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Diskussionen über sozialistische Geschichte, Gegenwart und Zukunft
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 Betreff des Beitrags: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:10 
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Kubas Staatschef Fidel Castro gibt vorübergehend seine Vollmachten ab: Wegen einer Darmoperation des 79-Jährigen übernimmt sein vier Jahre jüngerer Bruder Raul die Amtsgeschäfte.

Siehe: Spiegel Online

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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:10 
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Jubel auf den Straßen in Florida: Die Nachricht von der Erkrankung Fidel Castros beglückt die Exilkubaner. Jetzt hoffen sie auf den Tod des verhassten Machthabers - und auf ihre baldige Rückkehr in die Heimat.

Siehe: Spiegel Online

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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:11 
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Ob er nun stirbt, was traurig, oder nicht stirbt, was schön wäre; die Vorstellung, mit Castros Tod gehe Cuba zugrunde, ist amerikanisches Wunschdenken. Hierauf paßt ein Ausdruck: Zweckpessimismus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:11 
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Die Exilkubaner glauben anscheinend auch ihre eigene Propaganda. Der Sozialismus auf Cuba hat zuviel erreicht um nur an der Person Castro zu stehen oder zu fallen. Zumindest is das mein Eindruck. Soll aber auch keine Herabsetzung der Leistungen Castros sein. Mal ne Frage: Was weis man denn über die KP Cubas? Besser: Was wissen die über Revisionismus?

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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:11 
Literat

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Ich weiß, daß Castro viel taktiert hat. Ich weiß auch, daß das einigen Idioten, die sich für Antirevisionisten vom reinsten Wasser halten, nicht gefällt. Aber ich weiß, daß das, was Castro tut, aus Zwängen heraus erfolgt ist, die er selbst am besten einschätzen kann. Ich persönlich finde es ganz uninteressant aufzuzählen, was ein Politiker alles für Kompromisse gemacht hat. Entscheidend ist allein, ob das gut für sein Land war oder nicht. Und Castro hat Cuba bis auf den heutigen Tag frei vom Imperialismus gehalten und seiner Bevölkerung ein lebenswertes Leben ermöglicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:11 

Beiträge: 236
Richtig Numa, so sehe ich das auch, immer dieses altkluge Gelabber der Sektierer, die sollen das Mal besser machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:12 
Literat

Beiträge: 2947
Naja, die vergessen eben manchmal, worum es eigentlich geht. Schreibtischsozialisten halt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:12 
Salonbolschewist
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Zitat:
Ich weiß, daß Castro viel taktiert hat.


Absolut. Es wurden einige Gesetze/Reformen eingeführt und später, wenn nicht mehr notwendig, wieder folgerichtig abgeschafft/abgeändert. Die von der Regierung ausgegebene und konsequent angewandte Parole lautete während der "período especial" : "Der Krise widerstehen und mit den geringstmöglichen sozialen Kosten überwinden." Das scheint in einer beeindruckenden Art und Weise gelungen.

Man veränderte unter Anderem die Gesetzeslage insofern, dass ausländische Unternehmen (die dann ihrerseits von den USA boykottiert werden als Strafe) nun in der Lage sind Investitionen in und Anteile an staatlichen kubanischen Unternehmen zu tätigen. Ebenso bekannt sind die Bauernmärkte die erlaubt wurden, die Doppelte Währung (kubanischer peso und konvertierbarer Peso) und eine gewisse Entscheidungsfreiheit der kubanischen Unternehmen was Ex- und Importe betrifft und vieles mehr....

(Ich wage eine Frage: Sind diese Maßnahmen mit Ulbrichts NÖS vergleichbar oder ihre Anwendung unter konkreten kubanischen Bedingungen? Interessiert mich schon länger, leider ist das für mich sehr schwer zu durchschauen. Also mich bitte nicht steinigen jetzt...)

