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 Betreff des Beitrags: Kunst im Kommunismus?
BeitragVerfasst: Do 24. Jul 2008, 11:13 
höchstwahrscheinlich Ostendfaxpost (halt wie der Name im link. Wieso man zu so einem lächerlichen Titel kommt, musst du den Webmaster fragen).

wie ich solche abstarkte Kunst hasse

Zu diesem Thema verweise ich auf folgenden Text.
http://de.geocities.com/saulfrankfurt/gifart5.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Kunst im Kommunismus?
BeitragVerfasst: Do 24. Jul 2008, 13:39 
Meister des virtuellen Pinsels
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Beiträge: 688
Zitat:
Kunstlink(e)
Ist Kunst politisch? Und wenn ja, wie politisch soll sie sein und wenn schon, ist sie rechts oder links? Kunst ist erstmal nichts weiter als ein Medium und die Inhalte können politisch sein. Genau so gut können sie von der Politik benutzt oder mißbraucht werden.


Kunst ist in erster Linie nicht nur bloß ein Medium, Kunst trägt in sich die gesellschaftliche Verfasstheit, das heißt sie ist immer auch Ausdruck der Gesellschaft und das so ein Ausdruck eben ein Medium benötigt ist logisch, wenn hier die einfach Bestimmung als Medium alles sagt so ist das eher ein Armutszeugnis als eine Bestimmung.
Die Frage in wie weit nun Kunst mit Politik zusammenhängt erübrigt sich da, außer man versteht unter dem Begriff Politik nur ein Gerangel von Parteien usw. was jedoch falsch wäre.

Zitat:
Weit müssen wir nicht zurückschauen. Der Mißbrauch der Kunst in der Nazipropaganda ist ja noch nicht lange her. Danach folgte die kommunistische Werbegraphik deren Standbilder 89 entsorgt wurden bis auf die verbliebenen Reservate wie Nordkorea.
Hier finden sich noch die Leinwandbilder im Style des Sozialistischen Realismus, die den großen Vorsitzenden inmitten froher Arbeiter zeigen oder die heldenhaft kämpfenden Soldaten die dem Imperialismus trotzig die Stirn bieten.


Dies ist totaler Schwachsinn, der Sozialistische Realismus umfasst ein viel breites Angebot als nur die Kunst die aus dem "Osten" kam, viele Künstler die in kapitalistischen Staaten lebten entscheiden sich für eine sozialistische Kunst und dies gilt ebenso als sozialistische Kunst. Auch ist der Begriff der Werbegrafik viel zu flach.

Zitat:
Staatliche Auftragskunst war in der DDR üblich und die Ergebnisse wurden dankenswerterweise von der DKP importiert und damit auch den BRD Linken zugänglich gemacht. Zumindest denen die s brauchten. Nur bestand die Linke nicht nur aus DKP und wie hatten die es mit Kunst?


Innerhalb der DDR gab es viel mehr als nur staatliche Auftragskunst, überhaupt ist das völliger Blödsinn wenn man sich das Kunstschaffen der sozialistischen Staaten als bloße Auftragskunst vorstellt, wer so etwas behauptet hat keine Ahnung von dem künstlerischen Schaffen in der DDR oder andren sozialistischen Staaten.

Zitat:
Das ist ein Thema für sich. Linke konnten mit Kunst in der Regel wenig anfangen, wenn überhaupt, dann sollte sie agitativ sein. Sie sollte ein Mittel der Propaganda sein um das blöde Volk aufzuklären und besonders den doofen Arbeiter, der endlich mal seine historische Mission erfüllen sollte.


