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Diskussionen über sozialistische Geschichte, Gegenwart und Zukunft
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 Betreff des Beitrags: Lieder und Gedichte über Stalin
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2007, 16:06 
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Hier können Lieder und Gedichte über Stalin gesammelt werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lieder und Gedichte über Stalin
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2007, 16:17 
Moderator

Beiträge: 876
Stalin, Freund, Genosse

Melodie: Matwej Issakowitsch Blanter
Text: A. Surkow / Deutsch: Alexander Ott 1949

In den weiten, wunderschönen Landen,
Von der freien Arbeit froh beschwingt,
Ist der Freiheit hellstes Lied entstanden,
Das vom großen Freund der Menschen singt.

Refrain:
Stalin führt uns zu Glück und Frieden,
Unbeirrbar wie der Sonne Flug,
Langes Leben sei dir noch beschieden,
Stalin, Freund. Genosse treu und klug.

Heimatland der Freiheit hier auf erden
Wurdest du, geliebtes Sowjetland,
Immer reicher unsre Ernten werden,
Wohlstand spendet jede fleiß'ge Hand.

Refrain:

Schöner als der klare Lenz des Morgen
Leuchtet unsrer Jugend Maienzeit,
Stalin lächelt, lebt doch ohne Sorgen,
Unsre Kinderschar in Lust und Freud.

Refrain:

Alle Wüsten werden wir bezwingen,
Alle Not der Welt durch eigne Kraft,
Und die allerschönsten Lieder klingen,
Wo der Mensch auf freier Erde schafft.
Refrain:


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 Betreff des Beitrags: Re: Lieder und Gedichte über Stalin
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2007, 16:18 
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Beiträge: 876
STALIN-KANTATE

Text: M. Injuschkin
Musik: A.W. Alexandrow

In Dörfern und in Städten, in Tälern und auf den Bergen,
wo frei über Gipfel der Adler sich schwingt,
von Stalin, dem weisen, dem eignen, geliebten,
ein herrliches Lied voll Begeist’rung erklingt.

Ein Lied, das ja so stürmisch wie Vögel im schnellen Fluge,
Tyrannen erzittern auf wankendem Thron.
Nicht Wachen, noch Grenzen es zwingen zum Schweigen,
nicht feindliche Ränke, nicht Spott und nicht Hohn.

Es fürchtet nicht die Kugel, nicht Gewalt oder Bedrückung,
es tönt bei der Arbeit, es braust in der Schlacht.
Dies Lied wird gesungen vom Rikscha und Kuli,
von Chinas Soldaten im Kampf, auf der Wacht.

In Dörfern und in Städten, in Tälern und auf den Bergen,
wo stolz über Wolken der Flieger sich schwingt,
von Stalin, dem weisen, dem eignen, geliebten,
das Volk dieses Lied mit Begeisterung singt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lieder und Gedichte über Stalin
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2007, 16:18 
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 Betreff des Beitrags: Re: Lieder und Gedichte über Stalin
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2007, 16:19 
Moderator

Beiträge: 876
Stephan Hermlin

STALIN

1

Sicherlich, damals konnte es keiner wissen,
Daß diese Nacht nicht mehr ganz so wie frühere war,
Eine Nacht, wie alle, vom Bellen der Hunde gesplissen,
Und die Wälder wie immer mit Wind in ihrem Haar.

Die Mädchen, die eine Weile noch in den Türen standen,
Schmeckten müde den Schnee, der im Gebirge wohnt,
Sahen hinauf, wo sie die Mauern der Festung fanden,
Sahen auf zum grünen grusinischen Mond.

Denn die Hoffnung paßte seit langem nicht mehr in die Tage
Der Leute; sie stand vor den Häusern wie Wasser über dem Lehm,
Der nichts durchläßt. Kein Tag hatte an den nächsten eine Frage.
Dezember - doch unter den kühlen Sternen war keiner von Bethlehem.

Licht flatterte im Fenster. Weiß in der engen Kammer,
Die nach Leder roch, lag eine Frau. Es war sehr kalt.
An der Wand über der Wiege hingen beisammen Ahle und Hammer.
Damals war ein Knabe in Simbirsk neun Jahre alt.

Die Nachbarn, die zu Wissarion kamen, die Wöchnerin zu grüßen,
Dachten: Was hat die Zukunft je schon uns armen Leuten gebracht...
Aber über den Bergen, weit hinten, von Hahnenschreien zerissen,
Änderte sich unmerklich die Architektur der Nacht.