Das Ergebnis:

zwischen 1989 und 1993 lag das BIP Cubas bei minus 12,4 %
ABER zwischen 1993 und 1996 schon wieder bei plus 3,5 %

Man zeige mir DAS mal in einem kapitalistischen Land in der Zeit...ohne größere Hilfe aus dem Ausland.

Es gibt unzählige Statistiken die den Aufschwung belegen, dies nur als Beispiel. Und die derzeitige Entwicklung dürfte zusätzliche Kräfte freimachen.

Zitat:
Entscheidend ist allein, ob das gut für sein Land war oder nicht. Und Castro hat Cuba bis auf den heutigen Tag frei vom Imperialismus gehalten und seiner Bevölkerung ein lebenswertes Leben ermöglicht.


Volle Zustimmung. Und da kann die Hetzpresse zetern wie sie will mit Freiheit und Democracy...

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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:12 
Literat

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Ich kann kein Spanisch und Kuba ist nicht mein Spezialgebiet, aber nach allem, was ich über das gegenwärtige Kuba weiß, sind die Reformen gefährlich. Vor allem, ausländisches Kapital ins Land zu lassen und die konvertierbare Währung, sind problematische Maßnahmen. Es sind aber möglicherweise die einzigen Maßnahmen, die Kuba gegenwärtig helfen. Und mit Gefahren geht bekanntlich zu leben. In jedem Fall sind es Maßnahmen, die man nicht ohne Not veranstaltet. Und das ist ein entscheidender Unterschied zum NÖS. Denn letzteres war eine offensive Konzeption. Es ging darum, eine Form des Wirtschaftsablaufs zu finden, die die wissenschaftlich-technische Revolution bewältigen kann. Das war ein System mit Zukunft, Modellcharakter. Nach meinem Dafürhalten eine Methode, um die kein künftiges sozialistisches Land herum kommen kann. In Kuba geht es dagegen gerade ums Überleben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:13 

Beiträge: 236
Also eher wie Lenins NÖP?


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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:13 
Literat

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Eher so, aber auch noch nicht ganz. Die NÖP war ein Schritt zurück auf einem Weg, der generell vorwärts ging. In Cuba geht es gegenwärtig darum, überhaupt zu überleben. Sie warten im Grunde auf internationale Unterstützung (die sie teilweise schon erhalten) und können an weiteren Fortschritt nur sehr bedingt denken. Es geht darum zu bleiben. Alles andere wäre wohl kaum realistisch zu nennen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:13 

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Zitat:
"Die Konterrevolutionäre sind unter Kontrolle"


Very Happy Very Happy Very Happy
Ein Bericht über die Situation der Opposition in Kuba: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 49,00.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:13 
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wenn ich mir vorstelle was für Oppositionsgruppen auf Kuba existieren, ist diese Maßnahme nur gutzuheisen

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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:14 
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Zitat:
wenn ich mir vorstelle was für Oppositionsgruppen auf Kuba existieren, ist diese Maßnahme nur gutzuheißen


Sehe ich auch so. War aber zu erwarten, das es gerade Sven ist, der uns auf den (schon bekannten) Artikel hinweist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:14 

Beiträge: 462
Zitat:
Sehe ich auch so. War aber zu erwarten, das es gerade Sven ist, der uns auf den (schon bekannten) Artikel hinweist.


Ich hab diesen Artikel nicht in diesen Faden gestellt weil ich Kuba irgendwie kritisieren will - ganz im Gegenteil. Man muss diesen Artikel zwischen den Zeilen lesen dann ergibt sich ein sehr positives Bild. Der Autor musste in Kuba wirklich suchen um die paar genannten Oppositionellen zu finden. Es werden kaum Fakten geliefert, statt dessen die üblichen Schauermärchen heruntergebetet. Der Artikel beschreibt und bewertet nicht objektiv, stattdessen werden subjektive Angstbilder beschwört. Dieser Artikel zeigt für mich, dass es in Kuba keine Opposition mit Massenwirkung gibt.
Irgendwie scheinen die Aktionen der Opposition ähnlich viel Massenwirkung entfalten wie die Montagsdemos.


