacht.

Sicher ist, daß, wenn die Westmächte die Absicht gehabt hätten, Stalin in Hitlers Arme zu treiben, sie dies nicht besser hätten tun können, als es geschah. Die englisch-französische Militärmission verschob zunächst ihre Abreise um elf wertvolle Tage. Sie vertrödelte weitere fünf Tage auf der Reise, indem sie mit dem langsamsten Dampfer fuhr, der überhaupt aufzutreiben war. Als sie schließlich in Moskau ankamen, waren ihre Vollmachten nicht in Ordnung. Die Regierungen, deren Ministerpräsidenten es nicht als unter ihrer Würde gehalten hatten, auf einen Wink Hitlers nach München zu fliegen, weigerten sich, einen Kabinettsminister nach Moskau zu entsenden, um dort über ein Militärbündnis mit der Sowjetregierung zu verhandeln. Die Offiziere, die militärische Besprechungen hätten führen sollen, hatten einen geringeren Rang als jene, die man zuvor in ähnlicher Mission nach Polen und in die Türkei geschickt hatte. Wenn Stalin das Bündnis wollte, so mußte er sich durch die Behandlung der Westmächte zurückgestoßen fühlen; es schien, als wollten sie ihn mit allem Vorbedacht von seinem Plan wieder abbringen. (5)

Dennoch begannen am 12. August die Gespräche über ein militärisches Abkommen. Marschall Woroschilow, Leiter der sowjetischen Delegation, informierte die Delegierten, daß, wenn es den sowjetischen Truppen nicht erlaubt sei, Polen zu betreten, es unmöglich für sie sei, es zu schützen. Die Polen erklärten, daß sie sowjetische Hilfe nicht brauchen und nicht akzeptieren würden.

Wenn er [Stalin] aber nach seinem tatsächlichen Verhalten [etwa September 1938] beurteilt werden soll, dann kann man ihm keinen Vorwurf machen. (6)

Und weiter:

Der unausgesprochene Zweck von München war, die Russen aus Europa herauszuhalten. Nicht nur die großen und scheinbar großen Mächte des Westens hatten den Wunsch, Rußland von der Beteiligung an diesen Vorgängen auszuschließen. Die Regierungen der kleinen osteuropäischen Staaten blickten ebenfalls mit scheelen Augen auf den großen russischen Bären. „Bleib wo du bist, bleib in deiner Höhle!“ Kurz vor München und zu einem Zeitpunkt, zu dem die Franzosen und die Sowjets noch über eine gemeinsame militärische Hilfeleistung für die Tschechoslowakei verhandelten, weigerten sich die polnische und die rumänische Regierung kategorisch, den Durchmarsch russischer Truppen nach der Tschechoslowakei zu gestatten. Sie versagten der Roten Armee das Durchmarschrecht nicht nur, weil sie sich vor dem Kommunismus fürchteten. Sie liebäugelten mit Hitler. ...
Bald nach München muß der Gedanke einer neuen Annäherung an Deutschland Stalin wieder beschäftigt haben.
(7)

Die Regierungen Frankreichs und Großbritanniens lehnten diese Position auch ab. Es war unter diesen Umständen zwecklos, die Gespräche fortzusetzen, welche am 21. August auf unbestimmte Zeit verschoben wurden. Danach beschloß die sowjetische Regierung, weil sie das störrische Beharren der britischen und französischen Regierungen auf der Ablehnung eines Bündnisses mit der UdSSR erkannte, einen Nichtangriffspakt mit Deutschland abzuschließen.

[Stalins] vorrangigste Sorge war es immer noch, Zeit zu gewinnen, damit die sowjetische Industrie und die bewaffneten Kräfte Stärke sammeln konnten. Widerstrebend wendete er sich nun der Möglichkeit eines Abkommens mit Hitler zu. (8)

Dazu, warum Stalin dem Nichtangriffspakt mit Deutschland zustimmte, sagt Deutscher:

Es ist auch sicher, daß er [Stalin] wenig Glauben an den Sieg Hitlers hatte. Sein Ziel war, Zeit zu gewinnen, Zeit und noch einmal Zeit, um seine Wirtschaftspläne zu Ende zu führen und Rußlands Macht mit allen Mitteln so zu stärken, daß er sie in die Waagschale werfen konnte, wenn die anderen Kriegführenden am Ende ihrer Kräfte sein würden. (9)

Quellenangaben von Brar:
  1. Ian Grey, Stalin – Man of History, Abacus, London, 1982, (nur in Englisch), p306
  2. ebenda, p307
  3. Isaac Deutscher, Stalin – A Political Biography, Pelican, London, 1966, pp413-414
    Stalin – eine politische Biographie, W. Kohlhammer Verlag Stuttgart, 1962, S. 448
  4. Churchill, The Second World War, Vol 1, p304 /
    “Der Zweite Weltkrieg”, Erster Band / Erstes Buch „Der Sturm zieht auf“, Alfred Scherz Verlag Bern, 2. Auflage 1959, S. 470
  5. Deutscher, ebenda, p425 / S. 461
  6. ebenda, p419 / S. 454
  7. ebenda, p419 / S. 454-455
  8. Ian Grey, ebenda, p309 und Churchill, ebenda, p306 / S. 472
  9. Deutscher, ebenda, p430 / S. 466

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"Die Geschichte der organischen Materie verzeichnet drei Sprünge aus dem Reich der Notwendigkeit in das Reich der Freiheit. Der erste Sprung ist der vom Unbelebten zum Leben. Der zweite ist der vom Tier zum Menschen. Der dritte, (den wir im Begriff sind zu tun), ist der vom Ideologen zum Marxisten." P.H.


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