Das ist noch größer Schwachsinn, viele Linke bis Kommunisten sind oder waren selber Künstler, einer der bekanntesten ist Picasso, in wie weit daher die Linken Künstler mit Kunst nichts anfangen konnten ist schon sehr fraglich. Betrachtet man auch die Malereien der DDR so erkenne ich da er die Herausstreichung des Werkes der Arbeiter anstatt eine ihnen auferlegte Mission... Darüber hinaus ist der Kunstbegriff in diesem Text nicht der allgemeine Kunstbegriff da wird über die visuelle Kunst gesprochen aber dieses auf das gesamte Spektrum der Kunst ausgedehnt.

Zitat:
Einfach just for fun vor sich hinkritzeln? Ne, so geht s mal nicht. Wo kämen wir denn da hin, wenn das jeder so machen wollt.


...

Zitat:
Die Ergebnisse lassen sich besichtigen, heute auch im Internet wo sie dankenswerterweise zur Illustration der entsprechenden Webseit herhalten müssen und manchen Veteranen ein mehr oder weniger freudiges Wiedersehen verschaffen. Fast war man froh, diese ästhetischen Verunstaltungen unschuldigen Plakatpapiers nicht mehr sehen zu müssen, da kommt das Zeug im Netz wieder hoch. Dem optischen Terror linker Plakate wurde mittlerweile in Buchform ein Denkmal gesetzt. Plakate, deren einzig sinnvolle Info Zeit und Ort der Demo schien, ansonsten waren sie eher zum Wegsehen. Plakatgestaltung ist Zeitverschwendung, wir haben ja noch mehr zu tun, die näxte Demo wartet und dann steht noch die Revo vor der Tür.


Der kranke bürgerliche Wahn mit seinem formalistischen Blödsinn und Ästhetikbegriff ist derart primitiv und degeneriert, und diese ganze Geschwätz in diesem Text.... Außerdem was gibt es schon für ein konkretes Beispiel? Hier wird eine dümmliche Behauptung aufgestellt ohne jedwedes konkretes Beispiel... auch wird der Sinn und Zweck eines Plakates selbst kritisiert... wundert mich das bei dem Text die Plakatgestaltung noch keine eigene Kunstkategorie ist...

Zitat:
Fotos gab s ja auch noch. Linke und Fotos? Schon vom Inhalt sah man, mit Bildern haben sie es echt nicht und dann war noch die Bildparanoia, die jedes Bild unter Generalverdacht stellte. Schaut man sich die Bildersammlung in der linken Presse so an, man kann sie abhaken. Wenn man eins gesehen hat, hat man alle gesehen.


Dem Autor ist der Unterschied zwischen Fähigkeit und politischer Ausrichtung nicht gerade klar, für diesen ist alles was links ist ohne hin schlecht... da wundert es auch nicht das er keine Beispiele bringen kann...

Zitat:
Die interessanten Bilder überließ man der Presse und selbst druckte man Bilder, denen man das schlechte Gewissen der Produzenten regelrecht ansah. Meist dienten Fotos ohnehin nur dazu, die Bleiwüsten aufzulockern.
Unvergessen die Agitationsfotographie der ML Parteien. Hier diente das Photo grad dazu, die eigenen Demos und Spruchbänder zu dokumentieren.


Für was ein Foto überhaupt da ist weiß er wohl nicht.

Zitat:
Das Bildverbot durch den Feminismus ist ohnehin ein Thema für sich und es hat das Erscheinungsbild linker Zeitungen lange geprägt. Bis heute sogar, nur gibt es nicht mehr viele davon in Papierform, womit sich diese Geschichte von selbst erledigt hätte.


Was so alles ein Thema für sich ist, sicherlich alles das womit der Autor keine fünf Minuten des „Studiums“ vergeuden wollte und es bei der Erwähnung belässt.

Zur Vollständigkeithalber den Rest da der Autor wohl seine Seite hat ausgeschaltet...