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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:14 

Beiträge: 8
Ürdiger, Zitat:

Kuba Ja! Aber soziale Leistungen fallen nicht vom Himmel. Sie müssen erarbeitet werden. "Kostenlose Milch für Kinder" ist kein Argument für die in Abbruchhäusern Lebenden, für die mit Technik von 1950 arbeiten Müssenden. Kuba zehrt seine Substanz auf. Lange kann das nicht mehr gut gehen."

Die Parteitags- und Rechenschaftsberichte des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands begeisterten mich immer wieder aufs Neue. Noch im letzten Jahr der DDR, als das Zentralorgan der SED, DAS NEUE DEUTSCHLAND, das brachte mich nicht zum Grübeln. Wenn sozialistische Führungen eines richtig gut können, dann ist es die Realität schönreden. Während in Berlin das Nikolaiviertel zum Vorzeigeobjekt renoviert wurde, fehlte in meiner Heimatstadt das Geld, um Schornsteine auf Wohnhäusern zu reparieren.

Ich traue dem Massimo Leader inzwischen nicht weiter als dem großen Saarländer Erich Honecker. Tut mir leid."
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Antword:
Kuba zehrt von seiner Substanz? Du bist wohl schon lange nicht auf den laufenden, bist wohl noch in den Jahren 1993-1995 stehen geblieben? Mit Technik der 1950 Jahre? Du schaust wohl den Weltspiegel dir immer von ARD und von MDR die Windrosse an ?

Ja ich habe da, auch ein Bericht so etwa aus den Jahren 1995-96 gesehen, in den sie eine Zuckerfabrik mit Technik der 1950 Jahre zeigten, was soll den das aber schon beweisen? Das es in Kuba nur Technik aus den 1950 Jahren gibt? Das sie ein Bericht von der Zuckerfabrik mit Technik der 1950 Jahre zeigten? Du tust pauschalieren und meinst nun etwa das alle Technik aus der 1950 Jahre stammen würden? Du hast wohl die neue Techniken, Neue Anlagen und Neue Fabriken vergessen, die sie aus der DDR, der UdSSR und den anderen RGW Staaten Gekauft hatten. Wie zum Beispiel Neue Zementfabrik, Medikamenten Fabriken, Elektronik so weiter und sofort. Meinst du die Technik ist nach, 1990 in Kuba einfach verschwunden?

Ja ich habe da, noch ein Bericht so gesehen etwa aus den Jahren 1995-96 Da zeigten sie ein Haus in Havanna mit Fässern in denen sie Regenwasser sammelten und die Journalisten Kanalje sagte sie müssten es sammeln um in Haushalt Wasser zu haben, in den Bericht kam noch vor, da zeigten sie die Landschaft aus Kuba und die Journalisten Kanalje sagte, die Kommunisten sind noch nicht ein mal in der Lage die Menschen zu Ernähren zu können, Und die Zuschauer sollen zu den Schluss kommen, da seht die Kommunisten Schweine sind noch nicht mal in der Lage ihre Bevölkerung zu Ernähren, das machen sie aber mit absichtlich die Umstände weggelassen, und nicht warum weshalb das es so ist.

Gorbatschows annullierte 1989/90 alle Verträge. Ja das war für Kuba eine schwere Zeit, Ohne Erdöl kein Benzin und Diesel, ohne Diesel konnten keine Traktoren und Erntemaschinen in Einsatz kommen, und kein Kunstdünger Produzieren um einiger maßen über die runden zu kommen, mussten für einige Jahre wieder Ochsen vor den Pflug gespannt werden, und Gemüse und Kartoffeln wurden in den Städten in Parkanlagen angebaut werden. Und da für musste Regenwasser in den Fässern sammelt werden. Und das hat die Journalisten Kanalje mit absichtlich weggelassen und schon kommt ein ganz anderes Bild heraus.


