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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 17:34 
Moderator

Beiträge: 876
Zitat:
Che hat auch Stalin und die UdSSR als Vorboten des Imperialismus kritisiert!





Wann und wo hat er das getan?


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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 17:35 
Troll

Beiträge: 24
Während der Kubakrise


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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 17:35 
Moderator

Beiträge: 876
Zitat:
Während der Kubakrise



Kannst Du dafür eine glaubhafte Quelle nennen?


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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 17:36 
Administrator
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Beiträge: 4023
Zitat:
Während der Kubakrise



Also viele Jahre nach Stalins Tod.

Quelle? Kritik?

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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 17:36 
Verdientes Mitglied des Forums

Beiträge: 198
Zitat:
Che hat auch Stalin und die UdSSR als Vorboten des Imperialismus kritisiert!



Also ich habe nur Berichte gefunden wo erwähnt wird das Che Stalin verehrt hat. Sind aber nur Randbemerkungen also nichts zum verlinken.


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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 17:36 
Administrator
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Beiträge: 4023
Wobei bei Che auch bedacht werden muss, er war kein Theoretiker sondern in erster Linie Praktiker.

Einiges dazu steht in diesem Faden, unter anderem in dem Beitrag von Numa vom 13.06.2005 22:51, der es wieder mal auf den Punkt bringt.

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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 17:37 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
Zitat:
Che hat auch Stalin und die UdSSR als Vorboten des Imperialismus kritisiert!


also, als ich mal in etwas angeschwippsten Zustand die Biographie Ches von der trottelzkistischen 'S'AV gekauft hatte (und ausversehen mal eine ihrer Zeitungen habe mitgehen lassen), las ich, dass Che sich auch mit Stalin befasst hatte ....mussten die wohl schweren Herzens zugeben

im übrigen, zeigt das englischsprachige Zitat am Anfang des Forums eher das Gegenteil, was Austromarxist behauptet hat und immer noch nicht belegt hat ... aber gleicht holt er ja den Funken runter und zeigt uns dann die Wahrheit.

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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 17:37 
Held der Arbeit

Beiträge: 113
Habt ihr euch eigentlich die Homepage vom Austropeticus angesehen?

Da is sogar n hübsches Bild von ihm zu sehen, aber wenn ich mich recht an Sergejs Geschmack erinnere, wird er damit auch keine Sympathien gewinnen.


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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 17:38 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
naja man könnte ihn ja auf ideologische richtige Linie f.......... .. also so wie es die SDAJ getan hat

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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 17:38 
Held der Arbeit

Beiträge: 113
Hach der Sergej opfert sich noch auf für den richtigen Klassenstandpunkt.


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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 17:38 

Beiträge: 20
CHE ist auch als Theoretiker gut auch wenn er manchmal zu sehr nach links tendiert so war er einer derjenigen die denn aus meiner Sicht richtigen Schluss gezogen hat das man den sozialismus nicht mit kapitalistischen Methoden aufbauen kann.Warum sich auch z.b. Trotzkisten auf ihn beziehen.Gegenfrage warum beziehen sich teile der sozialdemokratie auf rosa luxemburg wie gysy und lafontaine..er war marxist-leninist und hielt von Stalin sehr viel.Ausserdem und nicht zuletzt war er ein absolut tolle integere persönlichkeit


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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 17:39 
Literat

Beiträge: 2947
Aber gerade als Wirtschaftstheoretiker taugte er gar nichts. Es ist ein Gemeinplatz, wenn Che Guevara behauptet, daß man den Sozialismus nicht mit kapitalistischen Mitteln aufbauen kann. Das versteht sich von selbst. Was CG aber übersehen hat, ist, daß das Wertgesetz im Sozialismus (zumindest eine ziemliche Weile noch) fortwirkt und daß also dieses Wertgesetz nicht ignoriert werden kann. Wenn man das Wertgesetz ignoriert, rächt sich das, denn es geht zulasten der Arbeitsproduktivität. Und ohne Überlegenheit in der Arbeitsproduktivität wird der Sozialismus den Kampf gegen den Imperialismus nicht gewinnen können. CG hat es (leider) ignoriert und hat (ebenfalls leider) eine Konzeption von Wirtschaftspolitik vertreten, die an Maos Voluntarismus erinnert. Aber man muß CG zugute halten, daß er aufgegeben hat, bevor der Schaden zu groß wurde.

