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Diskussionen über sozialistische Geschichte, Gegenwart und Zukunft
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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Do 16. Okt 2008, 19:18 
Tja, wo Lucia recht hat, hat sie recht. Bisher hatte ich noch einen Funken Hoffnung, dass man bei oszi zu einer Weiterentwicklung seines DDR-Meckerbewußtseins kommen kann. Nun ist auch dieser Funken erloschen.

Ich würde mich an seiner Stelle und mit seinen Denkstrukturen bei der LINKEN auf Karriere begeben. Da passen derartige, unwissenschaftliche Meckeransichten gut hin.

Klar, wir machen in Zukunft alles ganz anders, nur wissen wir nicht wie. Also diskutieren wir erst mal über Strukturen. In der Zwischenzeit kann der Klassengegner kräftig weiter sein mieses Werk betreiben.

Das gibt oder gab es nicht? So? Schon das Neue Forum und seine segensreiche Katalisatorwirkung für die Reimplementierung des Kapitalismus auf sozialistischem deutschen Boden vergessen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Do 16. Okt 2008, 19:28 
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Beiträge: 82
Lucia hat geschrieben:
Zitat oszi: "Es fehlt das Element, das den Fortschritt ausmacht."
Oszi, ich glaube, Dir fehlt das Element, das den Verstand ausmacht. Behalte doch bitte Deine langweiligen und zuweilen auch dümmlichen Ansagen zumindest in diesem Faden besser für Dich.
Danke, Lucia

Okay! Da bin ich lieber langweilig als unsachlich und beleidigend. :redstar164:

"Das Forum auf stalinwerke.de dient in erster Linie dazu, Diskussionen über Stalin, die Politik der Sowjetunion und allgemeines zu den Themen Sozialismus/Kommunismus zu führen. Diese Diskussionen sollen in einer sachlichen Atmosphäre geführt werden. "
Es sind Eure eigenen Worte.
Wozu wurde hier "Lucia" inszeniert? Sie ist doch gar kein registrierter user! Und antwortet auf meine Beiträge? Einfach so? Tolle noch nicht vergessene Methoden!

Was ich hier im Forum an Beispielen anführe sind eigene Erlebnisse, die nicht ins Bild passen, aber ich habe sie erlebt. und wenn ich bei euch keine Antworten sondern Beschimpfungen und Spott ernte, so meine ich, dass ich hier wohl nicht gern gelesen bin, da hier ja sowieso nur überheblich vom dummen Volk gesprochen wird.

So will ich fortan nur mehr lesen und mich gelegentlich durch einen Beitrag wehren können, wenn man mal wieder über mich herzieht. :eis_pick_el:

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"Was wäre die Folge, wenn es dem Kapital gelänge, die Republik der Sowjets zu zerschlagen? Eine Epoche der schwärzesten Reaktion würde über alle kapitalistischen und kolonialen Länder hereinbrechen, man würde die Arbeiterklasse und die unterdrückten Völker vollends knebeln, die Positionen des internationalen Kommunismus würden liquidiert." -Stalin, Werke Band 9, S. 29,


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Do 16. Okt 2008, 22:25 
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Ich habe eben Lucias Beitrag gelöscht. Außer eine Beleidigung enthielt er keinerlei Inhalt.

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Der Marxismus ist allmächtig – weil er wahr ist. (E.C.)

“Die Stellung zum Vermächtnis Willi Dickhuts ist der Prüfstein für den Kampf zwischen proletarischer und kleinbürgerlicher Denkweise!” (RF/MLPD)


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Fr 17. Okt 2008, 09:21 
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Danke Woschod!

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"Was wäre die Folge, wenn es dem Kapital gelänge, die Republik der Sowjets zu zerschlagen? Eine Epoche der schwärzesten Reaktion würde über alle kapitalistischen und kolonialen Länder hereinbrechen, man würde die Arbeiterklasse und die unterdrückten Völker vollends knebeln, die Positionen des internationalen Kommunismus würden liquidiert." -Stalin, Werke Band 9, S. 29,


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Fr 17. Okt 2008, 13:29 

Beiträge: 462
oszi hat geschrieben:
Die Volksherrschaft in der DDR wurde inszeniert. Inszeniert, weil das Volk nicht wirklich vom Fortschritt überzeugt war.