2

Meine ersten Lehrer waren die Tifliser Arbeiter

Er saß bei den Seminaristen
Und dann bei den Eisenbahnern,
Er organisierte die Berge,
Und ordnete die Küsten.Warf Flugblätter in die Werke.
An den kaspischen Wüsten
Kannte man schon seinen Namen.
Er stand in den Polizeilisten.
Die ihn suchen kamen,
Waren verschiedener Art:
Manche standen zusammen
Um ihn, mit Händen, hart
Wie das Leben, damit sie wüßten,
Wie man es besser macht;
Andere schlichen sacht
Mit dem Steckbrief in der Tasche,
Mit Blicken, schräg wie rasche
Ratten. - Doch er hat entfacht
Die Zukunft wie große Fahnen
Rot, rot in Batum und Baku.
Die Planlosen lernten planen,
Das Leben hörte ihm zu.
Die er jetzt belehrte,
Hatten ihn viel gelehrt,
Immer horchte er hin in die Masse,
Mit ihren Schmerzen beschwert.
Die er dem Licht zukehrte,

Folgte, die Arbeiterklasse,
Der linken Messame-Dassi.


3

Welt, die erfüllt war vom Raunen der Opferbeschauer,
Falscher Propheten im Schatten der Galgen; Welt,
Jahre tragend wie eine Witwe Trauer,
Von den Schwären der Philosophien entstellt...

Welt, die sich jählings mit rasenden Blizzards bedeckte,
Die in die Wege des Flüchtlings Schatten trug,
Drohende Schneefahnen über die Hütten steckte
Und mit den Stimmen des Windesdie Zuversicht schlug...

Unter dem Eis trieben die toten Matrosen
Von Odessa. Was immer Null Fünf geschah:
Immer noch glühten des Künftigen magische Rosen
In den nüchternen Seiten der Wolna.

Spuren am zischenden Hang, blau vergehende Stufen,
Bis nach Tammerfors reichend und Stockholm und Prag.
Zeichen, von Lenin ins flüchtige Dasein gerufen:
Über Euch bleicht schon die Nacht und erhellt sich der Tag.

Späher des fernen, des nahenden Roten Oktober,
Seid ihr im Brüllen des Gusses, unter dem Ruß
Der Hochöfen, und zwischen Isba und Schober
Chiffre, die heißt

PARTEI
EINES
NEUEN
TYPUS


4

Die im Smolny tagen,
Die auf den Straßen treten,
Die nach den Beiden fragen,
Matrosen, Proleten
Hörten Lenin sagen,
Hörten Stalin reden
Mit Stimmen von künftigen Tagen,
Mit Stimmen von roten Städten.
Die hinterm Sandsack verzagen:
SR, Menschewiki, Kadetten
Sahen Bewaffnete jagen
Über den Platz, wollten sich retten,
Und in der Dämmerung klagen
Noch einmal brechende Ketten.
Über die alte Welt ragen
Die, die Zukunft säten!
Neue Banner auf Dächern und Wagen.
Zum Sammeln schrien Trompeten.
In den Toren lagen
AM MG Kronstädter, Letten.
Im Gewitter von blauen Blitzen
Der Bajonette und Schreie
Wollen Völker die Sowjets schützen,
Erkennen sich plötzlich als Freie,
Können mit Lenin die Macht besitzen,
Mit Stalin,
Kommissar der Nationalitäten!...


5

Einmal waren Churchill und Koltschak geschlagen,
Die Verhungerten lagen begraben an der Wolga,
Die Arbeiter hatten Mut und nichts im Magen -
Da kam Januar, und der glücklose Tag war da.

Noch sprachen die Morseapparate ihre wirren Monologe
Von den bereiften Betrieben bis dahin, wo das Wachtfeuer brennt:
Lenin, gebrochenen Blicks, hinweggespült von der Woge
Nacht, mit der erloschenen Stirn, wahrhaftig wie das Firmament.

In der Pyramide ihrer Schmerzen und im Schreien der Sirenen
Begruben sie ihn, während Stalin zu ihnen sprach:
Wir Kommunisten sind Menschen von besonderem Schlage.

Am Fundament der neuen Städte, das aus der Steppe brach,
Hörten sie, im Frost, umsungen von den Kantilenen
Des Sturms, Stalin, den Lenin dieser neuen Tage.


6

Es gibt keine Festungen, die die Bolschewiki nicht nehmen können


Unter dem Schild des Himmels,
Von Vogelflügen durchbohrt,
Regten Gedanken und Hände
Sich im harschen Nord,
Was finster war, was einmal krumm,
Die dasLand umbauten,
Bauten sich selber um.

Einer entwarf Talsperren.
Ein zweiter schrieb ein Gedicht.
Eine Frau sang in der neuen Schule
Mit den Kindern. Ein andres Gesicht
Wies jedem jeder Spiegel.
Dreimal ein Fünfjahresplan
Hieß: Einholen, Überholen!
Die Waage der Zeit zeigte an

Mit der schwereren Schale:
Nach links geht die Welt...
Wo gibt es schon das Morgen,
Das dem Gestern gefällt...
Es lebte sich jetzt leichter
In der Stadt, im Kolchos.
Als es sich leichter lebte,
Brachen die Mörder los.

