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Diskussionen über sozialistische Geschichte, Gegenwart und Zukunft
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 Betreff des Beitrags: Orientierung
BeitragVerfasst: Sa 23. Jan 2010, 18:33 

Beiträge: 2
Hallo zusammen,

zunächst möchte ich gleich mal ein Lob für dieses Forum loswerden: Anders als in vielen Foren bis hin zu denen im religiösen Bereich wird hier nicht grenzenlos rumgeholzt und aufeinander eingeschlagen, obwohl naturgemäß viele Themen
auch stark gefühlsbesetzt sind :daumen:

Nun zur Hauptsache: Dass diese Welt - soll sie denn überleben - nicht mehr so ultralange bleiben kann wie sie jetzt ist kann jeder sehen dessen Hauptbeschäftigung nicht die Glotze in Form von Privatfernsehen ist (manchmal habe ich den Eindruck dass jede Stunde Konsum dieses Mediums einen Punkt beim IQ kostet :)

Nun gibt es ja viele Vorstellungen wie man zu einer besseren Welt kommt. Da dies hier ein kommunistisches Forum ist geht es mir zunächst auch um generelle Fragen zum Kommunismus. Dabei werden sich die ersten 3 bis 4, die ich alle in diesem Thema stellen möchte, durchaus provokativ anhören. Allerdings betone ich, dass ich nicht provozieren möchte. Vielmehr geht es auch darum evtl. Rüstzeug zu bekommen, das man im Gespräch mit anderen verwenden könnte.

Zu etlichen Fragen meinerseits gibt es auch schon ziemlich lange Fäden im Forum selbst. Um große Wiederholungen zu vermeiden, werde ich daher bemüht sein, wenn dies möglich ist nach 2 bis 3 Antworten auf meine Fragen , die ich dann meinerseits im selben Bereich so bewerten werde dass meine Stellung den Forumteilnehmern bekannt ist (ich bin immer für Offenheit im politischen Gespräch) zur Nächsten übergehen.

Also in diesem Sinn Frage 1:

Der Kommunismus ist in den letzten ca. 120 Jahren von Vielen als Hoffnung aufgenommen worden. Für eine bestimmte Zeit herrschten kommunistische Parteien über fast ein Drittel des Erdballs (SU, China etc.).

Heute gehen manche davon aus, dass es überhaupt keine sozialistischen bzw. kommunistischen Länder mehr gibt, andere sehen Kuba, Nordkorea und ggf. China immer noch als Solche (wobei ich bei China wenn ich an die Arbeits- und Einkommensbedingungen denke <verlängerte Werkbank der internationalen Monopole> die allergrößten Schwierigkeiten habe).

Wieso also soll ich den Kommunismus als die Lösung für die Welt interessieren, wo er doch trotz aller großen Erfolge die zunächst da waren in dem Sinn komplett gescheitert ist, dass er alle Gebiete (noch dazu ohne Krieg!) verloren hat? :denknach:


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 Betreff des Beitrags: Re: Orientierung
BeitragVerfasst: Sa 23. Jan 2010, 18:57 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
Hallo andreowitsch,
ich möchte generell loswerden, dass ich diese Kommunismus = die Lösung für die Welt nicht wirklich mag. Warum mag ich sie nicht? Weil in ihr etwas religiöses steckt und alles was mit Religion zu tun hat kann ich grundsätzlich nicht leiden. Ersteinmal sollen wir realistisch sein ... wenn etwas als nächstes kommt, dann ist es der Sozialismus und nicht der Kommunismus (Kommunistische Staaten gab es tatsächlich nie).
Kommunismus ist kein Patentrezept für eine paradisische Zukunft oder ähnliches, sondern die nächst höhere Stufe des Sozialismus. Und auch der Sozialismus ist kein Paradies auf Gottes (Marxens) grüner (roter) Erde, sondern die objektiv notwendige nächste Gesellschaftsformation. Und selbst damit ist nicht gesagt, dass sämtliche Probleme aus der Welt geschafft werden oder dass der Sozialismus nicht unbesiegbar ist. Er kann auch kippen, doch damit ist auch das Ende der Geschichte nicht beschlossen.
Kommunismus/Sozialismus ist weniger eine Wunschvorstellung als viel mehr objektive Notwendigkeit, wie dessen Inhalte jedoch aussehen können wir nur im historischen Zusammenhang erfahren. Da versteckt sich auch der Wurm im Apfel. So manche sagen: ne das war/ist kein Sozialismus weil da dies und das nicht so dolle funktioniert hat wie ich es mir vorstelle. Deswegen sagt man dass Kuba, Nordkorea etc. nicht sozialistisch sind. China ist tatsächlich ein heißes Pflaster und ich wüsste nicht so recht wie ich mich da genau positionieren sollte ... d. H. wie viel Revionbismus und wie viel objektive Notwendigkeit dort steckt.

