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Diskussionen über sozialistische Geschichte, Gegenwart und Zukunft
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 Betreff des Beitrags: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:31 

Beiträge: 8
Zitat:
Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat, darüber lässt sich streiten.
In China geschieht gerade dieselbe Entwicklung. Die Grenzen werden geöffnet und sind nun auch offen für ausländische Investoren.
Dort liegt ein gewaltiges Wirtschaftspotenzial vergraben.
Bis jetzt ist China aber dabei zur industriellen Großmacht zu werden, es kann also nicht nur an Gorbatschow mit "Perestroika(Umgestaltung) und Glasnost(Offenheit)" gelegen haben, dass die UdSSR verarmte


Wie viel war die Gesamt Wirtschaft von 1985 bis 1989 gesunken?
In Länder der Erde Wirtschaft, kann man nach schauen.

Was soll das heißen? Es kann also nicht nur an Gorbatschow mit "Perestroika(Umgestaltung) und Glasnost(Offenheit)" gelegen haben, weil in China gerade die selbe Entwicklung geschieht?

Ist es den in beiden Ländern wirklich die selbe Entwicklung, und doch bloß nur die äußere Erscheinung???

Zeit wann waren in China wirtschaftreformen begangen worden und wer war es?

Wer hat die Kommunistisch Partei aufgelöst, wo in China oder in der SU?
Wo und zeit wann wurden Wirtschafsts sonder Zonen eingerichtet um daraus lernen zu können und reglementieren eingreifen zu können?

Wer benutzt die NÖP als eine lange Übergangsperiode für die sozialistische Marktwirtschaft?
Wer hat die Staatsmacht desorganisiert und versucht, hob La hob die Sozialistische Planwirtschaft Drusch die Kapitalistisch Marktwirtschaft zu ersetzen?

Welsches Land war 1985 ein hoch entwickeltes Industriestaat China oder die UdSSR?
Für welsches Land war Lenins NPÖ gemacht, für ein unterentwickeltes oder ein hochentwickeltes Land?

Wer benutzte die NÖP Lenins um sie diskreditieren zu können, um die Genossen da mit Blenden zu können?
Und die NPÖ Lenins, gegen den Sozialismus Missbrauchen zu können? Um ihn da durch besser zu vernichten zu können.

Wer hat die Pressefreiheit (Glasnost) für die feinde des Sozialismus zugelassen China oder die UdSSR?
Wer sagte bei jeder Gelegenheit, 1985-1991 meine Lieblings Lektüre sei Lenin, und da will er ausgerechnet nicht wissen was Lenin 1921 an Gen. Mjasnikow schrieb? Lenin A.W. in sechs Bänden. Band VI Seite 336 bis 341.

Alle revolutionären Parteien, die bisher zugrunde gegangen sind, gingen daran zugrunde, dass sie überheblich wurden und nicht zu sehen vermochten, worin ihre kraft lag, dass sie sich scheuten, von ihren Schwächen zu sprechen! Lenin A.W. in sechs Bänden. Band VI Seite 568

Das heißt ja aber nicht Pressefreiheit für die feinde des Sozialismus!!!

Ich habe noch ein Dutzend Broschieren, Reden von Gorbatschow, auch Ne Rede von 1987 auf dem Plenum des ZK der KPdSU. Auch ich hatte mich anfangs von den Konterrevolutionärem Verbrecher blenden lassen.
Im Winter 1988-89 ist mir Willi erst ein Licht auf gegangen, wie fiel Honig er uns ums Maul Schmierte!!!
Nach der Wende wo ich mein Begrüßung Geld im Westen abholte April 1990, da Sah ich ein Buch mit der Aufschrift Katastroika das mir sofort ins Auge Stach, das Buch erschien 1988 in der BRD von Alexander Sinowjew, der 1978 aus der SU ausgebürgert wurde nach erscheinen seines Buches Gähnende Höhen, wie moralisch und ethisch unter Breschnew die Sowjetunion Verfault war. Im dem Buch Katastroika gab er eine vernichtendes Urteil über Gorbatschows Politik ab.

