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Diskussionen über sozialistische Geschichte, Gegenwart und Zukunft
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 Betreff des Beitrags: Re: In Kuba übernimmt die KP die Rolle der Schwulenbewegung
BeitragVerfasst: Di 26. Aug 2008, 23:17 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
der Grund könnte eventuell sein, dass in den 60ern und 70er Jahre Homosexualität auch verkannt war und mit Klischees belastet war. Nach einer Dokumenation hatte es z. T. mit dem traditionellen Männerbild zu tun der in den Lateinamerikanischen Ländern und z. T. immer noch ist. War zwar bei weitem nicht so schlimm wie in manch anderen lateinamerikanischen Ländern oder in den USA, aber eben vorhanden.

Über den Nutzen oder Nichtnutzen einer solchen Maßnahme kann man sicherlich streiten.
Aber ich stelle mal zur Frage, warum es dem sozialistischen Aufbau nicht verhelfen könnte (hat man doch so mehr Anhänger für den Aufbau gewonnen)? Oder wo würde die sozialistische Gesellschaft davon Schaden nehmen?

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Pole Pole Mzungu. Welcome to Tanzania, the land where dead cows are lying and dogs are flying. But be careful of the ju-wai-biems. Now let's search for some Schtonetools and after that let's go to Tohu-Wa-Bohu (also known as Mto-Wa-Mbu/Moskitotown)


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 Betreff des Beitrags: Re: In Kuba übernimmt die KP die Rolle der Schwulenbewegung
BeitragVerfasst: Mi 27. Aug 2008, 04:46 

Beiträge: 2008
Es mag nicht das vorrangigste Thema sein, aber ganz ausblenden würde ich es dennoch nicht. Es betrifft offenbar doch ein größere Anzahl Menschen. Warum sollte da auch in Kuba nicht auch ein Umdenken einsetzen?
Es wird wohl durch unsere Medien höher gepuscht, als es notwendig ist. Aber das ist halt hier die Art, mit derartigen Themen umzugehen. Erst mal die Auflage hoch, damit der Profit hoch ausfällt und dann kann man sich ja auch mal dem Menschen widmen.
Ich denke, in Kuba wird man eine andere Reihenfolge der Themenbehandlung sehen.

Das dieses Thema auch für uns nicht einfach ist, hat die Diskussion in diesem Faden gezeigt.

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»Ein Mensch wird nicht kleiner, auch wenn man ihn um einen Kopf kürzer macht.«

Julius Fucik, ermordet von den Nazis am 08.September 1943


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 Betreff des Beitrags: Re: In Kuba übernimmt die KP die Rolle der Schwulenbewegung
BeitragVerfasst: Mi 27. Aug 2008, 10:27 
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Beiträge: 82
gewe hat geschrieben:
Es mag nicht das vorrangigste Thema sein, aber ganz ausblenden würde ich es dennoch nicht. Es betrifft offenbar doch ein größere Anzahl Menschen. Warum sollte da auch in Kuba nicht auch ein Umdenken einsetzen?
Es wird wohl durch unsere Medien höher gepuscht, als es notwendig ist. Aber das ist halt hier die Art, mit derartigen Themen umzugehen. Erst mal die Auflage hoch, damit der Profit hoch ausfällt und dann kann man sich ja auch mal dem Menschen widmen.
Ich denke, in Kuba wird man eine andere Reihenfolge der Themenbehandlung sehen.

Das dieses Thema auch für uns nicht einfach ist, hat die Diskussion in diesem Faden gezeigt.


@ gewe
Ich bin dankbar und sehr zufrieden mit Deiner Antwort. Hier scheiden sich wahrlich die Ansichten. Für Leute meines Alters und Schlages hierzulande ist das Thema eher ein belächeltes Tratschbeispiel und wirkt eher abstoßend. Das kann in Kuba natürlich ganz anders sein.