Zitat:
Der Gegenschlag kam dann aus einer Richtung, die niemand erwartet hat. Sie kam aus New York überm Teich in Buchform. Danach hatten viele Jugendliche eine Vorlage und ein Medium wo sie ihre Letter hinsetzen konnten. Nicht verwunderlich, das die traditionelle Linke damit nicht viel anfangen konnte und es anfangs nicht einmal verstand. Es dauerte einige Zeit, bis die Buchstabengestaltung auch auf den Transpis linker Demos Eingang fand, immerhin gab s doch Auswirkungen. Davon abgesehen wurden Writer grad mal dem linken Widerstand zugerechnet, weil illegal. Gefragt wurden die Beteiligten natürlich nicht. Dafür ist an den Wänden Platz genug um unzensiert das loszulassen, was in linken Medien der Zensur zum Opfer fällt.
Mittlerweile haben wir ja auch das elektronische Medium Internet und auch da fehlt es nicht an linker Presse, nur eben in Webseitenform. Hier wird die Tradition der linken Medien fortgeführt und hat damit den Sprung ins html Zeitalter geschafft.
Doch es gibt Alternativen. Solang es freien Webspace gibt, kann man zeigen, wie es auch geht.
An linken Medien lässt sich einiges kritisieren, kannst es besser? Nun auf freien Webspace kann man es versuchen und es hat einen Vorteil. Man muß sich vor niemand rechtfertigen.

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"Alle Menschen von Genie, alle jene, die sich in der Republik des Geistes einen Namen gemacht haben, sind Franzosen, ganz gleichgültig, in welchem Land auch immer sie geboren wurden."
- Napoleon -


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 Betreff des Beitrags: Re: Kunst im Kommunismus?
BeitragVerfasst: Do 24. Jul 2008, 13:58 
Administrator
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Ach der Saul... Will mit dem wirklich jemand diskutieren? Vielleicht ist Saul ja das Alter Ego von GvS?

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“Die Stellung zum Vermächtnis Willi Dickhuts ist der Prüfstein für den Kampf zwischen proletarischer und kleinbürgerlicher Denkweise!” (RF/MLPD)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kunst im Kommunismus?
BeitragVerfasst: Do 24. Jul 2008, 16:11 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
ach herje, was habe ich böser Schlingel da nur wieder angerichtet. Da findet so ein stalinistischer Kunstmuffel wie ich diesen link, wo die kommunistischen Seiten nach ihrem Design nach bewertet werden. Und unser Saulchen, der sich zu einzigen Lebensaufgabe (da er sonst scheinbar keine anderen Lebensaufgaben mehr hat) gemacht hat, gegen Linke und Kommunisten zu bashen (was wäre er wohl óhne uns) wird hellwach und freut sich (na wirds eng in der Hose *fg*), dass er mal wieder für wichtig genommen wird. Gönnen wir es ihm, wenn er es so möchte, dann lassen wir ihn und tun so als würden wir ihn ernst nehmen und für wichtig halten.

Dass ich nichts von abstarkter Kunst oder Graffiti halte, hat nichts mit meiner kommunistischen Ansicht zu tun (man alter, wie paranoid und verklemmt bist du? Denkst du etwa jeder Kommie bewertet alles nach der kommunistischen Ideologie? Nur weil du in deiner versifften Jugend die Mao-Bibel als Wixvorlage benutzt hast, müssen wir das nicht tun. Aber dir das verständlich zu machen ist ungefähr so leicht, wie einem Schimpansen die latainische Sprache beizubringen).
Ich habe generell keine Ahnung von Kunst oder Kunstgeschichte, aber ich weiß was schön ist, da ich so unendlich geil und cool bin. So einfach ist das. Und in meiner (wohlgemerkt persönlichen) Bewertung gehört Graffit nicht zu den schönen Künsten. Wenn du sie magst, mag sie, das ist mir Jacke wie Hose (dir scheint es wohl nicht so egal zu sein, denn sonst würdest du es nicht erwähnen im GB vom guten alten Erwin). Nur versuche bitte in mein Nichtmögen der schlechten Künste, etwas politisch-ideologisches Einzureden - das tue ich bei dir auch nicht. Aber da du dies ja immer wieder gerne tust, muss dir deine maoistische Sektenjugend ja einen enormen Dachschaden verursacht haben. Dazu kann ich sagen: selbst schuld ;)

Da aber unser Saul den sozialistischen Realismus auf gewisse Bilder mancher kommunistischen Führer reduziert hat er von Kunst noch weniger Ahnung als ich es habe. Und das heißt schon einiges!