Im Sommer einundvierzig,
Staub stand fahl,
Zerschossen die deutschen Panzer
Die Betonsperre im Tal,
Im Feuersturm, ach, verkohlte
Das Gedicht Satz um Satz.
Die Frau und die Kinder hingen
Vor der Schule auf dem Platz.

Der das Bauen liebte,
Griff zum Gewehr,
Die das Lernen priesen,
Fegten die Ebenen leer.
Der den Frieden wollte,
Machte sich Soldat.
Der Zarizyn gehalten,
Hielt da auch Stalingrad.

Der in die Zeiten schaut,
Wußte um das Maß,
Das man Diesen und Jenen zumißt,
Weil im Jetzt er das Einst nicht vergaß;
Sagte im Frühjahr zweiunsvierzig:
Die Hitler kommen und gehn,
Aber das deutsche Volk, der
Deutsche Staat bleibt bestehn.


7

Stalin, der in die Zeiten hineinblickt:

Getilgt werden sein die Schüsse von Montjuich und Saloniki,
Getilgt die abgehauenen Köpfe von Kuala Lumpur,
Die gepfählten Körperstrünke von Vietnam,
Aus den Kellern von Belgrad die Schreie,
Die Qualen der gefolterten Partisanen von Semarang
Und der Gelynchten von Charleston.
Getilgt auch die Wunde meines Landes.

Mitsamt
Den langsamen Schachzügen der zivilisierten Mörder,
Ihren Geschäften, ihren Worten, ihrer tödlichen Musik,
Allem, was ihre Taten zudeckt.

Getilgt werden sein die untragbaren Lasten selbst bis zu jenen,
Die als Lasten kaum mehr kenntlich sind,
Die Erniedrigungen, die so alt sind,
Daß sie Erhöhungen heißen im Munde derer,
Die in Unwissenheit gehalten werden.


8

Im Gewölke der Blicke wie eine Schwinge gleitend
Schaun wir durch Explosionen der Knospen die Stadt
Überzogen von Völkern, sich selbst zum Siege geleitend,
Von Propellern entführt und rauschendem Rad.

Aus dem unendlichen Raunen von Inseln und Ländern
Hebt das Entzücken sich mit seiner Botschaft dahin,
Wo die Verheißungen leben und die Epochen verändern,
Namenlos sich die Zeit endlich selbst nennt:

STALIN.



aus: Stephan Hermlin, Der Flug der Taube, Verlag Volk und Welt, Berlin, 1952


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 Betreff des Beitrags: Re: Lieder und Gedichte über Stalin
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2007, 16:20 
Moderator

Beiträge: 876
Johannes R. Becher
Zum Tode J.W. Stalins

Danksagung


Neigt euch vor ihm in ewigem Gedenken!
O sag auch du, mein Deutschland, Stalin Dank.
Er kam, ein neues Leben dir zu schenken,
Als schon dein Land in blutgem Schutt versank.

Er kam, aus deiner Not dich zu erretten,
Wo immer neues wächst, gedenke sein.
Hochhäuser ragen über Trümmerstätten
Und ihr Willkommen lädt uns herzlich ein.

Es wird ganz Deutschland einstmals Stalin danken.
In jeder Stadt steht Stalins Monument.
Dort wird er sein, wo sich die Reben ranken,
Und dort in Kiel erkennt ihn ein Student.

Dort wird er sein, wo sich von ihm die Fluten
Des Rheins erzählen und der Kölner Dom.
Dort wird er sein in allem Schönen, Guten,
Auf jedem Berg, an jedem deutschen Strom,

Allüberall, wo wir zu denken lernen
Und wo man einen Lehrsatz streng beweist.
Vergleichen wir die Genien mit den Sternen,
So glänzt als hellster der, der Stalin heißt...

Dort wirst du, Stalin, stehn, in voller Blüte
Der Apfelbäume an dem Bodensee,
Und durch den Schwarzwald wandert seine Güte,
Und winkt zu sich heran ein scheues Reh.

Am Wendelstein und in den Isarauen
Sind wir begegnet deinem Angesicht.
Wir sind begegnet dir im Abendblaucn,
Und sind begegnet dir im Morgenlicht.

In seinen Werken reicht er uns die Hand.
Band reiht an Band sich in den Bibliotheken,
Und niederblickt sein Bildnis von der Wand.
Auch in dem fernsten Dorf ist er zugegen.

Mit Marx und Engels geht er durch Stralsund,
Bei Rostock überprüft er die Traktoren,
Und über einen dunklen Wiesengrund
Blickt in die Weite er, wie traumverloren.

Er geht durch die Betriebe an der Ruhr,
Und auf den Feldern tritt er zu den Bauern,
Die Panzerfurche - eine Leidensspur.
Und Stalin sagt: »Es wird nicht lang mehr dauern.