Das muss beim nächsten mal unbedingt anders gemacht werden.


Warum sollte der historische Sozialismus nicht die selben Methoden der Herschafft nutzen wie alle vorhergehenden Systeme? Sind denn die Alternativen die innerhalb der Linken wie der LINKEn diskutiert werden wirklich fähig, funktionsfähige, staatliche Vorraussetzungen für für eine Hochtechnisierte und -spezialisierte Ökonomie zu schaffen, wie die der DDR eine war?
Wenn du also ein ökonomisches System auf Basis einer gesellschaftlichen Planung willst, musst du tragfähige politische Strukturen schaffen die diese nicht von allein tragfähige Ökonomie stützen und vor dem Zusammenbruch bewahren. Die bisher etablierten Systeme des gesellschaftlichen Eigentums und Planung waren - im Gegensatz zu allen vorherigen neuen ökonomischen Formationen - Systeme die durchgesetzt wurden und sich nicht von alleine durchgesetzt haben. Der historische Sozialismus basierte auf einer bewußten Entscheidung und war eben kein Produkt einer ungelenkten Entwicklung, wie es z.B. der Kapitalismus ist.

Du solltest dir die Grenzen der Demokratie als Konzept zur gesellschaftlichen Entscheidungsfindung bewußt machen: Innerhalb einer jeden Gesellschaft exisitieren unterschiedliche Gruppen an Menschen mit ihren sich unterscheidenden und meist auch widersprechenden Interressen. Der Staat muss hier die Funktion eines Vermittlers übernehmen. Bei einer auf Ausbeutung basierenden Gesellschaft vermittelt der Staat die sich widerstrebenden Interressen natürlich im Sinne der herschenden Klasse. Wie Numa dies in seiner Demokratie-Definition so schön gezeigt hat: Gerade die Demokratie ist anfällig für die Durchsetzung politischer Ziele durch die Hintertür, denn der der die Entscheidung treffen soll ist nicht nur leicht zu beeinflussen, er kann auch keine Ahnung haben von dem worüber er entscheidet. Besser gehts nicht!


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Fr 17. Okt 2008, 13:46 
[quote="Woschod"]Ich habe eben Lucias Beitrag gelöscht. Außer eine Beleidigung enthielt er keinerlei Inhalt.[/quote]
Es ist dein Recht, bist schließlich der Chef. Will auch nicht kleinlich sein, aber den Genossen Karl-Eduard als Prahlhans hingestellt zu sehen, ist eben kein schöner Anblick. Hat er nicht verdient, der unerschrockene Kämpfer für Wahrheit und Treue.
Oszi muß sich trotzdem schämen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Fr 17. Okt 2008, 17:25 

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Ich habe eben oszis Beitrag gelöscht. Außer eine Beleidigung enthielt er keinerlei Inhalt.

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»Ein Mensch wird nicht kleiner, auch wenn man ihn um einen Kopf kürzer macht.«