Ach ja, da du ausm Ostend stammst, kann es sein dass ich dich vielleicht irgendwo mal gesehen habe? Bin ja hin und wieder an der S-Bahnstation Ostendstraße und an der sich dort befindenden Hanauer Landstraße sehe ich vor allem um den Pennymarkt oder der Aral-Tankstelle oder sonst wo in der Nähe immer eine Reihe versoffener Typen die mich auch hin und wieder um etwas Kleingeld anschnorren (sofern deren Alkoholpegel nicht zu hoch ist, sodass sie noch in der Lage sind zu sprechen) und ich sie in meiner eingebildeten Art, wie ich nun mal bin, einfach ignoriere. Könnte ja sein dass du einer von diesen Oetinger-"Bier"-Fetischisten bist ;)

Zitat:
Ach der Saul... Will mit dem wirklich jemand diskutieren? Vielleicht ist Saul ja das Alter Ego von GvS?


die erste Frage kann mit Nein beantwortet werden. Diskutieren kann man über ein gewisses Thema nur mit Menschen, die wenigstens etwas Ahnung haben, was bei Saul nicht zutrifft (es sei denn einen großen Wissensschaftz über Graffit zu haben, kann man als Wissensschatz bezeichnen).
Auch würde ich es ausschließen den guten, alten von Schnehen mit dem Saul zu vergleichen. Denn Schnehen, man kann von ihm halten was man will, war zumindest in der Lage durch sein Detailwissen die Leute zu "überzeugen". Saul ist von Anfang an ne Lachnummer, meint aber, dass wir den tatsächlich ernst nehmen. Sonst würde er weder hier noch aufm GB vom Erwin Scholz auf uns reagieren ;)

also Saul tipp mal schön weiter hier. Jedes Wort von dir lässt mich strahlen wie die Sonne, weil ich selten so lachen muss :-D

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunst im Kommunismus?
BeitragVerfasst: Do 24. Jul 2008, 16:15 
Administrator
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Beiträge: 4023
Siehe auch:

http://www.woschod.de/2008/07/24/laeste ... webseiten/

(Und immer schön bei Wikio abstimmen!)

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunst im Kommunismus?
BeitragVerfasst: Fr 25. Jul 2008, 15:08 
Ach der Saul... Will mit dem wirklich jemand diskutieren?

Müsst ihr ja nicht, scheint aber doch einige zu beschäftigen. Na wenigstens etwas Aufmerksamkeit, sonst ignoriert die Netzwelt ja eure Stalinistenseiten. Von den Linken allgemein scheint ohnehin keiner mit euch reden zu wollen nicht mal die Partei die Linke will mit euch was zu tun haben, gibt nur schlechte Presse. Warum ich mich mit Stalinisten beschäftige? Nur zur Unterhaltung, ohne euch wär des Netz nur halb so witzig.
Na und wenn ich ohnehin von nix ne Ahnung hab, dann spart euch die Luft. *fg* Wer hier n Dachschaden hat Möchtegernputschist, eher wer s fertigbringt ne Seite wie den Rotzkanal ins Netz zu setzen.

saul


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 Betreff des Beitrags: Re: Kunst im Kommunismus?
BeitragVerfasst: Fr 25. Jul 2008, 18:56 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
ach da sieht man es wieder. Gib der Sau(l) Futter und er fängt an zu Fressen.

