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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:44 
Troll

Beiträge: 24
Gorbi wollte die Sowjetunion erhalten, wurde aber von einen Stalinistischen Putsch daran gehindert. Diese Rettungsaktion hätte den Sozialismus nicht weltweit garantiert wäre aber ein großer Schritt gewesen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:45 
Moderator

Beiträge: 384
Hat jemand Lust, NOCHMALS das Spiegelinterview mit Gorbatschow rauszukramen, in dem uns Micha sagte, daß er Sozialdemokrat ist und in dem Zusammenhang auch den Text, in dem er feststellt, daß sein Lebensziel die Zerschlagung des Kommunismus war?

Ich hab keine Lust dazu. Ist die Suchfunktion in Österreich noch nicht etabliert oder ist dort mittlerweile das Lesen wieder ausser Mode?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Sa 7. Apr 2007, 10:45 
Administrator
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Beiträge: 4023
Zitat:
Gorbi wollte die Sowjetunion erhalten, wurde aber von einen Stalinistischen Putsch daran gehindert. Diese Rettungsaktion hätte den Sozialismus nicht weltweit garantiert wäre aber ein großer Schritt gewesen!


Prust!!! Wer waren denn die stalinistischen Putschisten? Saufnase Jelzin? Und deswegen hat er mit Helmut Kohl über den Verkauf der DDR verhandelt?

_________________
Der Marxismus ist allmächtig – weil er wahr ist. (E.C.)

“Die Stellung zum Vermächtnis Willi Dickhuts ist der Prüfstein für den Kampf zwischen proletarischer und kleinbürgerlicher Denkweise!” (RF/MLPD)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Mo 18. Jun 2007, 07:49 

Beiträge: 6
ALEXANDER SINOWJEW: „Gorbatschow ist ein Verräter, im genauen Sinne des Wortes.“

Hamburger SPIEGEL, nachdem 1976 im Westen ALEXANDER SINOWJEWS Buch „Gähnende Höhen" erschienen war. Der Roman brachte seinem Autor den Ausschluß aus dem Philosophie- Institut der UdSSR-Akademie und der Moskauer Universität ein. 1978 dann wurde er, der als einer der bedeutendsten Logiker unseres Jahrhunderts gilt, aus der Sowjetunion ausgebürgert. Der 1922 Geborene ließ sich daraufhin in München nieder und arbeitete weiter. was das Zeug hielt.

1988 erschien das Buch „Katastroika"
Gorbatschows Potemkinsche Dörfer", indem er schlicht fragte: Für welche Schichten der Sowjetbevölkerung ist die „Perestroika“ von Vorteil und für welche ist sie es nicht? Weichen Nutzen bringt das Ganze dem Land? - Die ernüchternden Antworten und Sinowjews vernichtendes Urteil über Gorbatschows Politik wollte in der Medienöffentlichkeit der Bundesrepublik kaum noch jemand hören.

Sie sind 1978 ausgebürgert worden. Nachdem Gorbatschow Parteichef wurde, holte er Leute wie Sacharow aus der Verbannung. Sie jedoch wurden auch in der Ära der „Glasnost“ in ihrer Heimat nicht einmal gedruckt. Wie erklären Sie sich das? Die Helden meines ersten li-terarischen Werkes "Gähnen- de Höhen" waren genau die Leute, aus denen Gorbat-schow und Jelzin ihre Mann-schaft rekrutierten. Als ich das Buch schrieb, waren diese Leute noch nicht an der Macht. Mit Gorbatschow wurden sie zu Hauptfiguren der Politik. Der Fisch begann, wie man im Russischen sagt, am Kopf zu stinken. Die höherer) Schichten in Partei und Staat. wurden relativ reich, hatten viel Macht und Privilegien, die sie behalten wollten. Die Kinder der Parteibeamten hatten alle Dissidentenbücher, konnten westliche Filme sehen, alles. In diesen Kreisen hat man sich am Westen orientiert und begann das Land zu verraten.

Und sehen Sie, was passiert jetzt in Deutschland? Die Bundesrepublik hat aus Ostdeutschland 17 Millionen Menschen dazugekommen. Deren Lebensniveau war hoch, höher als in 80 Prozent der Länder der Welt. Nur 17 Millionen Menschen - und was sehen wir jetzt: eine katastrophale Lage. Westdeutschland, das reichste Land in der Welt ist unfähig, diese 17 Millionen zu integrieren. In der Sowjetunion nahm zur Zeit Chruschtschows und Breschnews die Bevölkerung um 106 Millionen zu. Und da waren die Bedürfnisse auch in der UdSSR schon viel höher als in meiner Jugend, als ich nicht mal von einer eigenen Wohnung zu träumen gewagt hatte. Kein westliches Land wäre fähig eine solche Situation zu überleben. Die Sowjetunion hat das damals überlebt, dank des kommunistischen Systems.

