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Diskussionen über sozialistische Geschichte, Gegenwart und Zukunft
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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Fr 23. Nov 2007, 02:35 
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Außerdem lässt sich aus den Gewerkschaften einiges an finanzieller Unterstützung rausholen, wenn man eine Aktion macht, bei der die mitziehen. :D

Erstaunt war ich, das die Gewerkschaftsjugend in München einen kubanischen Abend auf die Beine stellt. Das wäre im Osten eher undenkbar. Auch wenn ich hier bei einem regionalen Gewerkschaftsführer schon Marx an der Wand hab hängen sehen.

Als Kommunist ist es für mich eine absolute Selbstverständlichkeit, Gewerkschaftsmitglied zu sein, auch wenn ich weiß, dass die derzeit kaum als links zu bezeichnen sind. Trotzdem müssen wir Arbeiter aufpassen, dass uns nicht auch noch das letzte politische Instrument weggenommen und zerstört wird. Daher ist es auch absolut wichtig, das die GDL ihren Streik konsequent durchzieht.

Um mal Thälmann zu zitieren:

„…das Wichtigste ist, daß wir in den Massen ein solches Bewußtsein dafür schaffen, welche große, mächtige Waffe sie mit dem Streik im Klassenkampfe gegen die Bourgeoisie einsetzen können.“

Als ich 2004 bei Infineon mit arbeiten angefangen habe, bin ich am 3. Arbeitstag ins Büro der IG Metall gegangen und habe mich da angemeldet. Allerdings bin ich derzeit nur zahlendes Mitglied.

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Sa 22. Dez 2007, 10:48 

Beiträge: 22
Die KPD/RO behauptet doch, soweit ich weiß, genauso wie die KPD Roter Morgen, es gäbe heute keine sozialistischen Staaten. Außerdem behaupten sie wie viele andere kommunistische Parteien auch die rechtmäßige Nachfolge KPD zu sein, oder habe ich mir da falsche Informationen angelesen.


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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Sa 22. Dez 2007, 12:52 
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Markus hat geschrieben:
Die KPD/RO behauptet doch, soweit ich weiß, genauso wie die KPD Roter Morgen, es gäbe heute keine sozialistischen Staaten.


Ja und?

Zitat:
Außerdem behaupten sie wie viele andere kommunistische Parteien auch die rechtmäßige Nachfolge KPD zu sein, oder habe ich mir da falsche Informationen angelesen.


Da hast Du Dir die richtigen Informationen angelesen, was diese behaupten. Ob sie es sind... Es geht wohl kaum darum, wer der rechtsmäßige Nachfolger ist, denn dabei beziehen diese sich meistens auf bürgerliches Recht. An die KPD Thälmanns kommt keine der heutigen K-Gruppen- und Parteien ran.

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Mi 16. Apr 2008, 14:17 
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Beiträge: 14
"Da hast Du Dir die richtigen Informationen angelesen, was diese behaupten. Ob sie es sind... Es geht wohl kaum darum, wer der rechtsmäßige Nachfolger ist, denn dabei beziehen diese sich meistens auf bürgerliches Recht. An die KPD Thälmanns kommt keine der heutigen K-Gruppen- und Parteien ran."

Da habt Ihr recht. Und um sowas wieder auf die Beine zu stellen, muss eine EINHEITLICHE PArtei her, eine die sich bedingungslos auf die Seite der Arbeiter stellt und Sie bis zum letzten verteidigt. Warum nicht in die KPD eintreten, was die K-Gruppen unterscheidet ist eh nur marginal. Dieses hin und Her bin ich irgendwie leid, kein Wunder, dass sich die Arbeiter das nicht antuen wollen. Solange kein neuer Thälmann ist, wird es auch keine einheitliche Bewegung geben.


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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Do 17. Apr 2008, 13:06 
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Beiträge: 41
ralf1986 hat geschrieben:
Da habt Ihr recht. Und um sowas wieder auf die Beine zu stellen, muss eine EINHEITLICHE PArtei her, eine die sich bedingungslos auf die Seite der Arbeiter stellt und Sie bis zum letzten verteidigt. Warum nicht in die KPD eintreten, was die K-Gruppen unterscheidet ist eh nur marginal. Dieses hin und Her bin ich irgendwie leid, kein Wunder, dass sich die Arbeiter das nicht antuen wollen. Solange kein neuer Thälmann ist, wird es auch keine einheitliche Bewegung geben.