_________________
Pole Pole Mzungu. Welcome to Tanzania, the land where dead cows are lying and dogs are flying. But be careful of the ju-wai-biems. Now let's search for some Schtonetools and after that let's go to Tohu-Wa-Bohu (also known as Mto-Wa-Mbu/Moskitotown)


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 Betreff des Beitrags: Re: Orientierung
BeitragVerfasst: So 24. Jan 2010, 13:21 

Beiträge: 2008
@andreowitsch, herzlich willkommen bei uns. Dein erster Beitrag hat bei mir ein gutes Gefühl hinterlassen, sprich mit Dir haben wir wohl einen weiteren ehrlichen Interessenten für all die Probleme hier gefunden. Also bleib so.
Keiner von uns ist allwissend, zumindest sind wir nicht so borniert, derartiges zu behaupten. In unserer Runde findest Du jüngere wie ältere Forumsteilnehmer mit unterschiedlichem Bildungs- und Erfahrungsstand. Darunter sehr gute Leute, die vor allen in theoretischen Fragen viel Wissen haben. Aber auch Leute, die praktische Erfahrungen haben und täglich neu sammeln. Wo angebracht, reagieren wir auch gern humorvoll. Viele von uns sind bemüht, nicht nur mit Losungen und Zitaten zu argumentieren, also nur Propaganda zu machen. Eine ehrliche, objektive, wissenschaftlich exakte Einschätzung ist viel nützlicher, als irgendwelches Propagandageschrei.

Unser Anliegen ist, Wissen zu bewahren, Wissen weiter zu tragen, neues Wissen zu erlangen, Erfahrungen auszutauschen und über gesellschaftliche Probleme der Vergangenheit und Gegenwart zu diskutieren, um daraus für alles weitere zu lernen.
Gegen offene und ehrliche Fragen, auch provokative Fragen haben wir keine Einwände. Allerdings werden wir irgendwelche Trolls, die sich hier nur anmelden, um zu stänkern, schnell wieder "nach Hause" schicken. Wir diskutieren in aller Regel auch nicht mit Antikommunisten und Nazis. Soweit unsere Positionen.

Beim Thema Medien - und da nicht nur Privatfernsehen - kann ich Dir nur zustimmen. Schade um jede Sekunde, die man diesen "Medienexperten" opfert. Allerdings verbiete ich niemanden Fernsehen, Radio oder Zeitung generell. Mit kritischem Blick, kann und muss man sich die eine oder andere Sendung schon antun. Das gehört zum Verständnis der gesellschaftlichen Prozese, mit denen wir uns beschäftigen.

Nun zur Frage, ob wir Kommunismus irgendwo hatten oder haben. Sergej hat es bereits klar beantwortet: Nein, Kommunismus hatte noch kein Land, welches den Sozialismus aufgebaut hat, erreicht. Von einem kommunistischen Kuba oder Korea spricht nur die bürgerliche Propaganda - wir nicht.

Sozialismus als Vorstufe der kommunistischen Gesellschaft war in gut einem Drittel der Staaten des Planeten begonnen worden und hatte in verschiedenen Ländern einen unterschiedlichen Entwicklungsstand erreicht. Da uns die Geschichte lehrt, dass Sozialismus nicht in 50 bis 60 Jahren aufgebaut werden kann (wie vom Revisionisten Chruschtschow mal verkündet), sondern eine weitaus längere Entwicklungsetappe auf dem Weg zum Kommunismus ist (wie u.a. von Walter Ulbricht dargelegt), ist das also keine überraschende Feststellung.

Leider wurde dieser gesellschaftliche Fortschritt, dessen Erlangung viele und große Opfer gekostet hat, verraten, verspielt und verkauft. Die revisionistische Annäherung an den Klassengegner, Fehler bei wirtschaftlichen Entscheidungen, Fehler in der politischen Arbeit sind nur eine extrem kurze Auflistung der Ursachen, das wir die "1.Runde" verloren haben und das Rad der Geschichte von unseren Gegnern vorübergehend zurück gedreht werden konnte.