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"Was wäre die Folge, wenn es dem Kapital gelänge, die Republik der Sowjets zu zerschlagen? Eine Epoche der schwärzesten Reaktion würde über alle kapitalistischen und kolonialen Länder hereinbrechen, man würde die Arbeiterklasse und die unterdrückten Völker vollends knebeln, die Positionen des internationalen Kommunismus würden liquidiert." -Stalin, Werke Band 9, S. 29,


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 Betreff des Beitrags: Re: In Kuba übernimmt die KP die Rolle der Schwulenbewegung
BeitragVerfasst: Mi 27. Aug 2008, 13:46 

Beiträge: 176
Ich denke, es ist so: Homosexuelle stehen auf Grund ihrer Erfahrungen mit Diskriminierungen zunächst in Opposition zur Gesellschaft. Wenn sie erleben, daß der Staat nicht gegensteuert und die Diskriminierungen auch institutioneller Art sind, wird daraus eine verständliche Opposition dem Staat gegenüber. Das kennen wir auch aus der DDR, wo sich Homosexuelle in oppositionellen Gruppen unter dem Dach der evangelischen Kirche zusammengefunden hatten.
Wenn jetzt Kuba als Staatsaufgabe ansieht, die Situationen der Homosexuellen zu verbessern, geschieht das ganz sicher aus ähnlichen Erkenntnissen zu dem Zweck, nicht unnötig Staatsgegner zu erzeugen.


Zuletzt geändert von Nina am Mi 27. Aug 2008, 20:20, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: In Kuba übernimmt die KP die Rolle der Schwulenbewegung
BeitragVerfasst: Mi 27. Aug 2008, 15:25 
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oszi hat geschrieben:
@Woschod
Du hast doch dieses Thema in den Raum gestellt. War es nur zur Kenntnisnahme gedacht?


Erstmal ja. ICh stelle hier öfters Themen rein, die ich woanders finde. Manchmal entwickelt sich eine Diskussion daraus, manchmal wird gar nicht drauf reagiert.

Zitat:
Man wird doch dann bitteschön in einem Forum Fragen stellen dürfen zum Thema, nachdem dieses offenbar sehr unschön aus dem Ruder zu gleiten drohte.


Selbstverständlich darfst Du das. Aber Du wirst auch damit leben müssen, dass Dich jemand fragt, ob Du Dir dazu Gedanken gemacht hast, bevor Du fragst.

Zitat:
Du bezeichnest das Vorgehen der kubanischen KP als Fortschritt. - Gut akzeptiert.


Es ist auf jeden Fall immer ein Forstschritt, wenn Menschen, die früher auf Grund ihrer sexuellen Neigungen diskriminiert wurden, als gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft anerkannt werden. Denn genausowenig wie ich etwas gegen Kapitalisten habe, weil sie vielleicht Deutsche, Amerikaner, Russen oder Juden sind, sondern weil sie Kapitalisten sind, kann man etwas gegen Menschen haben, nur weil sie andere Menschen gleichen Geschlechts lieben.

Zitat:
Und ich frage: wozu? Nach meinem bisherigen Verständnis ist ein solcher Schritt kein unbedingt notwendiger Stein zum Aufbau einer sozialistischen Ordnung.


Aber es steht dem auch nicht Entgegen. Ich finde aber, das ich durchaus ein wichtiger Schritt.

Im Kapitalismus steht das Kapital im Mittelpunkt. Wenn sich also mit Schwulenpartys Geld verdienen lässt, dann sind diese willkommen. Wenn die BILD allerdings ihre Zielgruppe bedienen will, dann hetzt sie gegen Homosexualität. (http://www.bildblog.de/3100/doch-keine- ... nenflucht/)

Im Sozialismus muss klar sein, das Menschen nicht auf Grund ihrer Neigungen diskriminiert werden. Wenn ein Homosexueller merkt, dass er im Kapitalismus diskriminiert wird, im Sozialismus dagegen nicht, wofür wird er sich wohl eher entscheiden?

Zitat:
Was bewog die Partei zu diesem Entschluss?


Das kann ich Dir ganz bestimmt nicht sagen. Ich kann aber sagen, dass ich diesen Entschluss befürworte.

Zitat:
Gibt es dort vielleicht eine Kirche, die man "ärgern" will?