Julius Fucik, ermordet von den Nazis am 08.September 1943


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Fr 17. Okt 2008, 18:08 
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Ich muss es nicht noch mal wiederkäuen: die einzelnen Gesellschaftsordnungen nach der Urgesellschaft hatten abhängig von den wirtschaftlichen Verhältnissen eine herrschende und eine unterdrückte Schicht.
Wie stand es im Sozialismus der DDR, der unwidersprochen human war. Wer waren die Herrschenden und wer die unterdrückte Klasse? Gewiss waren auf dem Papier die werktätigen Schichten, die Intelligenz und die Agronomen (siehe Wappen der DDR) die Herrscher.
Und jetzt – Lucia merke auf es kommt eine Steilvorlage – sage ich, die werktätige Bevölkerung hat sich nicht als herrschende Schicht gefühlt.
Das ist der Mangel, den ich immer wieder anspreche. Wenn das gegenwärtige Volk der BRD nach Meinung einiger Forenuser so dumm ist, dass es nur „nach was Fressbarem“ interessiert ist, dann ist es das karge Ergebnis auch des verlorenen real existierenden Sozialismus, Lucia, den K.E.v. Schnitzler dann wohl doch nicht sooo vermittelt hat....
Eine verordnete neue Gesellschaftsordnung wird auch demnächst und weiterhin scheitern.
Nehmen wir die Natur: In einem Misthaufen wird keine Zwiebelpflanze wachsen, wohl aber Kohl und Gurken. Will sagen, man muss den Boden zubereiten für das, was darauf gedeihen soll.

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Zuletzt geändert von oszi am Fr 17. Okt 2008, 18:17, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Fr 17. Okt 2008, 18:09 
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gewe hat geschrieben:
Ich habe eben oszis Beitrag gelöscht. Außer eine Beleidigung enthielt er keinerlei Inhalt.

Danke gewe!
Ich ahnte, dass du lucia bist. Eigentlich habe ich gerade Dich für intelligenter und tolleranter gehalten. :redstar168:

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Zuletzt geändert von oszi am Fr 17. Okt 2008, 18:26, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Fr 17. Okt 2008, 18:22 

Beiträge: 2008
oszi hat geschrieben:
gewe hat geschrieben:
Ich habe eben oszis Beitrag gelöscht. Außer eine Beleidigung enthielt er keinerlei Inhalt.

Ich ahnte, dass du lucia bist. Eigentlich habe ich gerade Dich für intelligenter und tolleranter gehalten. :redstar168:


Ich muß Dich enttäuschen. Ich habe mich nicht umoperieren lassen. Ich bin weiterhin männlich und melde mich daher auch weiterhin als gewe.

Wäre dennoch interessant, wie Du zu Deiner Vermutung gekommen bist.
Sicher hat es Dich nicht gestört, dass ich nicht zugelassen habe, dass Du die Freiheit der Beleidigung hier im Forum erhältst, nur weil soeben eine Beleidigung gegen Dich gelöscht wurde. Du bist doch auch für gleiches Recht für alle, oder?

Wir ertragen (bisher) Deine freiheitlich, demokratischen, unmarxistischen Darlegungen. Da mußt Du schon auch andere Auffassungen bis zur gerechtfertigen Löschung eines beleidigenden Beitrages akzeptieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Fr 17. Okt 2008, 18:27 
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Das ist der Mangel, den ich immer wieder anspreche.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Fr 17. Okt 2008, 18:35 

Beiträge: 2008
oszi hat geschrieben:
Das ist der Mangel, den ich immer wieder anspreche.


Was ist der Mangel? Das ich mich nicht umoperieren habe lassen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Fr 17. Okt 2008, 18:47 
Salonbolschewist
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Beiträge: 1077
oszi hat geschrieben:
Ich muss es nicht noch mal wiederkäuen: die einzelnen Gesellschaftsordnungen nach der Urgesellschaft hatten abhängig von den wirtschaftlichen Verhältnissen eine herrschende und eine unterdrückte Schicht. Wie stand es im Sozialismus der DDR, der unwidersprochen human war. Wer waren die Herrschenden und wer die unterdrückte Klasse?


Bester Oszi, warum zum Henker wurde dieser Kommunismus wohl überhaupt erfunden?