Ja, nur Dank des Kommunismus konnte dieses Land so lange existieren. Ohne ihn wäre die Sowjetunion schon 1941
besiegt worden. Die kommunistische Gesellschaft hatte zu wenig Zeit, um ihre Vorteile zu beweisen. In Rußland existierte dieses System nur 70 Jahre. Für die Geschichte ist das zu wenig.

Sie müssen uns einen Widerspruch erklären. In Ihren Büchern verspotten Sie den Marxismus. Auf der anderen Seite erklären Sie, der Kommunismus sei das beste System für Rußland. Das ist kein Widerspruch. Ich bin kein Politiker, sondern Schriftsteller. Als Wissenschaftler und Schriftsteller habe ich die bessere Weltanschauung entwickelt. Anmerkung: das ist Schwachsinn das er eine bessere Weltanschauung hätte. - Meine Theorie - in Logik, Philosophie und Soziologie. Gorbatschow ist von Andropow geholt worden. Und Ligatschow hat Jelzin von Swerdlowsk nach Moskau gebracht. Ligatschow war eines der Politbüromitglieder, die die „Perestroika“ machen wollten, Und diese Leute Gromyko, Ligatschow und andere - haben Gorbatschow zum Generalsekretär erkoren. Gorbatschow hätte niemals von sich aus Anspruch darauf erheben können. So entstand die Politik der "Perestroika". Doch es war schon von Beginn an zu sehen, daß diese Politik er-folglos sein würde. Nach zwei Jahren war es auch ihnen selbst klar. Um ihre Machtposition zu bewahren, begann der Verrat der Gorbatschow- Regierung.

Aber im Westen ist Gorbatschow sehr anerkannt.
Ja natürlich, denn er ist ein Mann des Westens. Er arbeitete für den Westen, nicht für Rußland. Er ist ein Verräter, im genauen Sinne des Wortes. Als Gorbatschow im Jahre 1985 nach England kam, besuchte er nicht Marx‘ Grab. Damals habe ich ein Interview gegeben und gesagt, eine große Epoche des Verrates beginnt. Für mich war klar, daß Gorbatschow bereit war, den Marxismus/ Leninismus, das sowjetische System und das sowjetische Volk überhaupt zu verraten. Aber ich war damals noch überzeugt, daß es im Land genug Menschen gibt, die Gorbatschow daran hindern würden, Das war mein Fehler, Lesen Sie nach. 1985/86 bekundeten sie immer, daß sie treue Marxisten Leninisten seien.

Gorbatschow, Jakowlew, Jelzin, Schewardnadse - alle haben sie eine Parteikarriere hinter sich gehabt und waren immer Marxisten - Leninisten. Aber plötzlich meinen sie, das kommunistische System sei ein Verbrechen gegen die Menschheit, die KP soll verboten sein.

Vor Gorbatschow kritisierte ich Breschnews Regime. Als Gorbatschow an die Macht kam, begann ich die neue Macht zu kritisieren. Viel schärfer als das frühere System. Gorbatschow und Jelzin und alle diese Leute sind für mich Feinde, keine Freunde.

Sie haben meine Heimat zerstört, mein Volk und mein Land verraten. Sie sind Verräter: Gorbatschow. Jakowlew, Schewardnadse, Jelzin usw,
Gorbatschow hatte ganz allmählich begonnen, das System zu zerstören.
Sein System war voluntaristisch. Er und seine Regierung wollten diese Reformen von oben der Bevölkerung aufzwingen.

Redete einer von uns so über Gorbatschow, würde man ihn „Stalinist“ schimpfen.
Ich behaupte ja nicht Gorbatschow hätte entschieden, die UdSSR zu zerstören. Infolge des Kalten Krieges entstand eine Krisensituation. Dennoch hätte das Land alle Schwierigkeiten überstehen können.

Und: Behauptet wird, der Kommunismus habe den Wettbewerb mit dem westlichen System verloren. Das ist eine Lüge. Wahr ist. Er wurde vom Westen zerstört, der zehnmal stärker war, vor allem ökonomisch, als die vom Krieg zerstörte Sowjetunion. Der Sieg im Kalten Krieg war kein Sieg des Kapitalismus, sondern ein Sieg des Westens,

Sie meinen damit, nicht ein System sei besiegt worden, sondern ein Land?
Der Zusammenfall der kommunistischen Sowjetunion ist lediglich der Zusammenfall eines konkreten Landes unter konkreten Bedingungen, nicht aber der Untergang und Tod des Systems als solchem. Die kommunistische Gesellschaftsordnung in Rußland war erst ins Stadium der Reife getreten und hatte alle in ihr verborgenen Potenzen noch nicht zeigen können, hatte das Stadium des Alters und Siechens noch längst nicht erreicht. Sie verfiel in den Zustand der Krise, in einen für Jede Gesellschaftsordnung völlig natürlichen Zustand. Ihr Leben ist, künstlich unterbrochen worden die Kräfte der inneren Konterrevolution und des Westens haben sie getötet.

