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 Betreff des Beitrags: Die schönsten Gedichte der Forumsuser
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2007, 20:10 
Administrator
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Beiträge: 4023
ich stoße gegen Wände
sie rühren sich nicht
geben nicht einen Spalt nach
und doch renn ich weiter gegen an

zu wissen, das es nichts nützt
hilft mir nicht weiter
ich kann sie nicht zerstören
die Wände die da sind
die alles verbergen
was dahinter ist
unerreichbar für mich
und doch mein Ziel

schwarze Wände
still und bedrohlich
und ich bin so klein und steh davor
schaue hoch und seh das Ende nicht
und renne weiter gegen an
will sie zerbrechen
will erreichen, was sie beschützen
doch sie sind unnachgiebig hart



ich breche zusammen
bleibe liegen am Boden
zusammengekrümmt
kalt
allein
während sich dahinter
die Welt weiter dreht
ohne mich

_________________
Der Marxismus ist allmächtig – weil er wahr ist. (E.C.)

“Die Stellung zum Vermächtnis Willi Dickhuts ist der Prüfstein für den Kampf zwischen proletarischer und kleinbürgerlicher Denkweise!” (RF/MLPD)


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 Betreff des Beitrags: Re: Die schönsten Gedichte der Forumsuser
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2007, 20:11 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
Als ich dich nicht kannte war mir alles fremd.
So leer und unbeholfen fühlte ich mich,
so kalt und starr war mein Herz.
Die Nacht war schwarz,
doch der Tag war nicht heller.
Ich sah die Sonne nicht,
ich spürte ihre Wärme nicht.
Ich war so leer und allein
Und wünschte ich wäre tot.

Als ich dich dann traf,
so traf es auch mein Herz.
Mir war nichts fremd,
ich war nicht leer und unbeholfen.
Der Tag war sonnenklar, selbst wenn es regnete,
stürmte oder schneite.
Auch die Nacht war wunderbar,
denn sie war so warum und wunderschön.
Die Sterne und der Mondesschein.

Als ich dich näher kannte,
so traf es mich noch mehr.
Deine strahlend blauen Augen,
diene roten sanften Lippen,
dein strahlend weißes lächeln
wogegen die Sonne gar blass war.
Du bist so wertvoll,
ja so wunderbar.
Ich will leben!

Ja jetzt kenne ich dich mehr,
ich weiß nicht wie mir geschieht,
ich glaub ich hab´ mich in dich verliebt.
Kann es denn wirklich so sein?
Ich glaube ja- es ist so wunderbar!
Ich war nicht leer und nicht allein;
Ich will mit dir zusammen sein,
für immer und bis in alle
Ewigkeit!

Ich kenn dich jetzt viel mehr,
und lieben tu ich dich ziemlich sehr.
Ob du mich liebst- ich weiß es nicht
Ich träume von dir- du weißt es nicht
Ich sah dich mit nem anderen gehen,
das konnt und wollt ich nicht verstehn
ich seh dich an, doch du siehst mich nicht.
Ich liebe dich, doch traue es mich nicht zu sagen.
Oh Gott was soll ich bloß denn tun.


Liebe ist so wunderbar,
doch sie ist ne Qual.
Ich glaub ich kann nicht mehr.
Ich liebe dich,
doch ob du es tust, ich weiß es nicht!
Ich bin zu feige es dir zu sagen
Mein inneres zerreißt mich zu sehr!
Ich kann nicht mehr!
Ich will nicht mehr!

So hab ich es doch erfahren!
Du kanntest mich!
Du mochtest mich!
Ja ich glaub du liebtest mich!
Wir waren beide gleichen Fühlens,
doch trauten wir es uns nicht gegenseitig zuzugeben.
Ich habs aber nicht von dir erfahren,
dass du mich liebtest.
Denn du konntest es mir nicht sagen.

Erfahren hab ich’s von ner guten Freundin,
die hatte viel zu sagen.
Die sagte, er liebte mich auch,
doch traute er es sich nicht zu sagen!
Er war so feige wie ich
Doch er ertrug es viel weniger als ich.
Nicht nur er, sondern auch die anderen
Sie konnten und wollten es nicht ertragen!
Jetzt ist es nicht mehr,
er nahm sich das Leben
und kommt nimmer mehr.