Aus dem letzten Satz entnimmst Du, dass wir hier überzeugt sind, dass dieser Zustand früher oder später wieder geändert wird. Wir wissen, dass der Kapitalismus an seinen eigenen Wiedersprüchen zugrunde geht. Dieses zugrunde gehen hat jedoch nicht automatisch den Übergang in eine sozialistische Ordnung zur Folge. Dies mögen SPD, LINKE, einige Grüne oder kommunistische Revisionisten glauben. Die bisherige Geschichte hat aber gezeigt, dass es nur über eine proletarische Revolution funktioniert. Diese kann aber erst erfolgreich durchgeführt werden, wenn das Bewußtsein der werktätigen Massen auf einem erforderlichen proletarischen Niveau angekommen ist. Zu diesem Bewußtsein gehört auch, das eine Revolution nur erfolgreich geführt werden kann, wenn die erforderliche Führungsorganisation mit den geeigneten Führungspersönlichkeiten vorhanden ist, die auch in der Lage sind, diese Revolution zu führen.

Dieses Organ, also eine kommunistische Partei neuen Typus, aufzubauen, haben sich viele organisierte und nicht organisierte Kommunisten auf die Fahnen geschrieben. Ein erheblicher Teil dieser Menschen bemüht sich in der KI darum, diese Grundlage der weiteren revolutionären Arbeit zu schaffen und gleichzeitig die massive Spaltung in dutzende kommunistische Parteien und Gruppen (von denen nicht jede das Prädikat kommunistisch verdient) zu überwinden. Der bald 200 Jahre alte Aufruf "Proletarier aller länder vereinigt euch" hat nichts an Aktualität eingebüßt. Wir sind nur einig stark und nur wenn wir stark sind, sind wir in der Verwirklichung unserer Ziele erfolgreich.

Bis zur Entwicklungsstufe Kapitalismus hat sich eine Stufe nach der anderen "automatisch" entwickelt. Der Übergang zum Sozialismus kann nicht mehr automatisch erfolgen. Hier geht es erstmalig in der Menschheitsgeschichte darum, dass die Masse der arbeitenden Menschen auch die Reichtümer ihrer Arbeit erhält und nicht einige wenige sich den größten Teil der Arbeitsergebnisse als Profit aneignen.
Den über Jahrzehnte und auch Jahrhunderte angeeigneten Reichtum geben die "oberen Zehntausend" nicht freiwillig her. Sie schützen sich durch Antiterror- und Notstandsgesetze, durch Polizei und Armee. Die bürgerlichen Parteien dürfen sich ja auch nur am Trog der Kapitalisten nähren, weil sie mit ihrer Politik den Bestand des Systems, also die Unterdrückung der arbeitenden Menschen sicherstellen und die Rahmenbedingungen schaffen, dass bestmögliche Voraussetzungen zur Erlangung von Maximalprofiten gegeben sind (z.B. 500 Milliarden für die Banken bereitstehen, obwohl kurz vorher kein Euro für andere dringende Aufgaben da war).

Von ist keiner auf ein gewaltsame Revolution aus. Wir wissen, dass die Gewalt viele, viele Opfer kostet. Wir werden bei einem bewaffneten Kampf viele Menschen verlieren, mit denen wir lieber den weiteren Weg des Aufbaus der sozialistischen Gesellschaft gehen würden und deren Angehörigen wir das Leid gern ersparen möchten. Wir müssen leider davon ausgehen, dass uns die Bourgeosie zu einer bewaffneten Auseinandersetzung zwingen wird.
Hoffnungen, dass wir den Übergang zum Aufbau des Sozialismus auf friedlichem ("demokratischen") Wege schaffen, werden sich nicht erfüllen. Das werden eines Tages auch die Mitglieder von SPD, LINKE, Gewerkschaften usw. einsehen müssen. Das der sogenannte "dritte Weg" Unsinn ist und nicht machbar, haben andere Vordenker schon vor über hundert Jahren erklärt. Sollte mir eines Tages jemand das Gegenteil nachweisen, bin ich darüber keinesfalls traurig. Doch dieser Nachweis wird wohl ausbleiben ...

Mit dem Übergang zum Aufbau der neuen Gesellschaftsordnung sind wir aber erst am Anfang und noch lange nicht am Ende unseres Wirkens für den Aufbau der Vorstufe der kommunistischen Gesellschaftsordnung. Dieser Aufbau gelingt nicht automatisch, also ohne unser Zutun. Dies gelingt nur, durch eine bewußte Gestaltung auf allen gesellschaftlichen Ebenen und der konsequenten täglichen Verteidigung des Geschaffenen gegen die immer heftiger werdenden Angriffe des Gegners.
Hierbei ist es besonders wichtig, dass die Führung dieser Aufgabe von einer dazu geeigneten Persönlichkeit übernommen wird. Wie wichtig und wie wahr diese Erkenntnis ist, haben unsere Gegner offenbar schneller begriffen, als wir bis vor 20 Jahren. Die Geschichte der DDR zeigt, das Persönlichkeiten wie Walter Ulbricht den Aufbau voran gebracht haben und Persönlichkeiten wie E. Honnecker dies nicht mehr geschafft haben, sondern unter Druck sowjetischer Revisionisten und Druck des Gegners Entscheidungen getroffen wurden, die das vorübergehende Ende dieser Entwicklungsstufe bedeutet haben.