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2008, 09:36 

Beiträge: 29
ein Zurück zu entwas Vergangenem kann es laut marxistischer Philosophie nicht geben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2008, 12:05 
Hallo Gast! Da du mich kritisiert hast, wollte ich nur mal kurz Antworten.
1. Ich habe nicht geschrieben das ich die DDR wieder haben will, aber bitte die Sozialen Verhältnisse(was ich schon in ihren System als Sozialismus bezeichnen würde-schon.
2. Du sagst das es in der PDS keine Kommunisten mehr gibt? Bist Du dir da so sicher? Wir sollten mal unterscheiden zwischen Basis und Führung, sicherlich sind sie es nicht in der Überzahl, aber es gibt schon noch Kommunisten dort bzw. Genossen die in meisten politischen Ansichten im Widerspruch zu ihrer Parteiführung stehen, warum sollte man sie nicht gewinnen für die Kommunistische Partei? Man Muss eben nur mal den Willen haben an die Leute heranzutreten und sie davon zu Überzeugen.
Bis hier erstmal! Rot Front Marco


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Mi 22. Okt 2008, 19:37 
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Beiträge: 82
Hallo Gast!
Irgendwie frage ich mich klammheimlich, warum du in diesem Forum nur Gast bist. Bei deinem vorbildlichen Klassenstandpunkt wärest du doch hier in bester Gesellschaft und könntest dich erhobenen Hauptes outen.. Aber ich glaube, du bist auch wie lucia erschaffen und „inszeniert“ worden. Das ist aber kein Hindernis, auf deine Auslassungen einzugehen und zu antworten.
Deine Worte weiter oben waren:
Klar, wir machen in Zukunft alles ganz anders, nur wissen wir nicht wie. Also diskutieren wir erst mal über Strukturen. In der Zwischenzeit kann der Klassengegner kräftig weiter sein mieses Werk betreiben. Zitat Gast

Mit diesem Spott antwortest auf einen Beitrag von mir.

Mit diesem Sarkasmus gehst du los und wirbst für die nächste Revolution. Das ist deine Antwort auf einen, der eine Frage hat. Du tust mit dieser Antwort ja so, als wäre alles schon besprochen und bekannt. Zurück zur DDR oder neue Revolution – dir ist schon bewusst, dass das dann auf einer höheren Stufe stattfinden muss, als es vor kurzem verloren wurde? Da du keine Diskussion darüber zulässt, bitte ich dich, Gast, darüber aufzuklären und unter anderem folgende Fragen zu beantworten:
· Wodurch unterscheidet sich der Sozialismus nach der nächsten Revolution von dem des vorhergegangen. Wie sieht die höhere Stufe der DDR aus, um wenigstens länger als 40 Jahre zu halten?
Es geht nicht, dass man vor dem Schaufenster des Kapitalismus der Bevölkerung die Augen verbindet und vom Sozialismus spricht, (deutsche Teilung) und wenn es nicht klappt, das dumme Volk verantwortlich macht. Ähnliches (unverdientes Volk) hat Hitler im Angesicht des Untergangs des 3. Reiches über das deutsche Volk auch geäußert.

· Welches Erbe Stalins, welche seiner Methoden übernehmen wir und auf welche verzichten wir.
Hier bin ich ja auf eine Antwort gespannt. Wir sind im Stalinforum! Rede nur nicht, es war alles gut - wir lassen es unverändert. .... Man badet nicht zweimal im selben Fluss! Ben1 sagt:
ein Zurück zu entwas Vergangenem kann es laut marxistischer Philosophie nicht geben.
Also raus mit der Fahrt: Was ist das entscheidend Neue?

· Werden wir wieder einen Schutzwall brauchen, um die Bevölkerung der verbliebenen kapitalistischen Staaten zu hindern, ihre Schweineschnauze in unseren Sowjetstaat zu wühlen?
Soviel Sarkasmus nehme ich mir angesichts deinem dann doch auch heraus.

Ich glaube, lieber Gast, du bist irgendwo in den 50ern liegengeblieben. Über diesen Horizont hinaus zu diskutieren muss dir im hilflosesten Fall als „Meckerei“ vorkommen. Diese Erkenntnis resultiert aus deiner Argumentation.