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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Mo 14. Mai 2007, 19:03 

Beiträge: 48
Der Grund für das Scheitern der Revolution im Kongo und in Bolivien lag meiner Meinung an der KPdSU-Führung, da diese einfluss auf die KP's der jeweiligen Länder ausübte und so die Befreiungskämpfer isolierte.
Für Breshnew war es wichtiger mit der USA zu verhandeln und deshalb waren sie gegen die ExportPolitik von Castro und CHe.

hier noch ein Text den ich gefunden hab: http://www.glasnost.de/hist/apo/che3.html

Wir sollten uns nichts vormachen; der Marxismus-Leninismus ist nicht der einzige Weg zur Revolution!


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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Mo 14. Mai 2007, 19:50 
Moderator

Beiträge: 876
Schwarzer Rabe hat geschrieben:
Wir sollten uns nichts vormachen; der Marxismus-Leninismus ist nicht der einzige Weg zur Revolution!


Was willst Du denn damit sagen? Kann es sein, daß Du Weg und Ziel verwechselst? An welche anderen Wege dachtest Du denn?


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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Mo 14. Mai 2007, 20:23 
Administrator
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Beiträge: 4023
Neo hat geschrieben:
Schwarzer Rabe hat geschrieben:
Wir sollten uns nichts vormachen; der Marxismus-Leninismus ist nicht der einzige Weg zur Revolution!


Was willst Du denn damit sagen? Kann es sein, daß Du Weg und Ziel verwechselst? An welche anderen Wege dachtest Du denn?


Na an was schon... an Anarchie als den heilsbringer.

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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Mo 14. Mai 2007, 23:19 
Meister des virtuellen Pinsels
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Beiträge: 688
Zitat:
Original von Schwarzer Rabe
Wir sollten uns nichts vormachen; der Marxismus-Leninismus ist nicht der einzige Weg zur Revolution!


Vielelicht nicht... aber wahrscheinlich der einzig richtige..

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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2007, 06:50 
Moderator

Beiträge: 876
Wieso ist der Marxismus-Leninismus ein Weg zur Revolution? Er ist eine Weltanschauung, an der sich politische Bewegungen orientieren können und auf der eine Staats- und Gesellschaftsordnung aufgebaut werden kann.

Eine Revolution ist lediglich eine von mehreren Möglichkeiten, bestehende Verhältnisse zu verändern, der Begriff sagt überhaupt nichts inhaltliches aus.

Insofern kann eine auf den Lehren des Marxismus-Leninismus basierende Gesellschaftsordnung das Ziel einer Revolution sein, aber doch nicht umgekehrt.

Wer gesellschaftliche Verhältnisse verändern will, sollte sich erstmal über seine Ziele im klaren sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2007, 08:35 
Salonbolschewist
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Beiträge: 1077
Um das Thema des Fadens mal aufzugreifen, gibt es denn eine Art "Gesamtausgabe" von Che? Gut, zuuuu umfangreich ist sein Niedergeschriebenes nicht aber es müsste wohl irgendwo kompakt gesammelt sein? Am Besten noch online.

Zitat:
Der Grund für das Scheitern der Revolution im Kongo und in Bolivien lag meiner Meinung an der KPdSU-Führung, da diese einfluss auf die KP's der jeweiligen Länder ausübte und so die Befreiungskämpfer isolierte.
Für Breshnew war es wichtiger mit der USA zu verhandeln und deshalb waren sie gegen die ExportPolitik von Castro und CHe.


Ach so war das also. Alles kluge Leute da.

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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2007, 09:03 
Moderator

Beiträge: 384
Ich würde nicht darauf wetten, daß Guevara mehr geschrieben hat, als das, was man auf http://www.marxistische-bibliothek.de/_che.html findet.


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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2007, 09:17 
Salonbolschewist
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Beiträge: 1077
Danke Asmodai, den Link drucke ich jetzt auf 10.000 Karten und drücke jedem der Ches Gesicht spazieren trägt eine davon in die Hand. Wetten, ich kann die Anzahl Che-T-Shirts in Bayern halbieren?

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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2007, 09:28 
Moderator

Beiträge: 384
Wetten, daß du das nicht kannst? Che existiert schon längst nicht mehr als Mensch im Bewußtsein der Öffentlichkeit, sondern nurmehr als Symbol. Als Symbol wofür? Gute Frage, das kommt leider eher auf die Öffentlichkeit als auf Che Guevara an.