Zitat:
Müsst ihr ja nicht, scheint aber doch einige zu beschäftigen.


nein keiner will mit dir hier wirklich diskutieren, allerhöchstens anpöbeln, auslachen oder beleidigen. Müsstest doch damit leben können, schließlich erlebst du doch sowas jeden Tag. Eine Beschäftigung für uns ist das jedoch noch lange nicht. Ich habe auch nur auf den link mit dem Design der Kommieseiten verwiesen, weil es mal interessant war einen allgemeinen Überblick zu haben, nicht zuletzt weil es hier genug Computerfreunde gibt. Dich hatte ich erstmal gar nicht angesprochen gehabt. Weil es irrelevant ist, wer die screenshots etc. gemacht hat. Dass danach auch über das Design deiner Seite gelästert wurde ist nur ne logische Schlussfolgerung, die mit deiner Person auch nichts zu tun hat (wer über andere Seiten lästert, muss damit leben können, dass auch seine eigene Seite begutachtet wird). Aber da fühlte sich wohl jemand in seinem Ego (nicht dass du sowas wirklich besitzt) verletzt und er musste ja hier rein schreiben und seinen Text über "Kunst" reinposten. Also bist du es der den Kontakt gesucht hat und mit uns diskutieren wollte. Aus anderen Gründen würdest du den link net hier reinposten, den - außer dem DF2K2, da er ja hier der Künstler ist - keiner interessiert, weil "nur" Kunst. Naja vielleicht unterbewusst ein Ziel von mir, dich hierher zu locken, da ich ja wusste du konntest sowas nicht unkommentiert lassen) ... wer weiß :-D

Zitat:
Na wenigstens etwas Aufmerksamkeit, sonst ignoriert die Netzwelt ja eure Stalinistenseiten.


und würdest du dich net mit uns beschäftigen, wäre deine Seite noch bedeutungsloser als sie jetzt schon ist. So wie du deine Seite für dich machst, mache ich meine Seite für mich. Was die andere Netzwelt davon hält, interessiert mich da herzlich wenig. Ich verdiene ja schließlich nichts damit ;)

Zitat:
Von den Linken allgemein scheint ohnehin keiner mit euch reden zu wollen nicht mal die Partei die Linke will mit euch was zu tun haben,


wenn ich mir so anschaue, was für Perverse sich Linke nennen (manche alt-68er wie dich eingeschlossen), ist mir das durchaus recht ;)

Zitat:
Warum ich mich mit Stalinisten beschäftige? Nur zur Unterhaltung, ohne euch wär des Netz nur halb so witzig.


naja da du für uns auch ein Unterhaltungsmedium bist, sind wir da ja ausgeglichen.

Zitat:
Na und wenn ich ohnehin von nix ne Ahnung hab, dann spart euch die Luft. *fg*


na ich sehe ja nichts, was du konstruktives gebracht hast. Wir hatten ja nur über die Designs der Seiten (inklusiver deiner) gesprochen und ich habe noch erwähnt, dass ich Grafittis net mag. Über dein Wissen und Nichtwissen bestimmter Dinge war in Wirklichkeit nie die Rede.

Zitat:
Wer hier n Dachschaden hat Möchtegernputschist,


ob ich nun tasächlich nen Dachschaden habe oder nicht (und zwar nur weil ich so ne Seite wie meine rausbringe) lassen wir am besten einen psychologischen Gutachter beurteilen.
Stellt sich nur die Frage, ob du nicht eher nen Dachschaden hast. Schließlich magst du 1) schlechte Kunst und 2) jeden der deine Künste nicht mag interpretierst du irgendetwas höchstpolitisches rein, weil deine Kunstrichtung deiner Meinung nach nicht in die Ideologie mancher Köpfe passt. Dass du einfach nen scheiß Kunstgeschmack hast (und zwar nur weil es einfach scheiße ist, jenseits irgendwelcher Ideologien), darauzf kommst du nicht ;)

Zitat:
eher wer s fertigbringt ne Seite wie den Rotzkanal ins Netz zu setzen.