Ein kurzer aus Zug dem Interview das Alexander Sinowjew 1993 in ND gab.

Aber im Westen ist Gorbatschow sehr anerkannt.

Ja natürlich, denn er ist ein Mann des Westens. Er arbeitete für den Westen, nicht für Rußland. Er ist ein Verräter, im genauen Sinne des Wortes. Als Gorbatschow im Jahre 1985 nach England kam, be-suchte er nicht Marx‘ Grab. Damals habe ich ein Interview gegeben und gesagt, eine große Epoehe des Verrates beginnt. Für mich war klar, daß Gorbatschow bereit war, den Marxismus/ Leninismus, das sowjetische System und das sowjetische Volk überhaupt zu verraten. Aber ich war da-mals noch überzeugt, daß es im Land genug Menschen gibt, die Gorbatschow daran hin-dern würden. Das war mein Fehler.
Lesen Sie nach. 1985/86 bekundeten sie immer, daß sie treue Marxisten Leninisten seien.
Gorbatschow, Jakowlew, Jelzin, Schewardnadse alle haben sie eine Parteikarriere hinter sich gehabt und waren immer Marxisten-Leninisten. Aber plötzlich meinen sie, das kommunistische System sei ein Verbrechen gegen die Menschheit, die KP soll verboten sein.

,,Verrat“ ist das nicht nur eine moralische Kategorie, mit der man in der Politik nicht viel weiterkommt?
Der Begriff des Verrats ist kein bloß moralischer oder po-litischer, er ist auch wissen-schaftlich faßbar. Stellen Sie sich nur einmal vor, Clienten würde vor seinen Wählern in den USA erklären: Der Kapitalismus ist eine schlechte Ge-sellschaftsordnung, wir schaf-fen ihn jetzt ab. Die Republikanische Partei und die Demokraten sind ab sofort verboten, und wir führen den Kommunismus ein. Na?

Was passierte, als Jelzin an die Macht kam? Gorbatschows Politik war absolut erfolglos. Mit dem sogenannten ,,Putsch“ vom August 1991 versuchte er, die Staatsordnung wiederherzustellen. In diesem Sinne war das kein Putsch.
Gorbatschows Benehmen während dieser Sache war sehr typisch für ihn. Er wollte, daß die schmutzige Arbeit andere machen, um dann als Befreier zu kommen, mit der Au-reole des Heiligen. Das aber war sein Fehler. Das Spiel hat Jelzin gemacht, denn zu dieser Zeit hatte Gorbatschow seine Bedeutung für die westlichen Regierungen schon verloren. Die haben auf Jelzin gesetzt. Und der eigentliche Putsch bestand in Jelzins Verteidi-gung des Weißen Hauses“.

Zitat:
Die Grenzen werden geöffnet in China und sind nun auch offen für ausländische Investoren.


Was Würde wohl Lenin dazu sagen zu Chinas Entwicklung?
Mann kann nachlesen Lenin A.W. in sechs Bänden. Band VI auf den Seiten
15, 25, 143, 144, 145, 220, 237-244, 238, 239, 245-251, 257, 261, 267, 273, 274, 319, 320, 374, 379-381, 383, 384,
410, 419, 421, 423, 427, 432, 448, 466, 474, 526, 527, 529, 546, 568, 675, 677, 686.

Bei den Präsidenten Wahlen 1996 erreichten im ersten durch gang, die neu gegründete Kommunistisch Partei KPRF 32,4 %, Jelzin 35,3 %, Gorbatschow 0,6 % der stimmen.

Gorbatschow als KPdSU Generalsegretär Persönlich war es der die KPdSU 1991Verboten und aufgelöst hatte!!!