Kuba zehrt seine Substanz auf? Es zehrt nach 15 Jahren immer noch von seiner Substanz? Nach Ein- Zwei Jahren vielleicht, dann ist es aufgebraucht.

In meinen Artigel “Ab 1989 hatten für Kuba dramatische Konsequenzen.” Kann man am Bruttoinlandsprodukt erkennen das sich ab 1994 wieder der Trend umkehrte. Wen es immer noch von der Substanz zehren würde, da müsste sich die Wirtschaft weiter sinken und nicht steigen. Auch ohne der RGW Staaten die es nicht mehr gibt, erholt sich die Kubanische- Wirtschaft wieder.

Ja die Kostenlose Milch für die Kinder musste von ein halben Liter Milch von 9 Lebensjahr auf das 7 Lebensjahr gesenkt werden, nach dem die Bundes Regierung unter Helmut Kohl die Verträge annullierte. Die DDR Lieferte Zwanzigtausend Tonnen Trocken Milch nach Kuba und die DDR bekam Futterhefe, Spanplatten dafür. Anmerkung die Spanplatten wurden aus Zuckerrohr Abfellen hergestellt, die hatten eine besonders hohe Festigkeit, ich habe immer noch Stühle die daraus hergestellt sind, die sind bis jetzt noch Gans.

"Ich traue dem Massimo Leader inzwischen nicht weiter als dem großen Saarländer Erich Honecker. Tut mir leid." Du Knast doch nicht den Genossen Erich Honecker mit den Genossen Fidel Castro Vergleichen.

Vergleiche bitte ein mal den Artigel dazu „Das Jahr 2005 in Kuba - ökonomische Ergebnisse da wirst du doch den unterschied erkennen.„
Dann lese bitte ein mal diese Artigel noch dazu, Danke.
“Ich wähle NPD, DVU oder REP, da wird alles besser.”
“ Ein Paar Gründe des bisherigen Sozialistischen Niedergang.”

Der Hauptfaktor war, dass Gorbatschows falsche politische und wirtschaftliche Entscheidung die Sowjetunion ökonomisch zu Grunde richtete. Die Betriebe wussten nicht woran sie waren, und da versank die UdSSR in dem Wirtschaftschaos. Durch das saudumme Verbrecherische Verschweigen unserer Parteibonzen der Satellitenstaaten der SU, sie taten so als gäbe es keine Wirtschaftskrise.

Sie verschwiegen dass die UdSSR Mitte der achtziger Jahre weniger Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas, Steinkohle, Eisenerz, in die RGW Länder lieferte. Die RGW Länder da durch nicht genug Güter produzierten. Sie taten so, als wären die Pläne in den letzten Jahren erfüllt gewesen. Heimlich die Pläne senkten und dadurch scheinbar die Pläne erfüllt wären. Nur einer wagte es dem Volk die Wahrheit zu sagen, und das war Fidel [Castro]; er forderte öffentlich die Sowjetregierung auf, die wirtschaftlichen Verträge einzuhalten, und im besonderen das Erdöl Vertragsgerecht zu liefern. Anmerkung: Mitte der achtziger Jahre war Gorbatschow an der Macht


Am 2.Dezember 1986 vor der Nationalversammlung Kritisierte Genosse Fidel Castro, Gorbatschows politische und Ökonomische Perestroika. Mit Besorgnis betrachtete die Kubanische Führung, was ihre Schutzmacht im Namen von Perestroika anstellte, wie sie politisch und wirtschaftlich verfiel und der Westen immer mehr Einfluss gewann. Gorbatschows Perestroika nachzuahmen, kam für die sozialistisch Kubanischen Revolutionäre mit intaktem Überlebenswillen nicht in Frage. Die Bevölkerung war im höchsten Grade von Castros Kritischen Äußerung, über Gorbatschow einverstanden. Man hatte auch die aktuelle sowjetische Führung satt. Gorbatschow hat geschafft, was die ganze CIA nicht geschafft hat. Der Gorbatschow serviert den George Buch (Senior) seinen gerösteten Arsch zum Mitternachtssnack und läßt uns in Stich.