Er spricht im neuen Hüttenkombinat.
Wie brüderlich und schlicht sagt er: »Genossen!«
Ein jedes Wort, das Stalin spricht, ist Tat,
Aus einem Stück sind Wort und Tat gegossen.

In Dresden sucht er auf die Galerie,
Und alle Bilder sich vor ihm verneigen.
Die Farbentöne leuchten schön wie nie
Und tanzen einen bunten Lebensreigen.

Mit Lenin sitzt er abends auf der Bank,
Ernst Thälmann setzt sich nieder zu den beiden.
Und eine Ziehharmonika singt Dank,
Da lächeln sie, selbst dankbar und bescheiden.

Die Jugend zeigt euch ihre Meisterschaft
In Sport und Spiel - und ihr verteilt die Preise.
Dann summt ihr mit die Worte »lernt und schafft«
Wenn sie zum Abschied singt die neue Weise.

Nun lebt er schon und wandert fort in allen
Und seinen Namen trägt der Frühlingswind,
Und in dem Bergsturz ist sein Widerhallen
Und Stalins Namen buchstabiert das Kind.

Wenn sich vor Freude rot die Wangen färben,
Dankt man dir, Stalin, und sagt nichts als: »Du!«
Ein Armer flüstert »Stalin« noch im Sterben
Und Stalins Hand drückt ihm die Augen zu.

Dort wirst du sitzen mit uns in der Runde
Und teilst mit uns die Speise und den Trank.
Wir heben, grüßend dich, das Glas zum Munde
Und singen dir und sagen Stalin Dank.

Stalin: so heißt ein jedes Friedenssehnen.
Stalin: so heißt des Friedens Morgenrot,
Stalin beschwören aller Mütter Tränen:
»Stalin! O ende du des Krieges Not.«

Wer je wird angeklagt des Friedens wegen,
Aufrecht stehst du in dem mit vor Gericht.
Die Richter aber ihre Hände legen
Vors Auge, denn sie blendet soviel Licht.

Du trittst herein, welch eine warme Helle
Strömt von dir aus und was für eine Kraft
Und der Gefangene singt in seiner Zelle,
Er fühlt als Riese sich in seiner Haft ...

Im Wasserfall und in dem Blätterrauschen
Ertönt dein Name, und es zieht dein Schritt
Ganz still dahin. Wir bleiben stehn und lauschen
Und folgen ihm und gehen leise mit.

Du Freund der Völker, du, ihr allerbester,
Was je war rühmenswert, blüht dir zum Ruhm.
Es spielt, den Weltraum füllend, ein Orchester
Das hohe Eied von Stalins Heldentum ...

Gedenke, Deutschland, deines Freunds, des besten.
O danke Stalin, keiner war wie er
So tief verwandt dir. Osten ist und Westen
In ihm vereint. Er überquert das Meer,

Und kein Gebirge setzt ihm eine Schranke,
Kein Feind ist stark genug, zu widerstehn
Dem Mann, der Stalin heißt, denn sein Gedanke
Wird Tat, und Stalins Wille wird geschehn.

Vor Stalin neigt euch, Fahnen, lasst euch senken!
Eis soll ein ewiges Gedenken sein!
Erhebt euch, Fahnen, und weht im Gedenken
An Stalin bis hinüber an den Rhein.

In Stalins Namen wird sich Deutschland einen.
Er ist es, der den Frieden uns erhält.
So bleibt er unser und wir sind die Seinen,
Und Stalin, Stalin heißt das Glück der Welt.

Die Völker werden sich vor dir erheben,
Genosse Stalin, und zu dir erhebt
Mein Deutschland sich: in unserm neuen Leben
Das Leben Stalins ewig weiterlebt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lieder und Gedichte über Stalin
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2007, 16:20 
Moderator

Beiträge: 876
Bert Brecht

Die Erziehung der Hirse


1.
Tschaganak Bersijew, der Nomade
Sohn der freien Wüsteneien im Land Kasakstan
In den Steppen am Fluß Uil, wermutbewachsen
Ließ er nieder sich und baute Hirse an.

2.
Hirse doch war die Nomadenähre
Denn sie liebt die Felder jungfräulich und klein
Scheut nicht Hitze und braucht wenig Saatgut -
Warum sollt es so nicht Hirse sein?

3.
Freilich schrie sie ewiglich nach Jäten.
Ach, sie zwang das Volk auf seine Knie
Bis es sie bespie und schrie: Wir werden dich zertreten!
Aber Tschaganak Bersijew war für sie.

4.
Und er wässerte den Boden solcherweise:
Um den Räderbrunnen, mühsam aufgestellt
Trieb am Drehpfahl er ein ältliches Kamel im Kreise
Und die Schaufeleimer träbkten ihm ein schmales Feld.

5.
Tausend Jahre zogen die Nomaden
Als die Sowjetmacht am Uil stand und erschallt
War in die vier Winde eine Stimme
Und es war die Stimme groß, und sie rief: ‘Halt!’