Brief an G. Mjasnikow
5.VIII. 1921
Gen. Mjasnikow!
Ich habe erst heute Ihre b e i d e n Artikel gelesen.
Am Anfang des Artikels wenden Sie die Dialektik richtig an. Jawohl, wer die Ersetzung der Losung ,,Bürgerkrieg“ durch die Losung ,,Bürgerfrieden“ nicht begreift, der ist ein Narr, wenn nichts Schlimmeres. Jawohl, darin haben Sie recht.
Aber gerade deshalb, weil Sie darin recht haben, wundert es mich, daß Sie die von Ihnen selbst richtig angewandte Dialektik bei Ihren Schlußfolgerungen vergessen konnten.
An „Absolutes“ glauben wir nicht. Wir lachen über die ,,reine Demokratie“.
Die Losung der ,,Pressefreiheit“ war seit dem Ausgang des Mittelalters und noch im 19. Jahrhundert eine welthistorisch große Losung. Warum? Weil in ihr die progressive Bourgeoisie, d. h. ihr Kampf gegen die Pfaffen und Könige, die Feudal-herren, die Gutsbesitzer Ausdruck fand.
Pressefreiheit bedeutet in der ganzen Welt, wo es Kapitalisten gibt, die Freiheit, Zeitungen zu kaufen, Schriftsteller zu kaufen, die ,,öffentliche Meinung“ im Interesse der Bourgeoisie zu be-stechen, zu kaufen und zu fabrizieren.
Das ist eine Tatsache.
Niemand wird das jemals widerlegen können.

Die Bourgeoisie ist (in der ganzen Welt) noch stärker als wir, und zwar um ein vielfaches. Ihr noch eine solche Waffe zu geben wie die Freiheit der politischen Organisation (Pressefreiheit, denn die Presse ist Mittelpunkt und Grundlage der politischen Organisation) hieße dem Feind die Sache erleichtern, hieße dem Klassenfeind helfen.
Wir wollen nicht Selbstmord begehen, und deshalb werden wir das nicht tun.
Wir sehen klar die Tatsache: ,,Pressefreiheit“ würde in Wirk-lichkeit bedeuten, daß die internationale Bourgeoisie sofort Hunderte und Tausende Schriftsteller kauft und ihre Propaganda, ihren Kampf gegen uns organisiert. Das ist eine Tatsache.

,,Bei uns gibt es eine Unmenge von Mißständen und Mißbräuchen: die Pressefreiheit wird sie aufdecken.“
Das ist es also, soweit ich auf Grund der beiden Artikel urteilen kann, worüber Sie gestolpert sind. Sie haben sich durch eine gewisse Anzahl trauriger und bitterer Tatsachen beirren lassen und haben die Fähigkeit verloren, die Kräfte nüchtern einzuschätzen.

Pressefreiheit würde die Kraft der Weltbourgeoisie stärken. Das ist eine Tatsache. Nicht der Säuberung der Kommunisti-schen Partei in Rußland von einer Reihe ihrer Schwächen, Feh-ler, Ubelstände, Krankheiten (zweifellos gibt es einen Haufen von Krankheiten) wird die ,,Pressefreiheit“ dienen, denn das will die Weltbourgeoisie nicht, die Pressefreiheit wird viel-mehr zu einer Waffe in den Händen dieser Weltbourgeoisie werden. Sie ist nicht tot. Sie lebt. Sie steht neben uns und lauert.
Sie ,,wollten in ein Zimmer und gerieten in ein anderes“.

Sie wollten die Kommunistische Partei kurieren und began-nen, nach einer Arznei zu greifen, die den sicheren Tod bringt - nicht durch Sie natürlich, sondern durch die Weltbourgeoisie

Wir kranken an vielem. Solche Fehler (unsere g e m e n s a m e n Fehler, alle haben diese Fehler gemacht, sowohl der Rat für Arbeit und Verteidigung als auch der Rat der Volkskommissare und das Zentralkomitee) wie die bei der Verteilung des Brennstoffs und der L e b e n s m i t t e 1 im Herbst und Winter 1920 (kolossale Fehler!!) haben die Krankheitserschei-nungen unserer Lage noch vervielfacht.