Genosse Fidel Castro Kritisierte schon immer die sowjetische Führung.
In der Granma kann man es nach Lesen. Granma ist das offizielle Organ der Kommunistischen Partei Kubas und zugleich die größte Tageszeitung des Landes.

Ja es stimmt Castro forderte öffentlich die Sowjetregierung auf, die wirtschaftlichen Verträge einzuhalten, und im besonderen das Erdöl vertragsgerecht zu liefern. Die Sowjetregierung drosselte die Öllieferungen von 12 Millionen Tonnen auf 8 Millionen Tonnen, darauf hin kaufte Kuba zum Beispiel 1 Millionen Fahrräder aus China ein.

Als Gorbatschows 1989 alle Verträge annullierte und Kuba über Nacht in das wirtschaftliche Chaos stürzte Und dann der Zerfall des Ostblocks und die Auflösung der Sowjetunion, ist die Karibikinsel dabei, sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen. Mit Erfolg:

Ja das war Gorbatschows Sowjetunion seine ab Sicht gewesen. Gorbatschow drosselte die Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas, Steinkohle, Eisenerz, und so machte er die anderen RGW Länder politisch kaputt, weil er wußte das die RGW Länder es verschwiegen und die Lage Schönredenden werden.

Aber als Gorbatschows bemerkte das Kuba nicht wie die anderen RGW Länder Politisch kaputt geht, so annullierte er darauf hin 1989/90 alle Verträge um Kuba über Nacht in das wirtschaftliche Chaos stürzten zu können. Ja das war für Kuba eine schwere Zeit, ohne Erdöl kein Strom, ohne Strom standen die Betriebe still, und die Kühl Schränke fungsunirten nicht. Ohne Erdöl kein Benzin und Diesel, ohne Diesel konnten keine Traktoren und Erntemaschinen in Einsatz kommen, und kein Kunstdünger Produzieren um einiger maßen über die runden zu kommen, mussten für einige Jahre wieder Ochsen vor den Pflug gespannt werden, Gemüse und Kartoffeln in den Städten in Parkanlagen angebaut werden.

Warum wurde denn die Situation für Kuba nach dem Zusammenbruch der SU schwierig? Denn wen 1990 Rund 85% seiner Exportmärkte Weckbrachen ist das ganz normal, das Kuba in ein wirtschaftliche Chaos geriet. Denn so würde es ein jedes Land ergehen wen Rund 85% seiner Exportmärkte Weckbrechen würden!!!

Und Trotz der erschwerten Wirtschaftslage wurde keine einzige Schule und keine einziges Krankenhaus geschlossen. Der Zahnersatz ist immer noch Kosten los.

Von 1989/93 sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um mindestens 35%. Dieser Trend kehrte sich 1994 wieder um. Das reale BIP-Wachstum betrug offiziell: 1994: 0,7%; 1995: 2,5%; 1996: 7,8%; 1997: 2,5%; 1998: 1,2%; 1999: 6,2%; 2000: 5,6%; 2001: 3%, 2002: 1,1%, 2003: 2,6%, 2004: 3,0%, 2005 etwa: 11,8%

Kubas Wirtschaft erholt sich wider ohne die Ostblock Länder und trotz der verschärften Wirtschaftsblockade der USA!

unsere zeit - Zeitung der DKP 4. August 2000
Kuba – ein Phönix aus der Asche?
Nachdem Gorbatschows Sowjetunion 1989/90 alle Verträge annullierte und Kuba über Nacht in das wirtschaftliche Chaos stürzte, ist die Karibikinsel dabei, sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen. Mit Erfolg – denn auch die deutsche Wirtschaft beginnt ihr Interesse an Investitionen auf Kuba zu entdecken.