Der Sinn einer neuen, sozialistischen und später kommunistischen Gesellschaft liegt an einer höheren Arbeitsproduktivität. Das geht aber nicht auf Kosten der Belastung durch die Muskelkraft und Intelligenz der werktätigen Bevölkerung, wie 1953 im Juni natürlich vergeblich versucht wurde, sondern durch eine neue Gesellschaftsstruktur, die ich selbst auch nicht kenne, die dir aber nach deiner Phrasendrescherei 120%ig klar sein muss.
Sicher ist, mit dir, lieber Gast ist die nächste Revolution garantiert wieder verloren! Wer wie du die stalinschen Charaktereigenschaften herauskramt, die Lenin in seinem Testament an Stalin in eindrucksvoller Weise bemängelt, wird als Revoluzer im Volk keinen Rückhalt kriegen, nicht mal wenn es dem Volk schlecht geht.
Der Berufsrevolutionär der Zukunft muss mit den Werkzeugen der Klassiker vertraut sein, das zeitgenössische Kampffeld einschätzen können und das neue Ziel vor Augen und das Gros der werktätigen und ausgegrenzten Bevölkerung hinter sich haben. Alles andere ist wie Fahren ohne Führerschein, - lebensbedrohlich!

Und deshalb, lieber Gast, stelle ich immer wieder provokante Fragen, die wie Gemecker aussehen, aber ganz bewusst formuliert sind.

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Zuletzt geändert von oszi am Mi 22. Okt 2008, 21:38, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Mi 22. Okt 2008, 20:00 
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oszi hat geschrieben:
Irgendwie frage ich mich klammheimlich, warum du in diesem Forum nur Gast bist. Bei deinem vorbildlichen Klassenstandpunkt wärest du doch hier in bester Gesellschaft und könntest dich erhobenen Hauptes outen..


Vielleicht hat er ja gemerkt, das man alleine mit "vorbildlichen Klassenstandpunkt" hier nix reisen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Mi 22. Okt 2008, 20:27 
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Zitat Ben:Bester Oszi, warum zum Henker wurde dieser Kommunismus wohl überhaupt erfunden?[/quote]

Antwort oszi:Meiner Ansicht nach, ihn zu vollenden!
Dazu müssen Fragen zugelassen sein

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Mi 22. Okt 2008, 21:16 
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Beiträge: 82
Gast hat geschrieben:
Hallo Oszi,

.......

Die Diktatur des Proletariats kommt darin jedoch nicht vor. Und genau sie macht das Wesen der sozialistischen Gesellschaft aus, wenn es um die Abschaffung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gehen soll. Dass der "Grossteil der Bevölkerung" irgendwo "Revolution macht", hast Du sicherlich bei keinem Klassiker des Marxismus-Leninismus lesen können, sondern Dir selbst so zusammengereimt. Meinst Du ernsthaft, dass "der Grossteil der Bevölkerung" Russlands an der Oktoberrevolution beteiligt war? Meinst Du ernsthaft, dass "der Grossteil der Bevölkerung" 1952 in der DDR eine sozialistische Gesellschaft unbedingt aufbauen wollte? Hast Du Dich jemals mit der Frage beschäftigt, was das gesellschaftliche Bewusstsein ausmacht, aus welchen Teilen es besteht? Was beispielsweise "Alltagsbewusstsein" oder "wissenschaftliches Bewusstsein" ist?
.......
Osiel


Meinst du nicht, dass es zur Konterrevolution 1989/90 kam, weil man es verabsäumte, die unterdrückten Klassen einzubeziehen anstatt anzuweisen und zu administrieren? In der Bevölkerung wusste man manchmal nicht, bin ich Ausbeuter oder Prolet. Mancher Nachkömmling eines Pfaffen legte das Gelöbnis der Jugendweihe ab und konfimierte sich im nächsten Jahr. Solche Wendehälse wurden gefeiert. Aber wehe, ein Abiturient ging nicht mindestens 3 Jahre zur Armee (NVA).
Das Ergebnis der Ignoranz gegenüber der eigenen Bevölkerung liegt gegenwärtig auf der Hand. Wir haben kein Recht, dem Volk Vorwürfe zu machen - im Gegenteil - das Volk hat ein Recht, zu erfahren, warum es jetzt in dieser besch.... Lage ist, warum es hierzulande in manchen Wohngebieten aussieht, wie nach dem Krieg, usw. usw..