6.
Erd und Himmel hat es lang gegeben
Doch nun gab es auch noch den Kolchos.
Nicht mehr gab es ‘mein Feld hier’ und ‘deins daneben’
Und die Felder waren plötzlich groß.
Alt ist die Steppe am Uil.
Neu ist die Zeit.
Das Feuer von gestern
Braucht einen neuen Scheit.

7.
Fünfzig Jahre zählte Tschaganak Bersijew
Als er dem Kolchos beitrat, genannt ‘Kurman’
Nach Kurmanow, Kommissar der Bolschewiki
Der die großen Beis vertreiben half in Kasakstan.
Alt ist die Steppe am Uil.
Neu ist die Zeit.
Das Feuer von gestern
Braucht einen neuen Scheit.

8.
Tschaganak, Aufseher der Bewäss’rung
Wenn er sein Kamel umtrieb, das mürrisch schnob
Eines Dings entsann er sich, gesehn vor Jahren
Eines Dings, das Naphta aus dem boden hob.
Alt ist die Steppe am Uil.
Neu ist die Zeit.
Das Feuer von gestern
Braucht einen neuen Scheit.

9.
Und diktierte, unkundig des Schreibens
Einen Brief zur Sowjetmacht im Namen des Kolchos.
Und kam eine ölmotorgetriebene Pumpe
Die bewässerte ein Feld, sechsmal so groß.
Alt ist die Steppe am Uil.
Neu ist die Zeit.
Das Feuer von gestern
Braucht einen neuen Scheit.

10.
Doch als der Termin kam der Bewäss’rung
Handelte der Alte ganz nach seiner Art.
Höhnten Nachbarn: ‘Wir sind fertig, ohne Pumpe!’
Murmelte er: ‘Oh’ und griff sich in den Bart.

11.
Euch bekümmert der Termin und mich die Hirse.
Sie muß trinken können und soviel sie will.
Doch sie soll nicht immer trinken, wenn sie möchte.
Drum steht meine Pumpe noch ein Weilchen still.’

12.
‘Und wann soll sie trinken?’ fragten ihn die Nachbarn.
‘Dies Geheimnis,’ sprach er, ‘löste ich für sie.
Ich bewässerte die Felder eins nicht wie das andere
Und dann sah ich nach, wo sie gedieh.’
So wie die Erde ist
Muß die Erde nicht bleiben.
Sie anzutreiben
Forscht, bis ihr wißt!

13.
Tags griff er vom Feld die frühesten Ähren
Und saß grübelnd über ihnen nachts zu Haus.
Sonderte der frühesten Ähren schwerste Körner
Und sie säte er im nächsten Jahr aus.
So wie die Erde ist
Muß die Erde nicht bleiben.
Sie anzutreiben
Forscht, bis ihr wißt!

14.
Jahr für Jahr so wogen seiner Saaten
Körner schwerer, und viel Volk kam aus ganz Kasakstan
Rat zu holen bei dem einstigen Nomaden
Nunmehr Hirseleiter vom Kolchos Kurman.

15.
Kamen Gäste, griff zum Netz der Alte
Ging zum Uil und holte silberschuppigen Fisch.
Denn es lehrt und lernt sich doch bei weitem besser
Hat man etwas Gutes vor sich auf dem Tisch.

16.
Schön sind die Gespräche unter Satten!
Und die Kleinen, kriechend durch die Jurte, stören nicht!
Und man trinkt den heißenb Thee auf filzernen Matten
Und man raucht, und jeder hört, und jeder spricht!
‘Da ist noch viel Thee!’
Vorsicht! Der Thee ist heiß!’

17.
Und man hört und spricht im Aul von Hirse.
‘Ich erzieh sie,’ sprach der Alte, ‘wie mein Kind
Bis sie tapfer wie ein Reiter, wie ein Mullah listig
Unschlagbar durch Unkreut, Rauch und Dürrewind.’
‘Halt, ein Gast kommt noch!
Rückt mit dem Hintern auf!’

18.
Zeigend große, weiße Hirsekörner
Sagt er: ‘Diese schick ich nunmehr in die Welt.
Durch zwei Sommer gab ich ihnen reichlich Wasser
Jetzt geht auf ein wasserloses Feld.’
‘Lehnt euch zurück, ihr!
Das Mahl ist gut und lang.’

19.
‘Und nach aber einem Jahr nehme
Abgehärtet und gewitzt davon
Ich zurück des wasserlosen Feldes besten Samen
An die Brust den heimgekehrten Lieblingssohn.’
‘Gast, es wird hell draußen!
Dein Gastherr muß aufs Feld!’

(Im Frühjahr 1939 rief die Partei der Bolschewiki die Akademie der Wissenschaften und die Kolchosen der südöstlichen Republiken zu gemeinsamem Feldzug gegen die Dürre auf.)