Ein kleiner Tipp, wenn du wider bei den Bürgerlichen Medien, etwas siehst oder liest dann erinnere dich an diese Drei Aussagen.

Karl Marx "De omnibus dubitandum" - "An allem ist zu zweifeln".

Schließlich ist nicht alles, was oberflächlich klar erscheint, auch wirklich immer so klar. Und nicht alles, was Menschen anderen Menschen als Tatsachen verkaufen, stimmt auch. Quelle: Manifest der KPP

Von mir:
Man sieht die Sonne in Osten über den Horizont aufgehen und am Firmament Wandern und im Westen unter gehen, nach der einfachen und Naheliegenden Logik. müsste sich da die Sonne um die Erde drehen, was ja aber bekanntlich nicht stimmt. Die Natur gaukelt uns was vor, was nicht der Wahrheit entspricht! Auch in der Politik und Wirtschaft gibt es solche Erscheinungen. Du, sollst nicht von vornherein alles glauben, was dir Politiker, die Massenmedien erzählen. Meinungen müssen geprüft werden, und erst wenn die Praxis beweist, das sie mit den Realitäten des Lebens übereinstimmen, sollst du sie annehmen und verteidigen.



Herzliche Grüße Willi Nicke


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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:15 
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Beiträge: 876
Falls die Seite nach der Softwareumstellung der früheren Version entspricht, gibt es hier sehr viele Informationen zu Kuba:

http://cuba.or.at/


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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:15 

Beiträge: 236
Ist es auch nicht so, dass Kuba nun von Venezuela billig Erdöl und gas bekommt?

Öl=Sprit=Trecker+Erntemaschinien+Strom=Wirtschaftswachstum, nich wahr Willi?


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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:15 

Beiträge: 8
Zitat:
Ist es auch nicht so, dass Kuba nun von Venezuela billig Erdöl und gas bekommt?

Öl=Sprit=Trekker+Erntemaschinien+Strom=Wirtschaftswachstum, nich wahr Willi?


Hallo Sit ich habe nicht ganz verstanden, wie du es meinst ?

WN


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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:18 
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Beiträge: 4023
Naja Willi, als Gorbatschow die Verträge annullierte verlor Kuba doch viele Rohstofflieferungen, der wichtigste Rohstoff ist bekanntlich Erdöl, dieser Verlust traf Kuba daher auch am härtesten, mehr als zum Beispiel die Milch der DDR. Nun bekommen die Kubaner ja wieder Öl, daher ist auch eines ihrer größten Probleme gelöst.
Mit kommunistischen Gruß

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BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:18 
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Beiträge: 353
Auszüge aus einem Interview der FDJ mit einem kubanischen Gaststudenten:

Zitat:
FDJ: Wie ist die "Schlacht der Ideen" entstanden?
Guilio: Das ist eine Art Revolution in der Revolution, die wir seit dem Jahr 2000 durchführen. Aber schon als die sozialistischen Länder in Europa ihre Reformen durchführten, deren Ergebnis wir alle kennen, begannen wir einen Prozess, den wir als Vorläufer des "Kampfes der Ideen" sehen. Wir nennen ihn "Prozess der Berichtigung von Fehlern und falschen Tendenzen". Er setzte ab 1986 ein. Die Reformen in Europa beinhalteten ein langsames Abrücken von den sozialistischen Ideen und die Einführung kapitalistischer Elemente. In Kuba geschah das genaue Gegenteil. Wir versuchten, den revolutionären Prozess zu vertiefen und die kapitalistischen Elemente zu eliminieren.
Dann kam die Krise nach 1989/90, welche diesen Prozess sieben Jahre lang stoppte. Wir sagten damals: "Was wir im Moment tun, ist nicht die Errichtung des Sozialismus, sondern wir leisten Widerstand." 1997 sagte dann unser Wirtschaftsminister, dass ab nun wieder damit begonnen würde, den Sozialismus aufzubauen. Es ging natürlich vor allem um die Ökonomie. Der Prozess, der dann begann, bestand darin, die Probleme des täglichen Lebens und der Organisation des Landes eins nach dem anderen anzugehen. Es wurde eine Bilanz aufgestellt, in werlcher die positiven Errungenschaften und die gemachten Fehler gegenübergestellt wurden. Zwar überwogen die positiven Errungenschaftten, doch im Prozess des Aufbaus des Sozialismus kann man sich damit natürlich nicht zufrieden geben. Man muss einen Fehler nach dem anderen korrigieren, jede Verbesserungsmöglichkeit angehen, und so wurde der "Kampf der Ideen" geboren.