Die Not und die Leiden sind groß. Die Hungersnot von 1921 hat sie höllisch verschärft.
Es wird uns verteufelte Mühe kosten, uns herauszuwinden, aber wir werden herauskommen.
Die Sowjets beleben, Parteilose heranziehen, die Arbeit der Parteimitglieder durch P a r t e i l o s e überprüfen lassen — das ist absolut richtig. Hier ist eine Unmenge Arbeit, eine Riesenarbeit zu leisten.
Warum sollten Sie nicht sachlich in einer Broschüre für den Parteitag darlegen?
Warum gehen Sie nicht daran?
Warum die Kleinarbeit scheuen (Mißbräuche durch die Zentrale Kontrollkommission, durch die Parteipresse, durch die ,,Prawda“ ausrotten)?

Warum wollen Sie auf Ihrem Fehler, Ihrem offenkundigen Fehler, auf Ihrer parteiwidrigen, antiproletarischen Losung der ,,Pressefreiheit“ bestehen? Warum wollen Sie nicht an die we-niger ,,glänzende“ (in bürgerlichem Glanz glänzende) Klein-arbeit der sachlichen Ausräumung von Mißbräuchen, des sach-lichen Kampfes gegen sie, der sachlichen Hilfe für die Partei-losen gehen?

Sie haben einen Haufen Leiden und Krankheiten festgestellt, sind in Verzweiflung geraten und haben sich in fremde Arme geworfen, in die Arme der Bourgeoisie (,,Pressefreiheit“ für die Bourgeoisie).
Mein Rat ist, sich nicht der Verzweiflung und Panik hinzugeben.
Wir kurieren die Krankheiten schlecht.

Wir führen die Losung schlecht durch: Laßt Parteilose auf-rücken, laßt die Arbeit der Parteimitglieder durch Parteilose überprüfen.
Auf diesem Gebiet gibt es eine Unmenge Arbeit. Und durch diese Arbeit kann (und muß) man die Krankheit kurieren, langsam, aber tatsächlich kurieren, anstatt sich den Kopf durch die ,,Pressefreiheit“, dieses ,,glänzende“ Irrlicht, verwirren zu lassen.

Mit kommunistischem Gruß
Lenin
Veröffentlicht 1921. Werke, Bd. 32, S. 528—533.
Lenin A.W. in sechs Bänden. Band VI auf den Seiten 336 - 341

A luta continua, viva el Kommunismo.
W. Nicke


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:32 

Beiträge: 236
Hi Willi;

ich stimme deiner Hauptaussage, dass Gorbatschow die SU heruntergewirtschaftet hat, nur teilweise zu. Die Sowjetunion war schon lange vor Gorbatschows herruntergewirtschaftet. Bis auf die Militärindustrie war die Wirtschaft nur noch ein Schatten ihrer einstigen Stärke. In vielen modernen Wirtschaftszweigen, wie der Elektroindustrie, der Erzeugung von Edelstahl, dem Fahrzeugbau, der Informatik und der gesamten Konsumgüterindustrie war die SU rückständig. Die Landwirtschaft war auf den Import von Chemikalien und landwirtschaftlichen Geräten aus der DDR angewiesen, denn die eigenen Produktionsstätten konnten den Bedarf nicht decken. Trotzdem die Landwirtschaft über die besten Böden der Welt verfügte konnte sie nicht einmal das eigene Volk ernähren, die SU musste Getrteide aus den U.S.A importieren. Schon vor Gorbatschows Machtergreifung war der Zustand der Wirtschaft mit Ausnahme der Militärindustrie erbärmlich. Gorbatschow hat diesen Zustand nur verschlimmert aber nicht geschaffen. 1985 war die SU kein modernes, entwickeltes Industrielnad mehr. Jelzin führte dann den totalen Zusammenbruch herbei. Unter Outin geht es nun wieder einwenig vorran, allerdings nur in Betrieben, die vom Westen aufgekauft wurden, Rüstungsbetrieben und der Öl- und Gasproduktion.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:32 
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Beiträge: 145
Eine Anfrage zum Getreideimport: Seit wann gab es eigentlich Getreideimporte in die SU aus den USA?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:32 
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Zitat:
Eine Anfrage zum Getreideimport: Seit wann gab es eigentlich Getreideimporte in die SU aus den USA?