20.
Josef Stalin sprach von Hirse
Zu Mitschurins Schülern, sprach von Dung und Dürrewind.
Und des Sowjetvolkes großer Ernteleiter
Nannt die Hirse ein verwildert Kind.

21.
Nicht die Hirse war die Angeklagte
Als die launische Steppentochter ward verhört.
In Lyssenkos Treibhaus, fern in Moskau, sagte
Aus sie, was ihr hilft und was sie stört.

22.
Aus fuhr das Geschlecht der Agronomen
In die süd- und östliche Erzeugerschlacht
Hirsepflanzen zu berichten von der Hirse
Wie man ihr das Blühn und Reifen leichter macht.

23.
Daß sie aufgeht in durchwärmtem Boden
Der in Handbreittiefe fünfzehn Grade mißt
Daß sie also nicht gesät sein will nach dem Kalender
Sondern, wenn der Boden fünfzehn Grad warm ist.
Helft der Geduldigen!
Helft der Bescheidenen!
Helft der kräftigen
Guten Nährerin!

24.
Warum man das ganze Feld dem Unkraut lassen
Doch es pflügen soll, vor man die Hirse sät:
Hirse schießt bei fünfzehn Grad empor in drei, vier Tagen
Und das neue Unkraut kommt sodann zu spät.
Helft der Geduldigen!
Helft der Bescheidenen!
Helft der kräftigen
Guten Nährerin!

25.
Wie man säen muß: in weit gesetzten Reihen
Denn die Hirse steht nicht gerne dicht.
Mehr als dreimal so viel Ernte gibt sie
Gibt man jedem Halm dreimal soviel an Licht.
Zähmt eure Ungeduld!
Ihr gebt, die geben soll!
Euch hilft williger
Die sich selber hilft!

26.
So erging an Kasakstan, Land der Nomaden
Wort und Aufruf der Akademie.
Auf zum Wettkampf forderten sich die Brigaden
Hirse anzubaun wie vordem nie.

27.
Und in Aul und Feld, in Schul und Werkstatt
Wurd’s an dieses großen Frühlings Morgen reg.
Und Bersijew rief die Hirseleiter der Kolchose
‘Rosa Lubemburg’ und ‘Neuer Weg’.
‘Hinaus aufs Feld!
Kurz ist der Tag.
Was ihr für Genossen seid
Zeigt der Ertrag!’

28.
Daß sie ihn im Wettbewerbe schlügen
Forderte der Alte sie heraus.
Und des Wettkampfs neuen Regeln zu genügen
Teilte er an sie von seinem besten Saatgut aus.
‘Hinaus aufs Feld!
Kurz ist der Tag.
Was ihr für Genossen seid
Zeigt der Ertrag!’

29.
Und als Mann und Traktor heimgezogen
Im Kolchos Kurman die froh erschöpfte Schar -
Waage und Gewichte holten sie und wogen
Fünfundzwanzig Doppelzentner pro Hektar.

30.
Zehnmal mehr war’s als in frühren Jahren.
All den Winter, um die Ofenglut gescharrt
Lobten sie im Aul Bersijews Hirsearten.
Doch der Alte sann auf eine neue Art.
Träume! Goldnes Wenn!
Sieh die scöne Flut der Ähren steigen!
Säer, nenn
Was du morgen schaffst, schon heut dein Eigen!

31.
Winter wurde Frühling, Mensch und Traktor zogen
Aus zu neuem Wettkampf, und in diesem Jahr
Brachte ein Korn siebenhundert Körner, und sie wogen
Siebenundachtzig Doppelzentner pro Hektar.

32.
Tschaganak Bersijew kam nach Moskau
Als die Sowjetmacht den Leninorden ihm verlieh
Vor Mitschurins Schülern saß der einstige Nomade
Freundlich in der Wissenschaft Akademie.

33.
Und sie fragten ihn nach vielen, und er sagte
Während er den Bart sich strich:
‘Kommt in unsern Aul und fragt die Nachbarn:
Mancher, der von mir gelernt, ist besser schon als ich!’

34.
Und er fragte sie die erste Frage:
Was die Grenze des Ertrages eines Feldes war?
Und die Antwort war: An einem fernen Tage
Sind es wohl zweihundert Doppelzentner pro Hektar.
Träume! Goldnes Wenn!
Sieh die schöne Flut der Ähren steigen!
Säer, nenn
Was du morgen schaffst, schon heut
dein Eigen!

35.
‘Wenn ich vor und nach der Saat den Boden walze
Ist es da nicht um die Feuchte schad?’
‘Nicht, wo heftige Winde wehn! Dein zweites Walzen
Bringt die Feuchte näher an die Saat.’
Träume! Goldnes Wenn!
Sieh die schöne Flut der Ähren steigen!
Säer, nenn
Was du morgen schaffst, schon heut
dein Eigen!