.....

FDJ: Die sozialistischen Staaten in Europa sind zusammengebrochen. Inwieweit ist die Möglichkeit des Scheiterns der kubanischen Revolution bei euch ein Thema?
Giulio: Fidel Castro hat in einer berühmt gewordenen Rede in der Universität Havanna darauf hingewiesen, dass wir dadurch, dass wir uns im Moment im Prozess des Aufbaus des Sozialismus befinden, nicht automatisch vor Fehlern geschützt sind und deshalb Wachsamkeit von Nöten ist. Es war eine Erinnerung daran, dass, wenn wir unsere Sache nicht gut machen, jeden Tag wir auch an den Punkt geraten können, an dem dieser Prozess zerstört werden könnte. Fidel erinnerte uns daran, dass das Scheitern in diesem Falle unsere Verantwortung wäre. Das wäre für uns das Schlimmste, was passieren könnte. Es wäre unverzeihlich, wenn wir "das Schwert aus unserer Hand fallen lassen" würden, wie unser Nationalheld, Jose Marti über den ersten Unabhängigkeitskrieg sagte. Deshalb auch die "Schlacht der Ideen".

FDJ: Was ist die Schwierigkeit beim Aufbau der sozialistischen Ökonomie?
Giulio: Im Gegensatz zur kapitalistischen Wirtschaftsweise existiert über sie kein Buch, welches ihre Funktionsweise genau erklärt. Die Ökonomie des Kapitalismus ist erforscht, da sie historisch gewachsen ist, man ihre Kindheit, ihr Reifestadium und auch schon ihre Altersschwäche kennt. Da es - so ist zumindest die allgemeine Meinung in Kuba - noch nicht einmal in der Sowjetunion eine voll entwickelte sozialistische Wirtschaft gab, es deshalb auch keine "festen Regeln" gibt, müssen wir jeden Tag aufs Neue improvisieren. Fidel Castro sagte dazu, dies sei ein "handgestrickter Prozess". Das heißt, wir müssen noch viel ausprobieren, da wir nicht in der Lage sind, die Ergebnisse unseres Handelns in 10 Jahren zu prognostizieren. Im Moment versuchen wir, die Wirtschaft neu zu strukturieren. 2005 gab es ein Wirtschaftswachstum von 11,8 %, während der Durchschnitt in Lateinamerika bei 5 % lag. 2006 hatten wir ein Wachstum von 12,5 %. Dies wurde erreicht, indem wir unsere Resourcen besser eingeteilt haben, besonders im Energiesektor, durch Verbesserungen in der Infrastruktur und Senkung des Verbrauchs.



(entnommen dem Infoblatt der FDJ - Fanfare Nr. 41)



Interessant daran ist, dass
1) es bestätigt, was in diesem Faden bereits festgestellt wurde, dass Kuba nach 1990 erst eine "Zeit des Widerstands" bewältigen musste, in der es lediglich ums Überleben ging (daher habe ich es in diesen Faden gestellt), und dass man erst ab 1997 überhaupt wieder von dem Aufbau des Sozialismus sprach!
2) man sich in Kuba offensichtlich über den (Gorbatschowschen) Revisionismus im Klaren ist und man auch in der Sowjetunion keine voll entwickelte sozialistische Wirtschaft sieht.
3) das Wirtschaftswachstum 2006 bei 12,5 % lag. Da kann ich nur noch sagen: Respekt, Genossen!