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Do 23. Okt 2008, 18:16 
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Beiträge: 353
Zitat:
Wir haben kein Recht, dem Volk Vorwürfe zu machen - im Gegenteil - das Volk hat ein Recht, zu erfahren, warum es jetzt in dieser besch.... Lage ist, warum es hierzulande in manchen Wohngebieten aussieht, wie nach dem Krieg, usw. usw..


Und warum erzählst du es dann nicht auch dem Volk, sondern belästigst uns damit?

_________________
Eine gut geleitete Staatsregierung muß ein ebenso festgefügtes System haben wie ein philosophisches Lehrgebäude. Alle Maßnahmen müssen gut durchdacht sein, Finanzen, Politik und Heerwesen auf ein gemeinsames Ziel steuern.
Ein System kann aber nur aus einem Kopfe entspringen; also muß es aus dem des Herrschers hervorgehen.


Friedrich der Große


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Do 23. Okt 2008, 18:57 

Beiträge: 2008
@oszi: Welche Antwort Dir Gast auf Deine heutigen Fragen geben wird, kann ich natürlich nicht vorhersagen. Aber ich kann Dir gern mitteilen, was mir an Deinen heutigen Ergüssen besonders aufgefallen ist.

Du läßt uns wissen (u.a. im Kleingedruckten, was jeder immer genauesten lesen sollte):

"Es geht nicht, dass man vor dem Schaufenster des Kapitalismus der Bevölkerung die Augen verbindet und vom Sozialismus spricht, (deutsche Teilung) und wenn es nicht klappt, das dumme Volk verantwortlich macht. Ähnliches (unverdientes Volk) hat Hitler im Angesicht des Untergangs des 3. Reiches über das deutsche Volk auch geäußert."

Ahja, Kommunismus gleich Faschismus. Habe ich in den letzten Jahren immer wieder gehört, in letzter Zeit sogar immer öfter. Warum wohl?

"... um die Bevölkerung der verbliebenen kapitalistischen Staaten zu hindern, ihre Schweineschnauze in unseren Sowjetstaat zu wühlen?"

Darf ich das so verstehen, dass Du als das Neue, dessen Inhalt Du hier ständig einforderst, aus Deinem beschränkten Blickwinkel den Sowjetstaat auf deutschem Boden siehst?

Wie geht das mit Deiner sonst so zahlreich erhobenen Forderung nach Achtung und Anerkennung des Volkes zusammen, wenn Du dem Volk eines (noch) kapitalistischen Staates das Gesicht verunzierst?

"Der Sinn einer neuen, sozialistischen und später kommunistischen Gesellschaft liegt an einer höheren Arbeitsproduktivität."

Für mich liegt der Sinn einer sozialistischen und später kommunistischen Gesellschaft in einem von Ausbeutung freien, sozial gesicherten und erfülltem Leben für dessen Mitglieder.
Meines Wissens hat Lenin gemeint, dass die neue Gesellschaft hierzu eine höhere Arbeitsproduktivität als das kapitalistische System erreichen muß. Er hat die höhere AP aber nicht zum Inhalt der neuen Gesellschaft erklärt.

"Das geht aber nicht auf Kosten der Belastung durch die Muskelkraft und Intelligenz der werktätigen Bevölkerung ..."

Richtig, eine moderne hochproduktive Fertigung zeichnet sich nicht unbedingt durch eine besondere Überforderung der menschlichen Muskelkraft aus. Nur haben wir in unserer hochmodernen "Industriegesellschaft" überall derartige, muskelschonende Produktionsverhältnisse?

Was die Belastung der Intelligenz - Du meinst sicher der geistigen Fähigkeiten des Menschen - angeht, wird zumindest in den letzten Jahrzehnten in einer modernen Fertigung eine enorme Anforderung an die Hirnaktivität der Menschen zum Erdenken immer neuer Technologien und Produkte gestellt. Anforderungen die weit über den Forderungen von 1953 liegen und mein Eindruck aus 18 Jahren erlebten Kapitalismus ist, dass diese Anforderungen bei den meisten Betroffenen nicht besonders viel Glückshormone freisetzen.