Der Behauptung, das System habe somit seine Lebensunfähigkeit bewiesen. fehlt jedoch jegliche Grundlage. Betrachtet, man die Geschichte, stellt man fest, daß lebensfähige soziale Gebilde ebensooft untergingen wie lebensunfähige und verbrauchte Systeme.

Nun zur Effektivität. Vom sozialen Standpunkt aus gesehen - nicht vom ökonomischen - ist das kommunistische System viel effektiver als das westliche, Ich lebe hier im Westen schon 24 Jahre und beschäftige mich mit dem hiesigen System. Versuchen Sie, in den Gesetzen der westlichen Länder soziale Rechte zu finden. Es gibt keine, dafür aber Arbeitslosigkeit, Armut usw, So etwas existierte in Rußland vor der "Perestroika" nicht. Das Lebensniveau war materiell nicht so hoch, wie es für viele Leute hier im Westen ist, aber in anderer Hinsicht viel besser. Nehmen Sie nur die kostenlose medizinische Betreuung, die billigen Mieten, die ganz anders gearteten menschlichen Beziehungen.

Ich bin kein Apologet des kommunistischen Systems. Trotzdem bevorzuge ich für mich das Leben unter dem Kommunismus, der in der Lage ist, jedem Arbeit und die Erfüllung der grundlegenden Lebensbedürfnisse zu garantieren

Erklären Sie uns bitte, warum .das kommunistische System für Rußland das beste war.
Rußland hat, nur zwei Möglichkeiten. Die erste heißt, das kommunistische System in dieser oder jener Form wiederherzustellen; das ist eine absolute Notwendigkeit, um zu überleben. Und die zweite Möglichkeit: Rußland wird bis auf den Grund zerstört, verteilt und in westliche Kolonien verwandelt. Das hieße, Rußlands Volk würde allmählich aus der geschichtlichen Arena verschwinden. Die Hauptabsichten des Westens verbinden sich mit der zweiten Möglichkeit. Der Kampf gegen den Kommunismus war und ist nur ein Vorwand. Man müßte doch ein Idiot sein
zu glauben, die westlichen Länder wollen ein konkurrenzfähiges Rußland.

"Verrat" - ist das nicht nur eine moralische Kategorie, mit der man in der Politik nicht viel weiterkommt?
Der Begriff des Verrats ist kein bloß moralischer oder politischer, er ist auch wissenschaftlich faßbar. Stellen Sie sich nur einmal vor, Clinton würde vor seinen Wählern in den USA erklären: Der Kapitaltmus ist eine schlechte Gesellschaftsordnung, wir schaffen ihn jetzt ab. Die Republikanische Partei und die Demokraten sind ab sofort verboten, und wir führen den Kommunismus ein. Na?

Was passierte, als Jelzin an die Macht kam? Gorbatschows Politik war absolut erfolglos. mit dem sogenannten "Putsch" vom August 1991 versuchte er, die Staatsordnung wiederherzustellen. In diesem Sinne war das kein Putsch. Gorbatschows Benehmen während dieser Sache war sehr typisch für ihn. Er wollte, daß die schmutzige Arbeit andere machen, um dann als Befreier zu kommen, mit der Aureole des Heiligen. Das aber war sein Fehler. Das Spiel hat Jelzin gemacht, denn zu dieser Zeit hatte Gorbatschow seine Bedeutung für die westlichen Regierungen schon verloren. Die haben auf Jelzin gesetzt. Und der eigentliche Putsch bestand in Jelzins Verteidigung des "Weißen Hauses".

Die Zukunft kann der Menschheit noch unerwartete Überraschungen bringen. Ja Venezuela, Lateinamerika ist Überraschungen. - Zudem birgt die westliche Gesellschaftsordnung die objektive kommunistische Tendenz in sich. Die siebzigjährige kommunistische Erfahrung
Rußlands war für die Menschheit nicht umsonst. Die Spuren ihres Einwirkens sind in allen Bereichen der westlichen Gesellschaft zu spüren.

Auf der anderen Seite aber bot, das muß man auch sehen, das kommunistische System der Sowjetunion vielen ihrer Völkerschaften die einzige Möglichkeit, den Sprung in die Zivilisation zu schaffen. Das haben sie mit der Auflösung der UdSSR verloren.