Denkst Du denn, dass das der Grund ist?

Zitat:
Darüber reden und nicht einander übertönen.


Es glitt vor allem Dank Little Kevin in eine Grundsatzdiskussion ab, ob Homosexualität was Schlechtes ist oder nicht.

Zitat:
Ich glaubte auf das Thema des Fadens zurückkommen zu können.


Sehr schön, da sind wir uns ja einig.

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 Betreff des Beitrags: Re: In Kuba übernimmt die KP die Rolle der Schwulenbewegung
BeitragVerfasst: Mi 27. Aug 2008, 20:09 
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Beiträge: 82
@ Woschod
Ich bin zunächst sehr froh, dass sich das Klima in dieser Diskussion wieder versachlicht hat.
Deine Kritik, mir vor dem Fragen stellen eigene Gedanken zu machen nehme ich gerne an – in der Annahme dass es andere auch tun.
Zum Thema „Wozu?“ möchte ich ein Beispiel bringen: In der DDR wurde auf einem SED -Parteitag beschlossen, jungen Eheleuten einen sogenannten Ehekredit von 5000,- DDR Mark zinslos zu gewähren. Dieser Kredit konnte bequem durch Kinderkriegen abgearbeitet werden. Nach dem dritten Kind (glaube ich) war man wieder schuldenfrei. Ich selbst war in meiner ersten Ehe Nutznieser davon.
Nun war es bestimmt nicht nur die Absicht der Genossen damit nur Freude zu verbreiten.
Das natürlich auch!
Aber der eigentliche Hintergrund dieser Maßnahme war doch, die Geburtenrate zu steigern und obendrein noch die soziale Situation der Jungehen zu verbessern.
Soweit zu meiner Denkweise.
Was aber ist der Hintergrund der Zulassung einer gleichgeschlechtlichen Ehe? Soll etwas mehr Freiheit suggeriert werden?
Naja, meinetwegen. Aber , ich gehe jetzt von mir aus, - ist mir die "Schwulität" eigentlich egal. Auch fühle ich mich von Kevins Meinung nicht sonderlich angesprochen. Als Neuling in diesem Forum war ich nur über plötzlich verteilten Giftspritzen überrascht. –
Sollen die „Anderen“ doch machen, was sie wollen. Die Probleme gehen dann los, wenn die Scheidung kommt. Denn das wird teuer – und dann hält vielleicht auch der Staat die Hand auf. Vielleicht auch ein Hintergrund der Maßnahme.

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 Betreff des Beitrags: Re: In Kuba übernimmt die KP die Rolle der Schwulenbewegung
BeitragVerfasst: Mi 27. Aug 2008, 20:15 
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oszi hat geschrieben:
Was aber ist der Hintergrund der Zulassung einer gleichgeschlechtlichen Ehe? Soll etwas mehr Freiheit suggeriert werden?


Ich weiß nicht, ob es in Kuba auch so eine Art Ehekredit gibt, aber wenn, dann können den die Partner sicher nicht durch Kinderkriegen abbezahlen. ;)

Allerdings wird man sicherlich erkannt haben, dass man Homosexualität nicht "heilen" kann. Also wenn Mann&Mann oder Frau&Frau sich lieben, dann tun sie es. Man kann sie nicht durch Zwangsmaßnahmen dazu bringen, andersgeschlechtlich zu heiraten. (Kann schon, aber was nützt es?) Warum also nicht die gleichgeschlechtliche Ehe zumindest auch gestatten?

Früher, als die Kirche noch das meinungsgebende Instrument in der Welt war, da wurde geheiratet, um Kinder zu bekommen. Sonst ging es ab in die Hölle.

Heute heiratet man doch aus Liebe und um zu zeigen, dass man zusammenbleiben will. Zumindest sehe ich das so.

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 Betreff des Beitrags: Re: In Kuba übernimmt die KP die Rolle der Schwulenbewegung
BeitragVerfasst: Mi 27. Aug 2008, 20:30 
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Beiträge: 82
Woschod hat geschrieben:
oszi hat geschrieben:
Was aber ist der Hintergrund der Zulassung einer gleichgeschlechtlichen Ehe? Soll etwas mehr Freiheit suggeriert werden?