Das übrigens, und insofern sollte man auch niemandem den äußerst offensichtlich und treffenden Vergleich übel nehmen, hat er vollends mit Jesus Christus gemein.


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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2007, 09:46 
Moderator

Beiträge: 876
Es gibt eine Werkausgabe von Che Guevara, in mindestens 4 Bänden.

Zum ersten Band habe ich keine Informationen gefunden. Die anderen Bände sind:


Ausgewählte Werke Bd 2: Cubanisches Tagebuch
Pahl-Rugenstein, 1997, 302 S.


Ausgewählte Werke Bd. 3. Aufsätze zur Wirtschaftspolitik
Pahl-Rugenstein, 2003, 174 S.

Seine Schriften aus der Zeit als Industrieminister und Chef der kubanischen Zentralbank bilden nicht nur einen Schlüssel für die Analyse der widersprüchlichen Entwicklungen in der ersten Hälfte der sechziger Jahre, sie sind auch eine grundlegende Voraussetzung für das Verständnis der wirtschaftlichen Entwicklungen auf Cuba. Deutlich werden auch seine gegenüber den anderen sozialistischen Staaten abweichenden Vorstellungen über eine sozialistische Wirtschaft (Verlagsinformation)


Ausgewählte Werke Bd. 4. Schriften zum Internationalismus
Pahl-Rugenstein, 2003, 244 S.

Ernesto Che Guevara, der argentinische Arzt, der zum Revolutionär wurde, weil er das Elend der Völker Lateinamerikas nicht ertragen konnte, war Internationalist in Theorie und Praxis. So impulsiv er auch handelte, wenn es darum ging, sich auf die Seite der Unterdrückten und Entrechteten zu stellen, so scharfsinnig analysierte er zugleich Umstände und Bedingungen des antiimperialistischen Befreiungskampfes, der in den 60er Jahren einen deutlichen Aufschwung nahm. Der vorliegende Band belegt auf eindrucksvolle Weise Guevaras internationalistische Haltung und seine bedingungslose Solidarität mit den Ärmsten der Armen. (Verlagsinformation)


Diese Veröffentlichungen allein dürften schon weit über das hinausgehen, was auf der Internetseite zu finden ist.

Weiterhin gibt es noch das "Bolivianische Tagebuch" mit einem Nachwort von Fidel Castro (München, Trikont 1981). Vielleicht ist das auch der erste Band der Werkausgabe.


Aktualisierung:

Die Werkausgabe im Pahl-Rugenstein Verlag besteht aus sechs Bänden:

Ausgewählte Werke Bd. 1: Guerillakampf und Befreiungsbewegung
Ausgewählte Werke Bd. 2: Cubanisches Tagebuch
Ausgewählte Werke Bd. 3: Aufsätze zur Wirtschaftspolitik
Ausgewählte Werke Bd. 4: Schriften zum Internationalismus
Ausgewählte Werke Bd. 5: Das vollständige Bolivianische Tagebuch
Ausgewählte Werke Bd. 6: Der neue Mensch - Entwürfe für das Leben in der Zukunft


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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2007, 10:17 
Literat

Beiträge: 2947
Zitat:
Das übrigens, und insofern sollte man auch niemandem den äußerst offensichtlich und treffenden Vergleich übel nehmen, hat er vollends mit Jesus Christus gemein.

Und mit Sokrates!

Sokrates - Jesus - Che Guevara.

Ohne Zweifel die Top3 der Ohne-Hosen-Männer in der Weltgeschichte.

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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2007, 10:18 
Administrator
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Beiträge: 4023
Stufen wir jetzt die Kommunisten nach der Anzahl ihrer Veröffentlichungen/Werke ein? Dann war also Trotzki besser als Stalin, denn von dem gibt es mehr bedrucktes Papier.

Das erinnert mich an den Depp, der mir mal erklärte, das Stalin kein richtiger Kommunist war, weil er kein Buch geschrieben hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: zu ernesto che guevara
BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2007, 10:25 
Literat

Beiträge: 2947
Zitat:
Stufen wir jetzt die Kommunisten nach der Anzahl ihrer Veröffentlichungen/Werke ein?

Wer macht denn das?

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