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Diskussionen über sozialistische Geschichte, Gegenwart und Zukunft
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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Sa 7. Jul 2007, 18:34 
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Sergej hat geschrieben:
alleine wegen dieser einmaligen Erkenntnis, sollten wir dich zum 5. Klassiker ernennen


Ist das nicht Mao?

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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Sa 7. Jul 2007, 18:35 
Möchtegernputschist
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das ist natürlich iommer noch Ansichtsache ... sagen wir mal ok: 5 bzw. 6 Klassiker

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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Sa 7. Jul 2007, 18:41 
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Und Trotzki?

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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Sa 7. Jul 2007, 18:55 
Möchtegernputschist
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der käme ja an den 4. platz anstatt von stalin, es geht aber um den mindestens 5. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Sa 7. Jul 2007, 19:34 
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Und Hotscha?

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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Sa 7. Jul 2007, 21:50 
Troll

Beiträge: 16
Nachdem ich nun das Wort des Chefs vernommen und die Meute getroffener Hunde pflichtgemäß gebellt hat, weiß ich zwar nun von Stalin was Trotzki im Oktober falsch gemacht hat, aber was Stalin in diesen Tagen tat und ob er überhaupt etwas tat kann niemand belegen und wird von niemand bezeugt. Dann soll er aber auch nicht nach anderen mit Steinen schmeißen.
Das ganze Szenario in dieser Diskussion hat mir wieder gezeigt, wie erbärmlich der Stalinismus mit der Wahrheit umging, wie arrogant das Volk verdummt wurde von Typen Eures Schlages.
Ein Stück weit hatte ich mir mein langes Leben in der DDR als eine gute Erinnerung aufbewahrt.
Jetzt ist mir klar geworden: Das darf sich nie wiederholen. Ich habe Kritik und Selbstkritik miterlebt. Leute wie Ihr dürfen nie wieder die Völker verelenden lassen (siehe Albanien – übrigens der Versager heißt Hodscha, nicht Hotscha).
Ich weine Euch keine Träne nach. Euer Forum wird eines Tages tot sein mangels Interesse und dialektischer Widersprüche. Tot wie der K(r)ampf Stalins.
Die Geschichte hat revolutionäre Plätze und Müllhalden.
Ihr braucht mich nicht rauswerfen – das ist eh mein letzter Artikel.
Der Kommunismus der Zukunft ist vom Stalinismus soweit entfernt wie der Computer von Hammer und Sichel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Sa 7. Jul 2007, 21:58 
Literat

Beiträge: 2947
Das Trollen mußt du noch ein wenig üben. Die Übergänge von freundlich zu unfreundlich, von kommunistisch zu antikommunistisch, von naiv fragend zu deutlich provozierend sind einfach noch zu ruppig. Der Witz ist ja weg, wenn jeder gleich merkt, daß es sich um bewußte Provokationen handelt.

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Der Hunsch wars!


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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Sa 7. Jul 2007, 23:16 
Ehrenmitglied des gewe-Fanclub
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Beiträge: 353
Zitat:
Die Geschichte hat revolutionäre Plätze und Müllhalden.


Letzere sind angefüllt mit deinen Beiträgen.

Zitat:
Ihr braucht mich nicht rauswerfen – das ist eh mein letzter Artikel.


Wir machen es trotzdem.

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Eine gut geleitete Staatsregierung muß ein ebenso festgefügtes System haben wie ein philosophisches Lehrgebäude. Alle Maßnahmen müssen gut durchdacht sein, Finanzen, Politik und Heerwesen auf ein gemeinsames Ziel steuern.
Ein System kann aber nur aus einem Kopfe entspringen; also muß es aus dem des Herrschers hervorgehen.


Friedrich der Große


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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Sa 7. Jul 2007, 23:24 
Träger des Agitprop-Stalinorden
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Beiträge: 628
Zitat:
(siehe Albanien – übrigens der Versager heißt Hodscha, nicht Hotscha).

Tja, der Peter - einen durch Humor humanisierten Blick auf sich und die Welt kennt er nicht.....

Geh heim Pornovideo kucken!