36.
Euer Agronom empfiehlt, mit Mist zu düngen.
’s ist nicht sauber, denken wir.’ - ‘Weil ihr Nomaden wart!
Ziehend sätet ihr auf nie bebauter Erde
Und wo konntet ihr den Schafmist speichern auf der Fahrt?’

37.
Wieder war es Frühling. Mensch und Traktor zogen
Aus, versehn mit neuen Künsten für ein neues Jahr.
Und es stieg die Flut der Ähren, und sie wogen
Hunderfünfundfünfzig Doppelzentner pro Hektar.

(Im Sommer des Jahres 1941 fielen die Armeen Hitler-Deutschlands in die Gebiete der friedlichen Sowjetunion ein. Die Hirse wurde die Grundlage der Soldatenkost der Roten Armee.)

38.
Und das Heer des Dummkopfs und des Schlächters
Wütete vor Leningrad, doch durch verschneiten Tann
Rollten nächtlich Güterzüge voller Hirse
Dem Geschenk aus Kasakstan.

39.
Staunend standen seine Delegierten
In dem nie gesehnen Wald, und nachts im Dorfklub sprach
Tschaganak Bersijew zu den Rotarmisten
Und es kam, daß ihm die Stimme brach.

40.
‘Kämpfet ruhig auf der eisbedeckten Erde.
Sorgen werden wir für euch; es hilft der Pflug dem Schwert.
Auf dem Feld die Weiber haben Kraft gewonnen
Und uns Greisen ist die Kraft zurückgekehrt.’

41.
Er versprach in der Kolchose Namen
Hirse für das Heer. Und Hirse säte Kasakstan.
Viele aber säten aus Bersijews Samen
Alle wandten Künste von ihm an.

42.
Doch der Alte plante großes Beispiel.
All den Winter las die Gruppe Körner so
Daß im Saatgut tausend Körner 8 Gramm wogen
Und sie wogen 5 Gramm anderswo!
‘Wo ist Hirsebrei?’ fragten die Soldaten.
‘Hier kommt Hirse. Sie ist gut geraten.’
Sagen die Kolchosbrigaden.
‘Jeder kämpfe jetzt für zwei.’

43.
Altes Weidland wählten sie im Frühling
Sorgsam pflügten sie’s zwei Handbreit tief
Legten kruez und quer ein Netz von Gräblein und von Dämmlein
Daß um jedes Hirseviereck Wasser lief.
‘Wo ist Hirsebrei?’ fragten die Soldaten.
‘Hier kommt Hirse. Sie ist gut geraten.’
Sagen die Kolchosbrigaden.
‘Jeder kämpfe jetzt für zwei.’

44.
Nach dem Wässern sah der Alte, und er machte
Es in Abend- oder Morgenkühle, auf der Hut
Vor zu gierigem Trinken in der Hitze. Sachte
Trinkt man in der Kühle, sprach er, da ist’s gut.
‘Wo ist Hirsebrei?’ fragten die Soldaten.
‘Hier kommt Hirse. Sie ist gut geraten.’
Sagen die Kolchosbrigaden.
‘Jeder kämpfe jetzt für zwei.’

45.
Zweimal düngten sie das Feld mit Schafmist
Wie bis dahin im Kolchos noch nie
Und der alte tat es selbst und tat es mürrisch
Doch zu Ehren der Akademie.
‘Wo ist Hirsebrei?’ fragten die Soldaten.
‘Hier kommt Hirse. Sie ist gut geraten.’
Sagen die Kolchosbrigaden.
‘Jeder kämpfe jetzt für zwei.’

46.
Regimenter messen sich nun mit Kolchosen
Als der Vaterländsche Wettkampf so entbrennt.
Und Kolchos steht mit Kolchos im Wettkampf
Und im Wettkampf Regiment mit Regiment.

47.
Aber als es Sommer wurde und der Alte
Übers Feld ritt, jetzt zu alt zum Gehn
War’s, als schwamm er durch die Hirse, denn in ihrem Meere
War das Steppenpferdlein nicht zu sehn.

48.
Gegen Hitler kämpfte Mensch und Ähre
Auf den einsten baren Steppen mit.
Vorwärts rückten die Befreierheere
Und die Hirse folgte liebend ihrem Schritt.

49.
Daß sie aus dem schönen Feld den Kriegswolf jagen
Und zum letzten Horizonte reich’ das Feld!
Ähren soll die Erde tragen.
Friedlich, fröhlich sei die Welt!
Tod den Faschisten!
Jätet das Unkraut aus!


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 Betreff des Beitrags: Re: Lieder und Gedichte über Stalin
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2007, 16:22 
Moderator

Beiträge: 876
Peter Hacks

Venus und Stalin

Sie, ihre Füße badend, trägt kein Kleid,
Das zu durchnässen sie vermeiden müßte.
Sie zeigt dem All in Sommerheiterkeit
Den Hintern und die weltberühmten Brüste.