Seit Chruschtows dummer Landwirtschaftspolitik Ende der 50er/Anfang der 60er.
(Stichworte: Auflösung der MTS, Erweiterung der Landwirtschaftlichen Flächen auf untaugliche Gebiete, anstatt den landwirtschaftlichen Ertrag pro Hektar zu erhöhen, Einführung einer Maispolitik, das zu Missernten führte)

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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:33 
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Jaja, der Mais ist de Wurst am Stiel.

Und wie heißt es so schön?

In der Ukraine stehen die Maishalme wie Telegrafenmaste.
Nicht so hoch, aber so weit auseinander.


Und das Üble ist, wegen sowas wird unser Sozialismus in den Dreck gezogen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:33 
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Beiträge: 24
Gorbi hätte die UdSSR retten können!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:33 
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Zitat:
Gorbi hätte die UdSSR retten können!


Und warum hat er sie und die anderen sozialistischen Staaten, z.B. die DDR, stattdessen verraten?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:33 
Held der Arbeit

Beiträge: 113
@ Austromarxist:
Kannst du auch mal deine Aussagen vernünftig untermauern?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:34 
Troll

Beiträge: 24
Gorbi war der erste wirkliche Sozialist der nach 1924 Präsident der UdSSR war.
Und in sehr vielen Sozialistischen Staaten gab es wirklich Sozialistische Bewegungen, wie Dubjek in der CSSR oder Nagy in Ungarn. Aber diese Bewegungen wurden vom Stalinismus niedergeworfen! Ihr könnt dach nicht ernsthaft behaupten das die niederschlagungen des Prager Frühlings und des Ungarn Aufstands und die unterdrückung der Anderen Völker gut war?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:38 

Beiträge: 462
Zitat:
Gorbi hätte die UdSSR retten können!


Und warum hat er es nicht gemacht? Er hatte doch große Vorbilder, siehe: www.stalinwerke.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:38 
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@Austromarxist, Du hast meine Frage nicht beantwortet.

Und warum hat er sie und die anderen sozialistischen Staaten, z.B. die DDR, stattdessen verraten? Der herr Gorbi.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:38 

Beiträge: 462
@ Austromarxist.
Erzähl uns doch mal einen Schwank über die gewerkschaftseigene Bank die bei euch vor ein paar Wochen mit mehreren Milliarden € SPÖ und Gewerkschaftsgeldern krachen gegangen ist...
Die SPÖ nimmt sich unseren lieben Gorbi wohl zu sehr als Vorbild.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:38 
Troll

Beiträge: 24
Ich glaube nicht das er sie veraten wollte!
Wieso hat Stalin den Sozialismus veraten indem er ein Bündnis mit Hitler eingegangen ist und noch viele andere antisozialistische sachen gemacht hat?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:40 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
Zitat:
Gorbi war der erste wirkliche Sozialist der nach 1924 Präsident der UdSSR war.


löl, das war der Witz des Tages!

Zitat:
Und in sehr vielen Sozialistischen Staaten gab es wirklich Sozialistische Bewegungen, wie Dubjek in der CSSR


ich bin zwar kein Unterstützer der Niederwerfung des Prager Frühlings, aber mit Sozialismus hatte Dubcek ungefähr so viel zu tun wie Gerhard Schröder

Zitat:
oder Nagy in Ungarn.


oh ja, ein wahrer Sozialist der Nagy (Ironie) siehe dazu: http://red-channel.de/mlliteratur/soz_s ... fstand.htm

Zitat:
Ich glaube nicht das er sie veraten wollte!


glauben ist gut, wissen ist besser. zum anderen: das Ergebnis, dass er den Sozialismus nicht verraten wollte schien ja wohl sehr geglückt zu sein
mehr zu Gorbi: http://red-channel.de/mlliteratur/sowje ... tschow.htm

Zitat:
Wieso hat Stalin den Sozialismus veraten


hat er nicht

Zitat:
indem er ein Bündnis mit Hitler eingegangen


zum deutsch-sowjetischen nichtangriffspakt siehe:
http://red-channel.de/mlliteratur/sowje ... lscher.htm
http://red-channel.de/mlliteratur/sowjetunion/pakt.htm
http://www.nickscafe.de/randzone/art/art050529a.htm
http://stalinwerke.de/wahrheit/wahrheit-202.html

Voraussetzung zum verstehen der Texte: der deutschen Sprache mächtig sein und vorurteilsfrei gegenüber anderen Ansichten sein.