Warum nur! Warum!
War ich zu feige!
Er hielt es nicht aus- und das
Meinetwegen.
Dabei hatte er keinen Grund,
fühlte er doch genauso wie ich.
Doch er war nicht stark,
und ich konnte ihn nicht retten.
Alles meine Schuld-
Ich verdammter Mistkerl!

Nun fühle ich wieder, wie es vorher war.
Mir war alles fremd
Mir war kalt und ich fühlte die Leere und den Schmerz.
Mein Herz blutet
Und ich bin Schuld!
Dies Schuld wird nie vergehen.
Niemand wir es verstehen!
Ihr werdet alle sehen!
Ich werde für immer mit ihm gehen.

Ja, der Schmerz ist riesengroß!
Wie vertrage ich das alles nur!
Wie kann ich es rückgängig machen.
Ich habs begriffen,
der Freitod hilft nicht weiter
und auch meine alleinige schuld ist es nicht!
Definitiv nicht!
Das leben muss weiter gehen,
doch werde ich dies überstehen?
Es tut so weh!

Ich weine jeden Tag um dich
Es ist so schrecklich
Dich nicht mehr zu sehen
Dich nicht mehr zu spüren
Dich nicht mehr zu hören.
Jede Träne, jeder Tag
Es ist ne Qual
Ich trauere um dich,
denn ich liebe immer noch dich!
Warum nur musstest du gehen?
Wie konntest du mir das antun?
Warum?

Es ist nun fast ein halbes Jahr vorbei,
als du von mir gingst.
Ich denke oft an dich
Vergessen tu ich dich nicht!
Doch ich ha gelernt damit umzugehen
Auch wenn ich es nicht versteh’
Ich trauere nicht mehr,
sondern erinnere mich wie schön es wär mit dir
dann geht’s mir wieder besser.
Vergessen werde ich dich nie.
Du wirst immer ein Platz haben in meinem Herzen
Danke für alles!

_________________
Pole Pole Mzungu. Welcome to Tanzania, the land where dead cows are lying and dogs are flying. But be careful of the ju-wai-biems. Now let's search for some Schtonetools and after that let's go to Tohu-Wa-Bohu (also known as Mto-Wa-Mbu/Moskitotown)


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 Betreff des Beitrags: Re: Die schönsten Gedichte der Forumsuser
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2007, 20:12 
Administrator
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Beiträge: 4023
Oh zerfrettelter Grunzwanzling
dein Harngedränge ist für mich
Wie Schnatterfleck auf Bienenstich
Grupp, ich beschwöre dich
mein punzig Turteldrom.
Und drängel reifig mich mit krinklen Bindelwördeln
Denn sonst werd ich dich rändern in deine Gobberwarzen
Mit meinem Börgelkranze, wart‘s nur ab!


So, darauf gibt es jetzt erstmal zur Entspannung einen Pangalaktischen Donnergurgler.


Man nehme den Inhalt einer Flasche Alten Janx-Geist, heißt es da.
Man füge ein Teil Wasser aus den Meeren von Santraginus V hinzu - Oh, dieses santraginesische Meerwasser, heißt es da.
Oh, diese santraginesischen Fische!!!
Man lasse drei Würfel arkturanischen Mega-Gin in der Mischung zergehen (sie muß gut gefroren sein, sonst verfliegt das Benzin darin).
Nun lasse man vier Liter fallianisches Sumpfgas hindurchperlen - zur Erinnerung an all die glücklichen Anhalter, die vor Freude in den Sümpfen von Fallia starben.
Über einen umgedrehten Silberlöffel lasse man nun ein Teil qualaktinischen Hyperminz-Extrakt tröpfeln, der nach allen dunklen, zu Kopf steigenden qualaktinischen Zonen duftet: zart, süß und mystisch.
Man werfe den Zahn eines algolianischen Sonnentigers hinein. Schau zu, wie er sich auflöst und sich die Feuer der algolianischen Sonne tief im Herzen des Drinks verteilen.
Ein Spritzer Zamphuor.
Zum Schluß eine Olive.
Trinken ... aber ... sehr vorsichtig ...

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