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Die Andersdenkenden haben Rosa Luxemburg umgebracht - D.W.


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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2007, 16:22 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
hm ach ostchen oder Peter oder wie man dich sonst noch nennen will, manchmal scheinst du noch blöder zu sein als Ziegenkäse. Ich weiß, dass meine Reaktion um einiges zu spät kommt, aber besser eine verspätete als keine ... vor allem, weil meine Sätze nicht nur inhaltlich eine Weiterentwicklung sind, sondern einfach auch gut zu lesen sind - keiner wunder, so wie ich bin :redstar156;

Aber kommen wir erstmal zu deiner Argumentationsstruktur. Du hast dich hier angemeldet und einige sinnvolle Beiträge gebracht, wie man am besten Namen von irgendwelchen Personen in einem Buch zählt: in diesem Fall: 10 days that shocked the world und Geschichte der KPdSU - Kurzer Lehrgang. Nochmal: eine echt grandiose Leistung, so voller Überzeugung, dass es doch jedem, die Augen öffnen muss.
Was den Kurzen Lehrgang angeht: nun ich habe ihn 3 mal gelesen, ohne dabei aufzuzählen, wie oft welcher Name drin vorkam. Und dass über Trotzki kein gutes Haar gelassen wurde? Ich weiß, das aber liebes ostilein ist keine Geschichtsfälschung, sondern Tatsache ... da brauche ich aber nicht den Kurzen Lehrgang zu Rekapitulieren, es reicht schon wenn ich auf Lenin verweise, der über Trotzki noch abwertender geredet hat, als es Stalin tat (nicht dass ich es Lenin zum Vorwurf mache).

Dann beschuldigst du uns der Lobhudelei und wir würden diese "Geschichtsfälschungen" kopfnickend akzeptieren. Na da bekam ich vom Lachen glatt Bauchweh. Das mit der Lobhudelei habe ich ja schon erklärt gehabt. Aber das mit der geschichtsfälschung und dass wir keine Belege bringen ist wirklich eine Farce. Nun wie viele Bücher haben wir dir angeboten, wo man über Stalins Tätigkeiten erfahren konnte? Wie viele sollen wir dir denn noch bringen, damit ist es deine enge Birne passt?
Und was bitte sehr kam von deiner Seite? Nix, nur wertloser Kram, der wirklich eine Müllhalde ist.

Aber kommen wir nun zum eigentlichen Punkt:
Mir fällt in letzer Zeit auf, dass die antistalinistische "Linke", sprich irgendwelche selbsternannten Linken und Revolutionäre der Ersten Stunde, vom Argumentatioonsstil so ziemlich unter aller Sau sind. Du ostchen, wohl in der Intention uns als Deppen darzustellen, hast dich unwillentlich selbst disqualifiziert. Keine Argumente, dafür aber genug rumgebrüllt. Eine wunderbare Taktik ... für Gehirnamputierte.
Es ist aber für mich schon wirklich komisch, dass diese möchtegern-linken zwar nen ziemlich großes Mundewerk haben, aber nichts dahinter. Da sind schon so einige Antikommunisten besser, weil die in der Lage sind, mal hin und wieder ein Argument zu bringen ... das können seltsamerweise viele Linke nicht. Da brauchen wir uns auch nicht zu wundern, dass es nix wird mit der Linken in Deutschland, wenn die meisten so sind wie unser ostchen: dumm, provokant, beleidigend! Super Revolutionär du! :opa:

Zitat:
Nachdem ich nun das Wort des Chefs vernommen und die Meute getroffener Hunde pflichtgemäß gebellt hat

schon lustig - das was du selber machst wirfst du uns vor ... denn so laut bellen wie du kann keiner

Zitat:
weiß ich zwar nun von Stalin was Trotzki im Oktober falsch gemacht hat, aber was Stalin in diesen Tagen tat und ob er überhaupt etwas tat kann niemand belegen und wird von niemand bezeugt.

etwa 4 Mio. Menschen in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben ... könntest du das, würdest du das Lesen was wir dir vorgegeben haben. Die Denkleistung musst du aber schon selbst machen

Zitat:
Das ganze Szenario in dieser Diskussion hat mir wieder gezeigt, wie erbärmlich der Stalinismus mit der Wahrheit umging, wie arrogant das Volk verdummt wurde von Typen Eures Schlages.


ja klar mein kleiner Einstein und du fällst natürlich nicht drauf rein und zickst mal ein bissl rum

Zitat:
(siehe Albanien – übrigens der Versager heißt Hodscha, nicht Hotscha).