Zitat:
viele andere antisozialistische sachen gemacht hat?


welche?

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BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:41 
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Zitat:
Ich glaube nicht das er sie veraten wollte!


Hat er aber. Oder? Hat er nicht mit kohl über den verkauf der DDR verhandelt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:42 
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Ich glaube nicht das mensch Stasi-Terror als Sozialistisch bezeichnen kann!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:42 
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was ist Stasi-Terror? Ich tue mal einfach so, als sei ich dumm.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:42 
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Beiträge: 4023
Zitat:
Ich glaube nicht das mensch Stasi-Terror als Sozialistisch bezeichnen kann!


Nun, vielleicht kannst Du mir mal ganz konret sagen, was Gorbi getan hat, damit die DDR, die UdSSR wieder sozialistisch werden. Hat er etwa darüber 1989/90 mit Helmut Kohl verhandelt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:42 
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Beiträge: 24
Soviel ich weiß hatte die Mehrheit der DDR bevölkerung nichts gegen eine Wiedervereinigung!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:43 
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Zitat:
Soviel ich weiß hatte die Mehrheit der DDR bevölkerung nichts gegen eine Wiedervereinigung!


Warum weichst Du meiner Frage immer wieder aus?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:43 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
und warum nimmst du keine Stellung zu meiner ersten Antwort zu mir, wo ich die vielen links gelesen habe ... da mache ich mir die mühe um dir was auszusuchen und du beachtest es einfach nicht *rumzick*

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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:43 

Beiträge: 45
Zitat:
Ich glaube nicht das er sie veraten wollte!
Wieso hat Stalin den Sozialismus veraten indem er ein Bündnis mit Hitler eingegangen ist und noch viele andere antisozialistische sachen gemacht hat?


Das war aber sein Ziel gewesen, das hat er selbst in Ankara 1999, war es wohl auf eine Veranstaltung gesagt mit den Worten "den kommunismus zu zerstören"

Und zu Stalin noch kurz, Der Pakt mit den Hitler war für die Sowjtunion wichtig gewesen, weil unter Stalin der planmäßige Sozialismus aufgebaut wurde. Die Sowjtunion brauchte den Frieden!

Und im übrigens wird Stalin noch heute in der Sowjetunion geehrt, mehr als der Gorbatschow, der für Drei Silberlinge den Sozialismus verraten und verkauft hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:43 
Troll

Beiträge: 24
Die Sowetische Arbeiterklasse konnte Hitler trotz Stalin niederwerfen!
Stalin hatte die wichtigsten Leute der Roten Armee umgebracht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:44 
Administrator
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Beiträge: 4023
Zitat:
Stalin hatte die wichtigsten Leute der Roten Armee umgebracht.


Du schreibst Unsinn.

Ansonsten hast du meine frage noch immer nicht beantwortest, was für mich bedeutet, dass Du hier nur trollen willst und Deine Tage bereits gezählt sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:44 

Beiträge: 236
Zitat:
Die Sowetische Arbeiterklasse konnte Hitler trotz Stalin niederwerfen!
Stalin hatte die wichtigsten Leute der Roten Armee umgebracht.


Zitat:
Gorbi hätte die UdSSR retten können!


Nich so plakativ, begründe doch mal, schreib doch mal mehr als nur einen Satz. Solche Aussagen für sich allein gehören nich in ein Forum, wir wollen uns hier austauschen und diskutieren und nicht plakativ unsere Meinung hinposten ohne darüber diskutieren zu wollen.


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