mal abgesehen davon, dass dich doch zumindest Designtechnisch meine Seite bewundert hat, was würdest du denn ohne solche Seiten wie meine machen? Gibst doch selber zu, dass es ein netter Zeitvertreibt in der sonst so langweiligen Netzwelt für dich ist (wieso ist überhaupt für dich das Netz langweilig? Geh doch mal auf pornotube oder myvideo.de da vergeht dir schon die Langeweile^^).
Aber mal ganz unabhängig davon: ich habe meine Seite und du deinne, wir beide können daran nichts ändern. Über die entsprechenden Inhalte kann man natürlich streiten/bewundern/aufregen.
Aber so ist nun mal das Internet: manche betreiben Seiten mit pornographischen Inhalt, manche mit Kommunismus, andere mit Naturwissenschaften und wiederrum andere mit Kochrezepten. Da du scheinbar mit alle dem nichts anzufangen weißt, machst du eine Seite in dem du die Erlebnisse deiner kommunistischen 68er-Jugend psychologisch verarbeitest, Fotos machst, über schlechte Künste redest oder sonstige geistige Inkontinenz.
Nur eines solltest du doch bedenken: für einen, der seine Seite in popelgrün präsenteirt, solltest du andere Seiten nicht als Rotzkanäle bezeichnen ;)

irgendwie habe ich von einem der über 40 ist und so viel Lebenserwartung hat, doch mehr Wortgewandheit erwartet. Aber bei dir wunderts mich dann doch net.

mfg
Der Möchtegernputschist mit dem dachschaden :-D

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunst im Kommunismus?
BeitragVerfasst: Sa 26. Jul 2008, 00:51 
Administrator
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Beiträge: 4023
Das Saulschen weiss nur nicht, dass wir hier sogar Linksparteiler im Forum haben.

So, nun kann er es seinem Fuehrungsoffizier beim VS vermelden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunst im Kommunismus?
BeitragVerfasst: Sa 26. Jul 2008, 14:19 
Also bist du es der den Kontakt gesucht hat und mit uns diskutieren wollte.

Überschätz dich mal nicht Möchtegernputschist und verdreh nicht die Fakten. Hab nur ne Seite ins www gesetzt, hier haben sich einige wohl gestört gefühlt. Warum sollte ich Kontakt mit Stalinisten suchen? So bedeutend seid ihr auch nicht und ohne Internet wüßte kein Mensch von eurer Existenz. Und was muß ich lesen? Hier schreiben Linksparteiler mit? Herr VS Unteroffizier *Hackenzusammenschlag, meld* Na klar, ich kann doch nur vom VS sein. Nur die Kohle lässt etwas auf sich warten.
Mit erheiterten Grüßen.
PS: dafür könnt ich die rjz Seite auch noch würdigen. Junge Leut halt, die sind eben mit dem Zeug eher aufgewachsen als Altlinke. Computer, Rechner, E Mail, alles Teufelswerk. In meiner Jugend hats das nicht gegeben. *Krückstockschwing*
saul vom VS


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 Betreff des Beitrags: Re: Kunst im Kommunismus?
BeitragVerfasst: So 27. Jul 2008, 14:16 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
hehe der Saul wird langsam sauer und zickt rum :-D

Es macht so viel Spaß dich zu ärgern :-)


Zitat:
Überschätz dich mal nicht Möchtegernputschist und verdreh nicht die Fakten.