...
Heute heiratet man doch aus Liebe und um zu zeigen, dass man zusammenbleiben will. Zumindest sehe ich das so.

Ich sehe das auch so, aber damit sind wir in der jetzigen Zeit wohl eher Mauerblümchen.
Und damit will ichs zu diesem Thema bewenden lassen.
Im übrigen hat Sergej eingangs des Fadens auch viel wichtiges beigetragen.

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 Betreff des Beitrags: Re: In Kuba übernimmt die KP die Rolle der Schwulenbewegung
BeitragVerfasst: Do 28. Aug 2008, 15:15 
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Beiträge: 4023
oszi hat geschrieben:
Ich sehe das auch so, aber damit sind wir in der jetzigen Zeit wohl eher Mauerblümchen.


Sind wir Kommunisten das derzeit nicht sowieso? :redstar164:

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 Betreff des Beitrags: Re: In Kuba übernimmt die KP die Rolle der Schwulenbewegung
BeitragVerfasst: Do 28. Aug 2008, 18:02 

Beiträge: 2008
@oszi: Ich würde gern die Reihenfolge von "... die Geburtenrate zu steigern und obendrein noch die soziale Situation der Jungehen zu verbessern." vertauschen.

Es ist für mich zu erst eine soziale Situation zu schaffen, wo junge Menschen Kinder haben wollen und nicht nur Hunde und Katzen. Wir hatten keinen zinslosen Ehekredit, den wir bei 5 Kindern hätten locker "abarbeiten" können. Wir haben die Kinder auch kreditfrei bekommen und großgezogen. Der über 38-jährigen Ehe hat es zumindest nicht geschadet.

Das wir heute ein völlig veränderte soziale Situation haben, wo viele junge Menschen erst sehr spät Kinder bekommen oder gar keine, brauche ich nicht weiter darzulegen. Die Gründe genauso wenig. In der DDR war es halt nichts außergewöhnliches, wenn mit 21 eine Familie gegründet wurde - ja selbst, wenn da noch die Ausbildung weiter lief.

Das ist sicher nicht zu vergleichen mit Situationen, wo 13-jährige ein Kind bekommen. Das ist wohl doch eher die Ausnahmesituation und sollte es auch bleiben.

Viel schlimmer ist es, das heute vielfach junge Menschen mit Anfang 20 mit mehreren Hunden rumlaufen oder mehrere Katzen haben und Kinder als ein berufliches Hindernis betrachten (müssen). Damit ich nicht falsch verstanden werde, ich habe nichts gegen Hunde und Katzen. Ich habe aber etwas gegen eine einseitige Verlagerung in Richtung Tiere und Ablehnung von eigenen Kindern.

Was die Anerkennung homosexueller Lebensbeziehungen betrifft, ist das für mich einfach, die Anerkennung wissenschaftlich belegbarer Tatsachen und daher eine einfache Entscheidung für diese Menschen und nicht für deren Diskriminierung.

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 Betreff des Beitrags: Re: In Kuba übernimmt die KP die Rolle der Schwulenbewegung
BeitragVerfasst: Do 28. Aug 2008, 19:24 
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Beiträge: 82
gewe hat geschrieben:
@oszi: Ich würde gern die Reihenfolge von "... die Geburtenrate zu steigern und obendrein noch die soziale Situation der Jungehen zu verbessern." vertauschen.




....

Viel schlimmer ist es, das heute vielfach junge Menschen mit Anfang 20 mit mehreren Hunden rumlaufen oder mehrere Katzen haben und Kinder als ein berufliches Hindernis betrachten (müssen). Damit ich nicht falsch verstanden werde, ich habe nichts gegen Hunde und Katzen. Ich habe aber etwas gegen eine einseitige Verlagerung in Richtung Tiere und Ablehnung von eigenen Kindern.

....


Das in Klammern stehende Wort MÜSSEN ist ganz richtig und muss leider groß geschrieben werden.

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