Die waren doch alle nur höhere Beamte in der KPdSU, doch keine überzeugten Marxisten oder Leninisten. Nehmen Sie nur das Beispiel Jelzin: Bei seinem Parteieintritt leistete er noch den kommunistischen Schwur, sagte, er würde die marxistisch-leninistische Ideologie auf Gedeih und Verderb verteidigen. Nur wenige Jahre später flog er nach Washington und hielt vor dem amerikanischen Kongress eine Kampfrede gegen den Kommunismus .

Sind Sie denn nicht selbst auch ein wenig ein Wendehals? Man werfe nur einen Blick auf Ihre Biografie: Zuerst wurden Sie als Kritiker des Sowjetsystems aus Ihrer Heimat ausgewiesen, lebten jahrelang im Exil in München und begannen dort, Kritik am westlichen System zu üben ...

Hier unterliegen Sie einem Verständnisproblem: Ich wurde als Kritiker des Kommunismus bezeichnet, weil ich den Kommunismus wissenschaftlich erforschte, und nicht, weil ich mit ihm unzufrieden war und ihn nicht bewusst zerstören wollte. Da sind externe Beobachter immer einem Trugschluss unterlegen. Dasselbe geschah dann im Westen. Ich beobachtete die Entwicklung dort und stellte meine eigene Theorie auf. Ich erforschte ganz einfach den Westen,

Seit meinem siebzehnten Lebensjahr bin ich ein überzeugter Antistalinist gewesen. Die Idee eines Attentats auf Stalin beherrschte meine Gedanken und Gefühle. Wir studierten die ‚technischen’ Möglichkeiten eines Attentats. Wir fingen mit den praktischen Vorbereitungen an.“

„Wenn sie mich 1939 zum Tode verurteilt hätten, wäre das die richtige Entscheidung gewesen. Ich hatte geplant, Stalin zu töten und das war ein Verbrechen, oder? Als Stalin noch lebte, sah ich das anders, aber jetzt, wo ich das ganze Jahrhundert überblicken kann, sage ich: „Stalin ist die größte Persönlichkeit dieses Jahrhunderts gewesen, das größte politische Genie.

Das Objekt meiner jetzigen Forschung ist das postsowjetische System. Warum sollte ich heute jubeln, nur weil ich das sowjetische System kritisiert habe? Ich halte mich nicht für ein Opfer des Regimes. Das Regime ist vielmehr mein Opfer. Es hatte an mir mehr zu leiden als umgekehrt. Das sagte ich noch Ende der 70er Jahre. Daraufhin hieß es, Sinowjew sei ein KGB-Mann.

Hätte ich gewusst, dass meine Bücher Gähnende Höhen, Homo sovieticus u. s. w. gegen mein Land ausgenützt werden, daß es im Endergebnis nicht zur Zerschlagung des Kommunismus schlechthin, sondern zur Zerstörung Rußlands kommt, dann hätte ich solche Bücher nie geschrieben. Ich habe momentan ein Schuldgefühl gegenüber dem Land.

Bei all der antisowjetischen und antikommunistischen Propaganda im Westen möchte man mit den Worten aus der Bibel ausrufen: Du siehst den Dorn im Auge des anderen, bemerkst aber nicht den Balken im eigenen Auge."


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Mo 18. Jun 2007, 15:47 

Beiträge: 79
auch intressant: http://www.kurt-gossweiler.de/artikel/austrpds.htm

vierter absatz

gorbi: "Das Ziel meines ganzen Lebens war die Vernichtung des Kommunismus, dieser unerträglichen Diktatur gegen die Menschen."


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 Betreff des Beitrags: Re: Ob Gorbatschow die UdSSR in den Ruin gewirtschaftet hat?
BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2007, 11:20 

Beiträge: 105
Wenn man mal ehrlich ist, dann muß man doch feststellen, daß der sogenannte "Austromarxist" hier lediglich provoziert. Man muß auf seine eingeworfenen Kommentare nicht besonders eingehen.
Kurt Gossweiler hat ja nun schon in einigen Werken dargelegt und bewiesen, daß Gorbatschow kein Marxist-Leninist war, das es Chrustschow nicht war usw. Bei offen-siv sind nun auch schon viele Sachen zu dem Thema Prager Frühling, "Revolution" in Ungarn usw. erschienen. Hier nochmal alles zu wiederholen, ist verlorene Zeit.
Daß der "Austromarxist" nicht auf Inhalte eingeht bzw. auf keine Inhalte verweist, muß man doch annehmen, daß es ihm nicht wirklich um seine sachliche und inhaltliche Diskussion geht.

_________________
Lesen, lesen und nochmal lesen!
Es gibt noch einen kommunistischen Verlag und Versand, den zu besuchen sich lohnt.


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