Überschätzen tue ich mich nie mein lieber, meine unendliche Geilheit und Ausstrahlung verhindert eine Überschätzung.
stellt sich natürlich nur die Frage, ob nicht du auch an Selbstüberschätzung leidest, wenn du a) Hässliche Kunst als schön verkaufen willst, b) meinst dass wenn wir deine Hässlichkeit nicht mögen, es an unserer stalinistischen Ideologie liegt und c) meinst wir würden dich über das, was du in deine Seite gesetzt hast aufregen. Stimmt nicht, wir amüsieren uns über deinen Inhalt, aber scheinbar bist du zu dämlich das zu kapieren (wen wunderst, hatte ich doch vorher geschrieben, es ist einfacher nem Schimpansen Latein beizubringen als dir das zu vertickern), Guck doch mal was wir in dem folgenden Thread über dich und deine Seite geschrieben haben:

"war mir schon klar dass es von dem ist - deswegen finde ich es ja so tzoll "
"Dabei weiß ich nicht was ekelhafter ist - die Bilder der Graffitis oder das Popelgrün."
"Zumindest stimmen aber Inhalt und Design hier wirklich überein"
"Ja man, bin ich gut^^, dabei wird doch auf der Seite erwähnt das es der gute alte DF war, schließlich sind nicht alle Grafik Designer politisch verrottet."
usw

siehste wir amüsieren uns über deine Seite, finden sogar toll was du da machst (so wie ein dreijähriger versucht Bilder zu malen und wir das würdigen, würdigen wir deine Seite). Braves Sulchen, haste aber fein gemacht.
Aber du nimmst mal wieder alles viel zu ernst weil du ne olle Spaßbremse bist (dein Humor ist sogar noch langweiliger als dein Kunstgeschmack) und du dich in deinem Ego verletzt fühlst :-D


Übrigens: nett mich Möchtegernputschist zu nennen (siehe das was unter meinem Nickname steht). Es stellt sich für mich natürlich die Frage: warum ausgerechnet das hier? Willst du versuchen mich damit anzumachen nur weil dein Name dem eines (weiblichen!) Tieres ähnelt, dass sich im Dreck suhlt (passend zu dir). Och das ist ja so gemein von dir :-D

Zitat:
Hab nur ne Seite ins www gesetzt,


eine Seite über hässliche Kunst und geistige Inkontinenz :-D

Zitat:
hier haben sich einige wohl gestört gefühlt.


siehe oben :-D

Zitat:
Warum sollte ich Kontakt mit Stalinisten suchen?


1. du schreibst über uns, das gleicht einer Kontaktanzeige
2. du schreibst ja hier und antwortest auf die Beiträge.
Du merkst natürlich nicht dass wir doch auslachen und du für uns in diesem Sommerloch - vor allem nach dem Dahinscheiden dir ähnlicher Leute wie dem Peter, der ja auch auf alles nach der pawlowschen Konditionierung reagiert hat - einen wunderbaren Spaßfaktor darstellst. Deswegen schreibst du natürlich hier in der Hoffnung uns ein "auswischen" zu können. Merkst natürlich nicht, dass du mit jedem deiner Beiträge uns mehr Kanonenfutter lieferst und somit uns ins Netz gehst. Und natürlich ist eines nicht zu vergessen: mit allem was du schreibst machst du dich nur noch dümmer und blamierst dich. Alles was du hier fabrizierst ist einfach nur Müll und somit machst du schon eine sehr gute Vorarbeit (wenn nicht gar die hauptarbeit) dich als absoluten Vollidioten darzustellen. Das erkennst man vorallem hierran:

Zitat:
Herr VS Unteroffizier *Hackenzusammenschlag, meld* Na klar, ich kann doch nur vom VS sein. Nur die Kohle lässt etwas auf sich warten.


bist du denn tasächlich so blöd und denkst Woschod meinte im ernst dass du beim VS bist? Merkst du mit deinem primitiven Spatzenhirn nicht, dass es hier extra so erwähnt wurde, damit auch du voll drauf reingehst? Natürlich wirst du das jetzt nicht glauben, aber ein psychopath merkt halt nicht, dass er krank ist.