"... sondern durch eine neue Gesellschaftsstruktur, die ich selbst auch nicht kenne,..."
Damit bestätigst Du aber die Worte von Gast, die Du meinst als Spott verstehen zu müssen.

Du siehst die Ursachen des Untergangs des Sozialismus in der DDR (wahrscheinlich auch in allen anderen europäischen sozialistischen Staaten) in einer imaginären, zu niedrigen Stufe einer alten Gesellschaftsstruktur. Als Voraussetzung für den Erfolg der nächsten Revolution forderst Du eine (wiederrum) imaginäre höhere Stufe und eine Dir nicht bekannte neue Gesellschaftsstruktur. Alles immer auf höherer Stufe - also alles was wir schon mal erreicht hatten, einfach überspringen und gleich den Aufbau des Sozialismus dort fortsetzen, wo wir letztens aufgehört haben? Ist das Deine Vorstellung von "Überholen ohne einzuholen" oder wie dürfen wir das verstehen?

Ach nein, weiter unten läßt Du uns wissen, dass die Ursache in der mangelnden Einbeziehung der unterdrückten Klassen zu sehen ist. Na klar, dass wir alten Stalinisten noch nicht drauf gekommen sind, den Kapitalisten, Junkern und Altadligen das Parteibuch in die Hand zu drücken und ihnen fleißig dabei zu helfen, ganz besonders schnell die Karriereleiter hochzukommen und dann die Linie der Partei erfolgreich zu bestimmen und durchzusetzen. Obwohl, haben wir das nicht mit Gorbatschow geschafft?

"Wer wie du die stalinschen Charaktereigenschaften herauskramt ..." hmmm? ich habs heute sicher auf den Augen. Wo liest Du das aus den Gast-Beiträgen heraus?

"... die Lenin in seinem Testament an Stalin in eindrucksvoller Weise bemängelt" Ahja, jetzt verstehe ich langsam wo Dein wirkliches Problem liegt. Dir wäre es lieber gewesen, der Stalin wäre nicht der Chef geworden. Lieber der Trotzki, der hätte beizeiten kapituliert und sein Land dem Gegner "geschenkt". Dann hätten die Nazis weltweit ihre Herrschaft errichten können und Dir wäre der schlimme Sozialismus der DDR, die Mauer und der leidvolle Blick nach drüben in die übervollen Schaufenster erspart geblieben. Naja, wenn Du meinst ...
Vielleicht hätten die Nazis dann die Zeit, menschliche und materielle Ressourcen gehabt, um doch die Atombombe zu bauen. Das wäre dann eine strahlende Zukunft für die Menschheit geworden.

Wie kommst Du darauf, das Fahren ohne Führerschein lebensbedrohlich ist? Ich finde das Fahren mit Neuführerschein da viel gefährlicher. Das sind die meisten Verursacher von tödlichen Unfällen. Es gibt etliche Beispiele von Mitmenschen, die Jahrzehnte ohne Führerschein unfallfrei gefahren sind. Wahrscheinlich, weil sie die Verkehrsvorschriften ernster nahmen, als die Führerscheininhaber.
Vielleicht hat Stalin die Worte Lenins und die Revolution ernster genommen, als der Trotzki mit seinem Hang zum Führer-Schein.

Was geschah denn mit einem Abiturienten, wenn er nicht 3 Jahre zur NVA ging? Bekam er dann kein Abitur, oder was?

"... das Volk hat ein Recht, zu erfahren, warum es jetzt in dieser besch.... Lage ist.."
Eine gute Forderung. Nun lasse uns an Deinen sicher umfangreichen Erfahrungen teilhaben, wie Du dem Volk heute täglich, unaufhörlich und unermüdlich erklärst, was die Ursachen in dieser Gesellschaft für sozialen Abstieg, mangelnde Bildung und immer mehr Kriegseinsätze sind. Nur dadurch, dass Du Fragen stellst?