Soweit ein extrem kurzer Abriß der Problematik, der bei weitem nicht alles erklären kann und der bei weitem nicht alle Ursachen benennen kann, schon weil vieles noch unbekannt ist. Viel wurde diskutiert und geschrieben. Vieles wird noch hinzukommen. Wir werden aus den Fehlern der Vergangenheit lernen, ohne unsere Vergangenheit zu verleugnen. Wir werden das Vorhaben wirkliche Befreiung des arbeitenden Menschen eines Tages erneut beginnen. Auch wenn wir dann klüger sind, wir werden neue Fehler machen und es wird enorm viel Kraft kosten und leider auch Opfer. Wichtig ist, dass wir uns niemals unterkriegen lassen und immer wieder neu aufstehen. Das wir untereinander Vertrauen haben und die bestehenden Probleme offen und ehrlich, ohne Rücksicht auf die Person, diskutieren und abstellen. Das hat durchaus schon einmal funktioniert ... :redstar161:

_________________
»Menschen, ich hatte Euch lieb. Seid wachsam!«
»Ein Mensch wird nicht kleiner, auch wenn man ihn um einen Kopf kürzer macht.«

Julius Fucik, ermordet von den Nazis am 08.September 1943


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 Betreff des Beitrags: Re: Orientierung
BeitragVerfasst: So 24. Jan 2010, 16:54 

Beiträge: 2
@gewe
Also noch einmal kurz zu mir: Mich als Anti-Irgendwas zu definieren liegt mir gar nicht. Manche sagen, sie seien Antifaschisten, Antimilitaristen, Antisexisten, Antideutsche oder was es da noch alles so geben mag.

Schön und gut - welcher anständige Mensch kann schon Pro Faschismus, Militarismus oder Sexismus sein? Was mich viel mehr als solche (Entschuldigung!) Platitüden interessieren würde ist wofür diese Menschen stattdessen stehen. Gegen alles zu sein mag ja ganz chic sein, aber auch jemanden der sich über Antikommunismus definiert würde ich gerne fragen für was er dann steht.

Übrigens schrieb ich ja nicht dass die Frage ist ob es heute kommunistische Länder gibt. Vielmehr habe ich geschrieben dass in der Vergangenheit Staaten von Kommunistischen Parteien regiert wurden. Und dass viele behaupten es gäbe heute keine sozialistischen bzw. kommunistischen Länder mehr.

Ich stelle meine Frage also noch mal ein bisschen um: Wenn nahezu oder tatsächlich alle bisherigen Anläufe scheiterten was gibt euch dann die Hoffnung dass der Nächste gelingen könnte? Dies gilt ja zumal dann um so mehr wenn zur schlussendlichen Durchsetzung so große Opfer einschließlich Menschenleben erforderlich sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Orientierung
BeitragVerfasst: So 24. Jan 2010, 17:10 

Beiträge: 132
andreowitsch hat geschrieben:
Ich stelle meine Frage also noch mal ein bisschen um: Wenn nahezu oder tatsächlich alle bisherigen Anläufe scheiterten was gibt euch dann die Hoffnung dass der Nächste gelingen könnte? Dies gilt ja zumal dann um so mehr wenn zur schlussendlichen Durchsetzung so große Opfer einschließlich Menschenleben erforderlich sind.


Nun, dafür muss man zunächst einmal wissen, woran der Aufbau des Kommunismus gescheitert ist - dieses Scheitern lag nämlich nicht in der Natur der Sache, sondern wurde gerade durch die Abkehr von ebenjener Sache verursacht. Und dann muss man eben seine Lehren daraus ziehen und es im zweiten Anlauf besser machen.

Zu den Opfern: Die werden letztlich genau so hoch, wie die Konterrevolution sie treibt. Sollte eine kommunistische Partei mit der nötigen Mehrheit gewählt werden, sollten die Bourgeoisie und ihre Parteien diese Niederlage anerkennen, uns das Feld räumen und die Revolution auch nicht bekämpfen und sabotieren, gäbe es kein einziges Opfer. Wir würden uns gegen so einen Verlauf der Dinge nicht wehren - allein, er ist mehr als utopisch.


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