Das sehe ich deutlich anders. Die Unterschiede zwischen allen K-Gruppen sind doch relativ gross. Die Diskussion muss weitergehen und bis dahin ist das bestehende Zirkelwesen gar nicht so schlecht. Natürlich brauchen wir eine einheitliche KPD aber ob uns da ein neuer Thälmann wirklich helfen würde? Ich denke da bräuchten wir eher einen neuen Lenin.

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Do 17. Apr 2008, 15:57 

Beiträge: 2008
HamburgerJung hat geschrieben:
... Thälmann wirklich helfen würde? Ich denke da bräuchten wir eher einen neuen Lenin.


Warum keinen Thälmann? Würde mich konkreter interessieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Do 17. Apr 2008, 23:46 
Troll

Beiträge: 41
gewe hat geschrieben:
HamburgerJung hat geschrieben:
... Thälmann wirklich helfen würde? Ich denke da bräuchten wir eher einen neuen Lenin.


Warum keinen Thälmann? Würde mich konkreter interessieren.


Weil ich Thälmann, ohne seine Verdienste in Abrede zu stellen, nicht für einen so großen Denker halte wie LEnin es war. Sicher hat er bei der Bolschewisierung der Partei großartiges geleistet aber um eine Partei aus dem bestehenden Zirkelwesen zu erheben wäre ein Lenin, denke ich, sinnvoller.

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Mi 21. Mai 2008, 20:28 

Beiträge: 132
Hallo, ich denke auch das es einen Unterschied gibt. Thälmann hat theoretisch nun nicht hervorstechende Leistungen vorgewiesen. an sich denke ich aber, dass viel mehr theoretsiche Klarheit hermuss vorher wird es schwer eine wirklich revolutionäre Partei zu schaffen


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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Mi 21. Mai 2008, 21:17 
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Thälmann war durch und durch Praktiker.

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Do 22. Mai 2008, 18:50 

Beiträge: 2008
... und mit einem umfassenden und tiefgehenden theoretischem Wissen. Es muß nicht jeder primär die marxistische Theorie weiter entwickeln, wenn es sein Aufgabe ist, die revolutionären Massen zu führen. Aber die Wichtigkeit der Kenntnisse der marxistischen Theorie war Thälmann sicher bekannt und das hat er auch von seinen Genossen eingefordert.

progress Meinung, dass "viel mehr theoretische Klarheit hermuss ... vorher wird es schwer eine wirklich revolutionäre Partei zu schaffen" halte ich da für völlig richtig und passend hier her und zum Faden DDR-Verteidigen.

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Di 10. Jun 2008, 14:50 

Beiträge: 17
Woschod hat geschrieben:

Erstaunt war ich, das die Gewerkschaftsjugend in München einen kubanischen Abend auf die Beine stellt. Das wäre im Osten eher undenkbar. Auch wenn ich hier bei einem regionalen Gewerkschaftsführer schon Marx an der Wand hab hängen sehen.


Als ehemaliher Münchener kann ich das erklären. Die Gewerkschaftsjugend inMünchen besteht fast nur aus SAV, Solid und Arbeiterbund/FDJ Leuten wobei Solid und SAV sehr engen Kontakt zur SDAJ haben und eigentlich der Hauptbündnispartner der SDAJ sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Di 10. Jun 2008, 18:32 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
Zitat:
Die Gewerkschaftsjugend inMünchen besteht fast nur aus SAV, Solid und Arbeiterbund/FDJ Leuten


ach du sch..... :D

Zitat:
Solid und SAV sehr engen Kontakt zur SDAJ haben und eigentlich der Hauptbündnispartner der SDAJ sind


ach du sch.... 2 :D

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Mo 16. Jun 2008, 21:45 

Beiträge: 79
Hab jetzt mal ein wenig in die verschiedenen KPDs reingelesen. Ist ja echt traurig, was man da alles für Spaltungsgründe angibt. Denke den Arbeitern ist ziemlich egal, ob man Stalin cool fand, Kuba sozialistisch findet, oder ob man sich selbst für die einzig richtigen MLer haltet.

Schlussendlich geht es um die konkrete Situation bei Euch, die konkrete Antworten bereithalten muss. Dass es dabei zu unterschiedlichen Einschätzungen kommt, liegt in der Logik der Sache, dass man sich jedoch nicht bei jeder Unstimmigkeit von der Partei löst, sollte jedem klar sein. In Zeiten der Schwäche geht es auch vielmehr um die Bewahrung der methodischen Grundlagen, wo eben auch das Verhältnis zu Spaltungen grundlegend ist.

