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 Betreff des Beitrags: RF-Interview mit Alexander Sinowjew
BeitragVerfasst: So 1. Apr 2007, 14:21 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
http://www.mlpd.de/rf0620/rfart13.htm

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Pole Pole Mzungu. Welcome to Tanzania, the land where dead cows are lying and dogs are flying. But be careful of the ju-wai-biems. Now let's search for some Schtonetools and after that let's go to Tohu-Wa-Bohu (also known as Mto-Wa-Mbu/Moskitotown)


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 Betreff des Beitrags: Re: RF-Interview mit Alexander Sinowjew
BeitragVerfasst: So 1. Apr 2007, 14:21 
Administrator
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Beiträge: 4023
Zusammenfassung

Ich fand das alles böse. Aber eigentlich war es ja alles gut. Nur es war eben böse. Aber es war gut. Für mich war es böse. Aber ich fand es gut. ...böse... ...gut... ...böse... ...gut... ...böse... ...gut... ...böse... ...gut... ...böse... ...gut...

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Der Marxismus ist allmächtig – weil er wahr ist. (E.C.)

“Die Stellung zum Vermächtnis Willi Dickhuts ist der Prüfstein für den Kampf zwischen proletarischer und kleinbürgerlicher Denkweise!” (RF/MLPD)


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 Betreff des Beitrags: Re: RF-Interview mit Alexander Sinowjew
BeitragVerfasst: So 1. Apr 2007, 14:21 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
so ungefähr kann man es sagen ... anscheinend befand sich alexander sinowjew in dieser Zeit in einem Gewissenskonflikt, weil er den Untergang der Sowjetunion miterlebte und es als negativ empfand. Seine Kernaussage ist deutlich: Die Politik Stalins war der richtige Weg, da er aber eigentlich Zeit seines Lebens gegen Stalin war und nun feststellen musste, dass Stalin doch recht hatte, ist solch eine Einstellung nur verständlich

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 Betreff des Beitrags: Re: RF-Interview mit Alexander Sinowjew
BeitragVerfasst: So 1. Apr 2007, 14:21 

Beiträge: 236
Aber er ist wenigstens ehrlich, dass rechne ich ihm hoch an und das unterscheider ihn von manch anderem Revisionisten.


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 Betreff des Beitrags: Re: RF-Interview mit Alexander Sinowjew
BeitragVerfasst: So 1. Apr 2007, 14:21 

Beiträge: 462
http://www.mlpd.de/rf0620/rfart13.htm
Dieser Artikel ist eigentlich ganz gut
Bietet er doch einen subjektiven aber differenzierten Einblick in diese Zeit. Man sollte ihn am Besten zwischen den Zeilen lesen.


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 Betreff des Beitrags: Re: RF-Interview mit Alexander Sinowjew
BeitragVerfasst: So 1. Apr 2007, 14:22 

Beiträge: 2008
Zitat:
Dieser Artikel ist eigentlich ganz gut
Bietet er doch einen subjektiven aber differenzierten Einblick in diese Zeit. Man sollte ihn am Besten zwischen den Zeilen lesen.


Ist aber auch wieder der Stil gut ... böse ... gut ... böse ... gut .... böse.
Entweder ist Sinowjew schizo oder er weis immer noch nicht, was er denn nun eigentlich will. Buridans Esel läßt grüßen ... hm...

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»Menschen, ich hatte Euch lieb. Seid wachsam!«
»Ein Mensch wird nicht kleiner, auch wenn man ihn um einen Kopf kürzer macht.«

Julius Fucik, ermordet von den Nazis am 08.September 1943


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 Betreff des Beitrags: Re: RF-Interview mit Alexander Sinowjew
BeitragVerfasst: So 1. Apr 2007, 14:22 

Beiträge: 236
Stimmt gewe; wenn ich auf nach einer wissenschaftlichen Analyse darauf komme, dass etwas wahr ist, dann kann ich doch nicht sagen, ne ist doch nicht wahr. Die Kollektiviertung und Industrialisierung waren richtig, die Repressionen gerechtfertigt, meint er, warum sieht er es denn nicht als richtig an, mir ihm hätten die Nazis doch nicht mehr Gnade gehabt als mit allen anderen Russen. Aber er teilt wenigstens Objektives und Subjektives und vermischt sowas nicht.

Desweiteren ist es gar nicht schlecht für uns, wir können sagen, schaut her, da ist ein Feind von Stalin der seine Taten als gerechtferigt sieht, dass zieht bei mehr Leuten besser als wenn ein Kommunist Stalin lobt.


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 Betreff des Beitrags: Re: RF-Interview mit Alexander Sinowjew
BeitragVerfasst: So 1. Apr 2007, 14:22 

Beiträge: 462
Zitat:
Ist aber auch wieder der Stil gut ... böse ... gut ... böse ... gut .... böse.
Entweder ist Sinowjew schizo oder er weis immer noch nicht, was er denn nun eigentlich will. Buridans Esel läßt grüßen ...


Er hat eine gewisse Einsicht in Notwendigkeiten während ihm gleichzeitig die daraus entstehenden Konsequenzen nicht gefallen - eine sehr nachvollziehbare Ansicht.
Man kann zumindestens sagen das er es sich nicht einfach macht.


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