In freudiger Erwartung, dass es keine Antwort auf meine Fragen gibt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Do 23. Okt 2008, 19:02 
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Pavel hat geschrieben:
Zitat:
Wir haben kein Recht, dem Volk Vorwürfe zu machen - im Gegenteil - das Volk hat ein Recht, zu erfahren, warum es jetzt in dieser besch.... Lage ist, warum es hierzulande in manchen Wohngebieten aussieht, wie nach dem Krieg, usw. usw..


Und warum erzählst du es dann nicht auch dem Volk, sondern belästigst uns damit?


Weil ich dachte, du wärest auch das Volk! Nie wäre ich auf die Idee verfallen, dass sich ein Kommunist bei den Fragen zum Volkswohl belästigt fühlen könnte. Aber man lernt eben nicht aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Do 23. Okt 2008, 19:25 
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Zu gewe:
Der eine fühlt sich belästigt, der andere beleidigt und wird stellenweise beleidigend. Ich merke schon, dass neue Gedanken - durch Fragen ausgedrückt - hier nicht erwünscht sind.
Du hast meine Fragen nicht beantwortet, also was soll ich auf deinen krankhaften Argwohn eingehen.
Hinter jeder Frage, die man aufwirft, wird primär ein trotzkistischer oder faschistischer Hintergrund vermutet und deine Antwort fällt entsprechend aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Do 23. Okt 2008, 19:45 
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Beiträge: 4023
oszi hat geschrieben:
Weil ich dachte, du wärest auch das Volk! Nie wäre ich auf die Idee verfallen, dass sich ein Kommunist bei den Fragen zum Volkswohl belästigt fühlen könnte. Aber man lernt eben nicht aus.


Stimmt, hat schon Lenin gesagt.

Lernen, lernen, lernen und nochmals lernen.

Es ist allerdings sinnlos, wenn sich Linke permanent untereinander versuchen zu agitieren. Das sollte man schon wirklich mal beim Volk machen. Was machst Du da?

_________________
Der Marxismus ist allmächtig – weil er wahr ist. (E.C.)

“Die Stellung zum Vermächtnis Willi Dickhuts ist der Prüfstein für den Kampf zwischen proletarischer und kleinbürgerlicher Denkweise!” (RF/MLPD)


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur DDR?
BeitragVerfasst: Do 23. Okt 2008, 19:49 

Beiträge: 2008
Zu Oszi:
Der eine versteht es und der andere nicht.
Wer es nicht versteht, der legt es eben so aus, wie er es gern verstehen möchte.
Man kann sich sein Weltbild immer nach seinem eigenen Weh und Leid zusammenzimmern. Nur ob dies dann die wirkliche Welt ist?

Besonders schlimm wird es halt, wenn der nicht verstehen wollende, nicht mal mehr versteht, was er selbst verfasst hat.

Welche Fragen hast Du mir gestellt?

Deine heutigen Fragen hattest Du an "Gast" gestellt. Der bin ich nicht, wie ich auch nicht Lucia bin. Ich habe daher auch nicht die Fragen beantwortet, die dir "Gast" nur beantworten kann. Aber ich kann mich dennoch zu deinen Darstellungen äußern.

Das es Dich ärgert, wenn Mitmenschen erkennen, was Deine wirklichen Absichten und Denkmuster sind, wird keinen verwundern. Das Du erschrickst, wenn Du merkst, Du wurdest durchschaut, ist auch keine überraschung. Nur dann bleibe doch wenigstens bei Deiner Meinung und versuche nicht in 5 Zeilen alles zu leugnen, was Du uns zuvor auf mehreren Seiten angeboten hast.

_________________
»Menschen, ich hatte Euch lieb. Seid wachsam!«
»Ein Mensch wird nicht kleiner, auch wenn man ihn um einen Kopf kürzer macht.«

Julius Fucik, ermordet von den Nazis am 08.September 1943


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