Hoxha!

Zitat:
Euer Forum wird eines Tages tot sein mangels Interesse und dialektischer Widersprüche. Tot wie der K(r)ampf Stalins.

Nun viele, die uns nicht mögen wünschen, dass das Forum stillgelegt wird. Aber eines musst du schon einsehen: wir halten uns schon seit ca. 3 Jahren, während andere "geistreiche" Projekte der Linken Foren entweder im Zuge des "Forenkampfes" stillgelegt wurden, oder auf so ein Niveau gesunken sind, wie du es von dir gibst. Lies dir das Forum durch, lies dir vor allem meine und Numas Beiträge durch und du wirst sehen in einem Satz von uns steckt mehr Substanz als in allen anderen Foren zusammen. Klar kommen da Neider ... wir sind es nun mal die es geschafft haben in der Antarktis einen Garten Eden zu schaffen, während eure Gewächshäuser veröden, weil ihr nicht in der Lage seid, sowas zu erschaffen. So ist es nunmal.

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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Do 6. Sep 2007, 19:51 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
auch wenns lange her ist, ostchen ins Reich der untergehenden Sonne geschickt wurde und uns mit difusen e-mails zumüllt, in denen er doch so stolz präsentierte, wie er uns fertig gemacht und blamiert hat und dabei doch gar nicht merkt, wie ernsthaft beschränkt er ist, führe ich das Thema weiter (tja Pech gehabt Süßer, der thread wird nicht gelöscht, im Gegenteil, er wird erweitert und lässt dich noch dümmer stehen, als du es jetzt eh schon bist @ostchen - ich hoffe du bist kein Emo und ritzt dir die Arme deswegen auf: verlieren muss man eben können ;)^^):
PS: englisch sollte man jetzt können:

Stalin was directing the revolutionary armed contingents to all the decisive points of the city [Petrograd]. He was not in the limelight, but in his hands were the reins which guided forces in accordance with the collective will.
...Kerensky dived into an American motor-car and fled.
(Murphy, John Thomas. Stalin, London, John Lane, 1945, p. 111)

Early in August 1917, the Sixth Party Congress met secretly in Petrograd. In the absence of Lenin, Stalin delivered the Central Committee's report to the 267 delegates, displaying great skill and persuasiveness...
(Grey, Ian. Stalin, Man of History. London: Weidenfeld and Nicolson, 1979, p. 95)

On the afternoon of 24 October, the day the struggle for the city [Leningrad] began, Stalin reported on the current situation to a caucus of Bolshevik delegates, who had assembled in preparation for the opening on the next day of the Congress of Soviets. This report, along with the continuing responsibility for the editorial line of the party organ, disposes of the idea that Stalin was inactive during the seizure of power. In the speech he displayed a knowledge of the details concerning both the political and military aspects of the insurrection, which indicates that he was in close touch with the headquarters of the operation in Smolny Institute.
(McNeal, Robert, Stalin: Man and Ruler. New York: New York University Press, 1988, p. 39)

There were three definite trends within the Bolshevik party at the very moment that it became the leading party of the revolution and took the reins of the newly formed Soviet government. The leaders in the central committee were Lenin, Stalin, Sverdlov, and Dzerzhinsky, representing Lenin's version of Marxism. Kamenev, Zinoviev, and Rykov formed a group with a policy at times indistinguishable from that of the Mensheviks, and Bukharin, Radek, Shliapnikov headed a group of "left communists." Trotsky vacillated from group to group.
Lenin regarded the Bolshevik party as the general staff of the proletariat waging an age long war.
(Murphy, John Thomas. Stalin, London, John Lane, 1945, p. 113)