Er, nebst noch einer Schreibkraft, prüft, erwägt,
Am Saum des Quellbachs hingestreckt, Berichte.
Damit sie Zephir nicht von dannen trägt,
Benutzt er Kieselsteine als Gewichte.

Gelegentlich läßt er das Auge ruhn,
Das väterliche, auf den prallen Lenden
Der Göttin, die, versunken in ihr Tun,
Ein Bein gewinkelt hebt mit beiden Händen.

Ein milder Glanz geht, eine stille Pracht
Unwiderstehlich aus von diesem Paar.
Die Liebe und Sowjetmacht
Sind nur mitsammen darstellbar.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lieder und Gedichte über Stalin
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2007, 16:22 
Moderator

Beiträge: 876
LIED ÜBER STALIN

Text: M. Injuschkin
Musik: Ferencz Szabo
Deutscher Text: Erich Weinert

Es schwingt über Gipfel und Täler und Auen
mit Schwingen des Adlers ein herrliches Lied.
Das Lied über Stalin, dem alle vertrauen,
zu dem wir in Liebe und Freundschaft erglühn.

Wir lassen mit Stolz unser Sturmlied erklingen.
Wir führen zum Siege den Stalinschen Plan.
Wenn wir unser glückliches Leben besingen,
wir wissen, mit wem wir das Tagwerk getan.

Es schwingt über Gipfel und Täler und Auen,
wo Flieger sich grüßen in Wolken und Wind,
das Lied über Stalin, dem alle vertrauen,
dem alle wir treu und verantwortlich sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lieder und Gedichte über Stalin
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2007, 16:23 
Moderator

Beiträge: 876
IM KREML IST NOCH LICHT

Erich Weinert

Wenn du die Augen schließt, und jedes Glied
und jede Faser deines Leibes ruht -
dein Herz bleibt wach; dein Herz wird niemals müd;
und auch im tiefsten Schlafe rauscht dein Blut.

Ich schau’ aus meinem Fenster in der Nacht;
zum nahen Kreml wend ich mein Gesicht.
Die Stadt hat alle Augen zugemacht.
Und nur im Kreml drüben ist noch Licht.

Und wieder schau’ ich weit nach Mitternacht
zum Kreml hin. Es schläft die ganze Welt.
Und Licht um Licht wird drüben ausgemacht.
Ein einz’ges Fenster nur ist noch erhellt.

Spät leg’ ich meine Feder aus der Hand,
als schon die Dämmrung aus den Wolken bricht.
Ich schau’ zum Kreml. Ruhig schläft das Land.
Sein Herz blieb wach. Im Kreml ist noch Licht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lieder und Gedichte über Stalin
BeitragVerfasst: Mo 23. Apr 2007, 12:25 

Beiträge: 19
Stalin und Mao Tse-tung
Volkslied aus Nord-Ost-China
Text: Ho Chin - chih
Deutsch: Alexander Ott

Wir grüßen freudig Stalin! Stalin! Unsern Bruder,
stark und gut, Herzschlag der Freiheit, Kraft und Mut!
Nur Kampf den Feind bezwingt! Volk steht zu Volk! Die
Menschheit singt: Ja!- Stalins Wort den
Weg erhellt zum Glück, zum Frieden der Welt!

Quelle:
FDJ, Leben Singen Kämpfen
Liederbuch der deutschen Jugend 1954
Verlag NEUES LEBEN BERLIN

Die 2.Strophe habe ich nicht abgeschrieben, die war Mao gewidmet.

RotFront udet


ps: Könnt ihr mir helfen es gibt eine Seite mit sowjetischen Liedern und Plakaten. Die Seite wurde mal hier im Forum empfohlen aber ich finde sie nicht mehr. Kuhl war das man die Lieder runterladen konnte!


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 Betreff des Beitrags: Re: Lieder und Gedichte über Stalin
BeitragVerfasst: Mo 23. Apr 2007, 12:28 
Möchtegernputschist
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Beiträge: 1624
http://www.english.sovmusic.ru/

meinst du die hier?

_________________
Pole Pole Mzungu. Welcome to Tanzania, the land where dead cows are lying and dogs are flying. But be careful of the ju-wai-biems. Now let's search for some Schtonetools and after that let's go to Tohu-Wa-Bohu (also known as Mto-Wa-Mbu/Moskitotown)


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 Betreff des Beitrags: Re: Lieder und Gedichte über Stalin
BeitragVerfasst: Mo 23. Apr 2007, 14:27 

Beiträge: 19
Sergej hat geschrieben:


moin sergej, genau Die (steht jetzt in meinen Favoriten). mir haben es ja total die Märsche angetan. kann man alten genossen leicht eine Freude mit machen! nur meine nachbarin ist glaube ich ziemlich genervt.

RotFront udet

ps: Ernst Busch ist auch total Klasse.


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