Ich denke, dass vor allem eine revolutionäre Situation und die Erfahrungen in derer Praxis die Theorie wieder auf die Höhe treibt. Denn Wunschdenken nimmt eben erst in der Realität ihr Ende und nicht in einer Diskussion, wo sich alle beteiligten auf verschiedene historische Quellen stützen und jeder genau das herauslesen kann, was ihm persönlich ins Konzept passt.

Wann eine Spaltung von der Partei sinnvoll ist und wann sie vor allem schadet, halte ich für eine der wichtigsten Frage, die sich ein Kommunist heute stellen muss.

edit: Etwas die Seiten zu durchblättern scheint sich zu lohnen. Ich sehe, die Diskussion (oder ähnlich) gabs schonmal. Gibts auch schon nen Thread zu Gründen, welche eine Spaltung berechtigen?


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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Mo 16. Jun 2008, 23:03 

Beiträge: 17
Natürlich ist es falsch sich wegen jedem Pfurz zu spalten. Und die Einheit der Marxisten-Leninisten ist eine wichtige Vorraussetzung für die stärke der kommunistischen Bewegung in Deutschland. Die Spaltung der KPD/ML in ein dutzend von Miniorganisationen ist alles andere als nachvollziehbar. Meistens waren persönliche Streitigkeiten der Grund. Sowas ist natürlich lächerlich, zumal es jetzt eine ganze Ladung vongruppen gibt die alle genau das selbe wollen jedoch wegen ihrer geringen Mitgliederzahlen kaum aktiv sein können. Die Abspaltung von der KPD und Gründung der KPD(B) kann ich jedoch nachvollziehen da es eine elementare Frage ist ob man versucht auf Basis des ML zu Arbeiten und für diesen Mehrheiten zu bekommen oder ob man den Sozialdemokraten der LINKEN den Wahlhelfer macht wie z.B. die DKP. Den mehr als ein kostenloser Wahlhelfer ist die DKP nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Mi 18. Jun 2008, 22:13 
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Beiträge: 353
Zitat:
Als ehemaliher Münchener kann ich das erklären. Die Gewerkschaftsjugend inMünchen besteht fast nur aus SAV, Solid und Arbeiterbund/FDJ Leuten wobei Solid und SAV sehr engen Kontakt zur SDAJ haben und eigentlich der Hauptbündnispartner der SDAJ sind.


Hmm, heißt das dann, dass FDJ/Arbeiterbund in der Gewerkschaftsjugend isoliert sind?

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Do 19. Jun 2008, 14:30 

Beiträge: 17
Beide Lager sind was die Personenzahl betrifft relativ gleich stark. Innerhalb der Münchener Linken ist die FDJ jedoch total isoliert und das absolute hassobjekt. Die SDAj München hat sogar den offizielen Beschluss gefasst nicht mit der FJD zusammen zu arbeiten. Und am Pressefest der DKP wurden die FDJ Mitglieder auch aus dem SDAj bereich entfernt. Leider erwischte es da die "guten" FDJler von der DKP Berlin. Aber wer dort Mitglied wird (also in der FDJ) ist Mitglied einer feindlichen organisation und wird eben auch so behandelt.

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Do 19. Jun 2008, 16:24 
Möchtegernputschist
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gibt es einen Grund weshalb sich beide Lager so sehr hassen?

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Do 19. Jun 2008, 17:00 
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der_Sascha hat geschrieben:
Beide Lager sind was die Personenzahl betrifft relativ gleich stark. Innerhalb der Münchener Linken ist die FDJ jedoch total isoliert und das absolute hassobjekt. Die SDAj München hat sogar den offizielen Beschluss gefasst nicht mit der FJD zusammen zu arbeiten.


Zumindest zwischen Gewerkschaftsjugend, FDJ und Arbeiterbund gibt es gute Zusammenarbeit. Auch in München. Wenn sich die SDAj isolieren möchte, nun gut... Da kann ich aber mal nachfragen, wie das wirklich ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Do 19. Jun 2008, 20:53 

Beiträge: 17
Sergej hat geschrieben:
gibt es einen Grund weshalb sich beide Lager so sehr hassen?