... so that to ensure a speedy victory, an organized military force would be needed when the actual insurrection began. With special orders to prepare for this eventuality, the Party appointed a Military Revolutionary Center, consisting of Stalin, Sverdlov, Bubnov, Uritsky, and Dzerzhinsky, placing in its hands the entire military direction of the rising. Once more Lenin's choice fell upon the "wonderful Georgian" when he needed organizing ability and tactical sense.
(Cole, David M. Josef Stalin; Man of Steel. London, New York: Rich & Cowan, 1942, p. 40)

The enlarged meeting of the Bolshevik Central Committee of October 16th placed Comrade Stalin at the head of the Party Center for the direction of the uprising.
(Yaroslavsky, Emelian. Landmarks in the Life of Stalin. Moscow: FLPH, 1940, p. 94)

In October 1924 Stalin, for the first time, started to denigrate, though not yet to dismiss entirely, Trotsky's role in the October Revolution.... Trotsky, Stalin noted, had not even been a member of the five-man 'center' appointed to conduct the seizure of power, though Stalin himself was on it.
(Conquest, Robert. Stalin: Breaker of Nations. New York, New York: Viking, 1991, p. 121)

He [Stalin] distinguished himself in his practical capacities; and, with the exception of Trotsky who led the Petersburg Soviet from autumn 1905, he had a much more influential role in the events of that turbulent year [1917] than any other member of the first Party Politburo formed after the October Revolution. Dzhughashvili debated frequently with the Georgian Mensheviks. He talked at workers' meetings. He was one of the most productive writers for Proletarians Bzdzola.
(Service, Robert. Stalin. Cambridge, Mass.: Belknap Press of Harvard Univ. Press, 2005, p. 59)

His jobs in the Central Committee and at Pravda involved so much writing with pen or pencil that calluses appeared on the fingers of his right hand. With the work came authority. Lenin and Zinoviev were fugitives. Trotsky, Kamenev, and Kollontai were in prison. The party leadership fell into the hands of Stalin and Sverdlov since they were the only members of the inner core of the Central Committee who were still at liberty. Such a situation would have disconcerted many. But Stalin and Sverdlov overbrimmed with confidence as they sought to repair the damage caused to the party by the July Days--and Stalin relished the chance to show that he had political skills which few in the party had as yet detected in him....
By the start of the clandestine Sixth Party Congress in late July there was no doubt about Stalin's eminence among Bolsheviks. He was chosen by the Central Committee to give its official report as well as another 'on the political situation'.
(Service, Robert. Stalin. Cambridge, Mass.: Belknap Press of Harvard Univ. Press, 2005, p. 135)

Presumably it was his editorial duties that prevented him [Stalin] from attending the Central Committee on the same day. Trotsky too was absent, but this did not inhibit him from denigrating Stalin as a man who avoided participation in the decisions and activities connected with the seizure of power. The story got around--and has kept its currency--that Stalin was 'the man who missed the revolution'. Proof was thought to lie in the assignments given by the Central Committee to its own members. Here is a list of assignments:
Bubnov-- railways
Dzerzhenski --post and telegraph
Milyutin--food supplies
Sverdlov --surveillance of Provisional Government
Kamenev and Vinter--negotiations with left SR's
Lomov and Nogin--information to Moscow

Trotsky thought this demonstrated the marginality of Joseph Stalin to the historic occasion being planned.
Yet if inclusion on the list was crucial, why were Trotsky and Lenin omitted? And if commitment to the insurrection was a criterion, why did the Central Committee involve Kamenev? The point was that Lenin had to remain in hiding and Trotsky was busy in the Military-Revolutionary Committee. Stalin as newspaper editor also had tasks which preoccupied him, and these tasks were not unimportant. As soon as he had time, he returned to the Smolny Institute and rejoined his leading comrades. There he was instantly given a job, being sent with Trotsky to brief the Bolshevik delegates who had arrived in the building for the Second Congress of Soviets.
(Service, Robert. Stalin. Cambridge, Mass.: Belknap Press of Harvard Univ. Press, 2005, p. 144)