_________________
Eine gut geleitete Staatsregierung muß ein ebenso festgefügtes System haben wie ein philosophisches Lehrgebäude. Alle Maßnahmen müssen gut durchdacht sein, Finanzen, Politik und Heerwesen auf ein gemeinsames Ziel steuern.
Ein System kann aber nur aus einem Kopfe entspringen; also muß es aus dem des Herrschers hervorgehen.


Friedrich der Große


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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:18 

Beiträge: 19
Ich hoffe und wünsche mir, das die kubanischen Genossen sehr genau studieren wie es zur Niederlage der soz. Staaten kam und es hoffentlich besser machen!

@Pavel Danke für das Interview

RotFront udet


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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:19 
Meister des virtuellen Pinsels
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Die kritischen Kommentare zu Kuba weiter oben ignorieren einfach diese unendliche Leistung Kubas!

Das Kuba so viel erreicht hat, selbst nach dem Ende der RGW Länder zeigt doch nur von seiner unendlichen Willenskraft und auch Stärke!

Was wollen diese Exilkubaner denn wirklich? sie sind Egomanen und nur auf ihren eigenen Profit aus!
Ihnen ist es egal das Kuba aufhört zu existieren falls die USA ihren Plan wahr machen könne, ihnen ist es egal das soviele Kubaner wieder in absoluter Knechtschaft der USA leben werden, ihnen ist es egal das soviele in die Armut gedrückt werden sollen!

Sie leugnen ihr Volk und ihre eigenen Leistungen!
Ich hätte mir gewünscht das das Volk der DDR und jedes anderen sozialistischen Staates solch eine Verbindung zum Sozialismus und zur kommunistischen Idee aufgebaut hätte wie die Kubaner es taten!

Meines Erachtens steht Fidel neben Marx, Engels, Lenin und Stalin! Fidel Castro ist zwar nicht der Theoretiker aber was er in den letzten Jahrzehnt geleistet hat spricht für sich!

Kuba zeigt uns und beweiste jeden Tag seiner Existenz nach 89/90 das der Sozialismus selbst unter solchen Bedingungen erhalten werden kann!

Ich hoffe für uns und vorallem für die Kubaner das das sozialistische Kuba bis zur Revolution aushält, denn ich höre es jeden Tag hier im Osten das viele schons agen in der DDR ging es uns besser, und Genossen es ging uns besser!

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"Alle Menschen von Genie, alle jene, die sich in der Republik des Geistes einen Namen gemacht haben, sind Franzosen, ganz gleichgültig, in welchem Land auch immer sie geboren wurden."
- Napoleon -


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BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:19 
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Zitat:
Auszüge aus einem Interview der FDJ mit einem kubanischen Gaststudenten:


Dazu kann man übrigens wissen, das der Student 25 jahre jung ist und es echt drauf hatte. OPC und ich hatte ihn erlebt.

(Ich glaube, die Mädels standen auch auf ihn. Smile)

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Der Marxismus ist allmächtig – weil er wahr ist. (E.C.)

“Die Stellung zum Vermächtnis Willi Dickhuts ist der Prüfstein für den Kampf zwischen proletarischer und kleinbürgerlicher Denkweise!” (RF/MLPD)


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 Betreff des Beitrags: Re: Castro überträgt Amtsgeschäfte an Bruder Raul
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 22:19 

Beiträge: 19
moin, ganz aktuell.

http://www.kommunisten-online.de/Intern ... e_cuba.htm

RotFront udet

ps: Was studiert den der kubanische Student?


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