Die FDJ gilt bei der SDAJ als antideutsch. Angeblich soll sie ja deshalb sogar sum WBDj fliegen, aber obs stimmt hab ich ehrlich gesagt keine Ahnung. Nur mal ausm SDAJ Spekrtum sowas vernommen. Und das Linke sich gegenseitig hasen ist doch leider norman, oder? ich denke da an DKP vs MLPD vs KPD/ML vs KPD(B) usw.

Alles revisionisten, Opportunisten, Stalinisten, reformisten und bla und blubb.

Meine Infos aus München sind alle noch recht frisch da ich ja erst am 1. Mai nach Branedburg zog und also bis vor kurzem Münchener war.

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Do 19. Jun 2008, 21:33 
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der_Sascha hat geschrieben:
Alles revisionisten, Opportunisten, Stalinisten, reformisten und bla und blubb.


Alles Sektierer, außer ich!

Zitat:
Meine Infos aus München sind alle noch recht frisch da ich ja erst am 1. Mai nach Branedburg zog und also bis vor kurzem Münchener war.


Meine infos aus München sind auch recht frisch, weil ich seit 8 Monaten Bayer bin. (Freising) Letzte oder vorletzte Woche war ich bei "40 Jahre Arbeiterbund" und zum Thema "Notstand der Republik" kriege ich auch Infos. Da sind Gewerkschaftsjugend, Arbeiterbund und FDJ dabei. Na und außerdem kenne ich einige Münchner FDJler/Arbeiterbündler persönlich und gut.

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Do 19. Jun 2008, 21:47 

Beiträge: 17
Beim Notstand der republik sind auch Leute der SDAJ anwesend. Ob wir nun dort offiziel aktiv wurden hab ich leider nicht mehr mitbekommen. Wir haben da nur mal drei Stunden diskutiert das die FDJ der Feind ist und das ganze angeblich eine FDJ geschichte, andere meinten es ist keine FDJ gesteuerte Sache. Was jetzt genau bei rausgekommen ist weiss ich leider nicht.

Aber die FDJ wird ja eh vom Mossad gesteuert und sollte daher als Partner sowieso Tabu sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Do 19. Jun 2008, 23:04 
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der_Sascha hat geschrieben:
Beim Notstand der republik sind auch Leute der SDAJ anwesend. Ob wir nun dort offiziel aktiv wurden hab ich leider nicht mehr mitbekommen. Wir haben da nur mal drei Stunden diskutiert das die FDJ der Feind ist und das ganze angeblich eine FDJ geschichte, andere meinten es ist keine FDJ gesteuerte Sache. Was jetzt genau bei rausgekommen ist weiss ich leider nicht.


Na ja, da isses ja bis zur Revolution nicht mehr weit, wenn wir schon so tiefgreifende und wichtige Diskussionen haben. ;)

Zitat:
Aber die FDJ wird ja eh vom Mossad gesteuert und sollte daher als Partner sowieso Tabu sein.


Nö, wird sie nicht, die Antideutschen werden vom Mossad gesteuert. Die FDJ wird vom Arbeiterbund gesteuert und der wiederrum von der noch immer im Geheimen existierenden Stasi. Die PDS wird von Kuba gesteuert, die KPD(M) von Nordkorea, die KPD(B) von China und die die DKP von Vietnam.

Und alle anderen Parteien in Deutschland von den USA, außer der NPD, die wird vom deutschen VS gesteuert, welcher aber wiederum vom CIA gesteuert wird.

Verdammich! Wer steuert eigentlich das Stalinforum und Numa?

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Do 19. Jun 2008, 23:07 

Beiträge: 17
Die Aussage mitm Mossad stammt von einem ehemaligen FJler von der PDL München. Und er war auf unsererm GA recht glaubwürdig.

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Fr 20. Jun 2008, 00:51 
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der_Sascha hat geschrieben:
Die Aussage mitm Mossad stammt von einem ehemaligen FJler von der PDL München. Und er war auf unsererm GA recht glaubwürdig.


Und Du hast es geglaubt?

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 Betreff des Beitrags: Re: KPD/RO
BeitragVerfasst: Fr 20. Jun 2008, 07:00 

Beiträge: 462
Zitat:
KPD(M) von Nordkorea, die KPD(B) von China

Ist das nicht eher anders herum? Beziehungsweise müßte man bei KPD(M) Nordkorea nicht durch Saarland ersetzten?


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