Man ey du bist der beste grund dafür, warum man gegen Abtreibungen sein sollte. Würde es dich nämlich net geben, wäre die Welt nur halb so lustig :-D

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunst im Kommunismus?
BeitragVerfasst: So 27. Jul 2008, 18:26 
Du kannst mich sicher nicht ärgern. Mich von Stalinisten ärgern lassen? Dazu seid ihr einfach zu lächerlich mit euren kleinen Privathobby. Und sei froh, das du nicht in der Ukraine wohnst, die haben linken Geschichtsrevisionismus unter Strafe gestellt, besonders Leugnung und Verharmlosung der großen Hungersnot. Tia, hier kannst dein Hobby pflegen und täglich zum großen Stalin beten und da dir ohnehin die Argumente ausgehen (dann wird man halt gern ausfallend), lohnt sich keine Fortsetzung.
Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.
PS: Kommunismus ist sexy? Glaub dir fehlt einfach nur ne richtige Freundin.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kunst im Kommunismus?
BeitragVerfasst: So 27. Jul 2008, 19:38 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
Zitat:
Du kannst mich sicher nicht ärgern. Mich von Stalinisten ärgern lassen? Dazu seid ihr einfach zu lächerlich mit euren kleinen Privathobby.


doch doch du lässt dich ärgern, merkst es nur nicht :-D
PS: außerdem immerhin dieses Hobby als sowas wie du: Greffitis :-P

Zitat:
Und sei froh, das du nicht in der Ukraine wohnst, die haben linken Geschichtsrevisionismus unter Strafe gestellt, besonders Leugnung und Verharmlosung der großen Hungersnot.


na und?

Zitat:
Tia, hier kannst dein Hobby pflegen und täglich zum großen Stalin beten


ich bete nie zu Stalin, sondern nur zu mir :-P

Zitat:
da dir ohnehin die Argumente ausgehen (dann wird man halt gern ausfallend),


kleiner, ich hatte nie vor mit dir zu argumentieren. Ich hatte schon am Anfang gesagt ich hatte vor dich zu ärgern etc. Und du bist voll drauf eingegangen. Mit dir zu argumentieren, wäre ungefähr so einfach wie einem Kreationisten etwas über Evolution beizubringen (nur mal als kleine Analogie zu dem was du in Woschods Block geschreiben hast). Aber recht hast du, jeder Spaß hat mal sein Ende und du bist mir langsam zu käsig geworden.

Zitat:
Kommunismus ist sexy? Glaub dir fehlt einfach nur ne richtige Freundin.


oh je, da das mit dem Möchtegernputschisten net so geklappt und nun fängt er an meine Signatur anzugreifen. Wie armseelig. Aber egal ob ich ne Freundin habe oder nicht (letzendendes bin ich eh überzeugter Single), wenigstens muss ich mir keine Liebe kaufen ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunst im Kommunismus?
BeitragVerfasst: Mo 28. Jul 2008, 00:23 
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Beiträge: 4023
Gast hat geschrieben:
...die haben linken Geschichtsrevisionismus unter Strafe gestellt, besonders Leugnung und Verharmlosung der großen Hungersnot.


Du wirst in diesem Forum keine Stelle finden, wo diese Hungersnot geleugnet oder verharmlost wird.

Zitat:
PS: Kommunismus ist sexy? Glaub dir fehlt einfach nur ne richtige Freundin.


Pruuuuuuuuuust! Der war Dein Bester, Saulus.

(Fadensperrung aufgehoben)

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunst im Kommunismus?
BeitragVerfasst: Mo 28. Jul 2008, 03:48 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
Zitat:
Du wirst in diesem Forum keine Stelle finden, wo diese Hungersnot geleugnet oder verharmlost wird.


gibt auch nen Unterschied zwischen künstlich verursachter Hungersnot oder aus anderen "natürlichen" Gründen ... aber wie gesagt dem Saul das zu erklären ist ja unmöglich. Schließlich sind wir die dogmatischen Kommunisten und er ist ja intelligent und hat Ahnung von gewissen Themen :-D

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