The fact that Stalin was not asked to direct any armed activity has perpetuated a legend that he counted for nothing in the Central Committee. This is to ignore the broader scope of the meeting. The Military-Revolutionary Committee had already made its dispositions of the garrisons and Red Guards. Stalin’s functions had previously precluded him from involvement in such activity and it would have been folly to insert him at the last moment.
(Service, Robert. Stalin. Cambridge, Mass.: Belknap Press of Harvard Univ. Press, 2005, p. 146)

He had done his jobs, important party jobs, with diligence and efficiency. With Sverdlov he had run the Central Committee in July and August. He had edited the central party newspaper through to the seizure of power in October. Since April he had helped to bring about the pragmatic adjustment of party policy to popular demands. He felt at home in the environment of revolutionary Russia; and when he came back to the Alliluev flat he was greeted by admirers. He wrote, edited, discussed, and planned with eagerness.
(Service, Robert. Stalin. Cambridge, Mass.: Belknap Press of Harvard Univ. Press, 2005, p. 147)

Far from fitting the bureaucratic stereotype, he was a dynamic leader who had a hand in nearly all the principal discussions on politics, military strategy, economics, security, and international relations. Lenin phoned or telegraphed Politburo members whenever a controversial matter was in the air. There were few corners of high public affairs where Stalin’s influence was unknown; and the Politburo frequently turned to him when a sudden emergency arose.
(Service, Robert. Stalin. Cambridge, Mass.: Belknap Press of Harvard Univ. Press, 2005, p. 174)

To Koba was ascribed direct leadership of the Baku "militant activities".
(Trotsky, Leon, Stalin. New York: Harper and Brothers Publishers, 1941, p. 124)

On the 24th of March, 1910, the gendarme Captain Martynov stated that he had arrested Joseph Djugashvili, known under the alias of "Koba," a member of the Baku Committee, "a most active Party worker who occupied a leading position."
(Trotsky, Leon, Stalin. New York: Harper and Brothers Publishers, 1941, p. 125)



so und das war hauptsächlich auf das Jahr 1917 bezogen ... weitere Kommentare erspare ich mir, war ja schon genug gehässig :Diskussion:

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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Do 6. Sep 2007, 20:40 
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Beiträge: 4023
Sergej hat geschrieben:
PS: englisch sollte man jetzt können:


Kann ich aber nicht. :(

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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Do 6. Sep 2007, 22:47 
Salonbolschewist
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Beiträge: 1077
Sergej hat geschrieben:
... weitere Kommentare erspare ich mir, war ja schon genug gehässig


Sergej hat geschrieben:
Emo


Der auf Deutsch geschriebene Teil reicht auch. :D :boese:

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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Fr 13. Nov 2009, 20:34 

Beiträge: 52
"Das ganze vorbereitende Werk des Aufstandes wurde unter der unmittelbaren Leitung des Präsidenten der Petersburger Sowjets, des Genossen Trotzki durchgeführt. Wir können mit Gewißheit sagen, daß die Partei den schnellen Übergang der Garnison auf die Seite der Sowjets und die kühne Durchführung der Arbeit des revolutionären Soldatenausschusses in der Hauptsache und vor allem andern dem Genossen Trotzki verdankt". Stalin 1918

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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Sa 14. Nov 2009, 07:41 
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Beiträge: 4023
Quellenangabe fehlt. Zitat lässt sich nicht verifizieren. Also: Ausgedacht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Sa 14. Nov 2009, 09:00 

Beiträge: 52
Das Zitat stammt aus Stalins Aritkel zum ersten Jahrestag der Revolution in der Prawda vom 8. November 1918 "Die Rolle der am meisten hervorragenden Parteiführer".

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 Betreff des Beitrags: Re: Trotzkis Rolle während der Oktoberrevolution
BeitragVerfasst: Sa 14. Nov 2009, 10:53 
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Beiträge: 4023
Dann mache doch mal eine gescheite Quellenangabe:

http://www.marxists.org/deutsch/archiv/ ... -rolle.htm

Und lies auch den Rest des Textes.

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